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Alles finanziert von Bill Gates

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Angaben zur Corona-Virenausbreitung weltweit:
Johns-Hopkins-Universität, Baltimore, Maryland
3910 Keswick Rd., Suite N2600,  Baltimore,  MD
Copyright © created - 2020 - by  Avi Schiffmann 

·

Will uns Bill Gates - jetzt alle impfen.

"Verliehene Zuschüsse" der Bill & Melinda Gates Foundation

Diese Datenbank enthält Zuschusszahlungen der Bill & Melinda Gates Foundation und früherer Stiftungen der Gates-Familie (William H. Gates Foundation, Gates Library Foundation und Gates Learning Foundation) ab 1994. Das System umfasst nur Zuschusszahlungen, keine direkten gemeinnützigen Verträge oder programmbezogenen Investitionen . Bitte beachten Sie, dass diese Datenbank ein dynamisches System ist, das regelmäßig aktualisiert wird. Wir empfehlen Ihnen, auf die 990-PFs der Stiftung zu verweisen, die auf der Finanzseite veröffentlicht sind, um die endgültige Liste aller Einzelzuschüsse zu erhalten.

(Quelle: Bill & Melinda Gates Foundation)

 

"Link"  Zur Datenbank der Gates Stiftung

Hier können Sie den Namen des von ihnen gesuchten Farma-Unternehmens oder das betreffende Forschungslaboratorium oder den Namen der Universität die Sie finden möchten, in der Suchzeile des Programms eingeben. Sie werden sehen Bill Gates hat die Welt an der Angel.

Sie können dann sofort sehen wie viel Geld von der Bill und Melinda Gates-Stiftung dorthin fließt.

Viele Gelder fließen aber auch nicht auf direktem Wege, sondern auf gezielten Umwegen, wie z.B. auch die Riesen-Summen an das Drosten-Labor der Charité in Berlin. Die Gelder hierfür fließen in mehreren Milionen, zuerst an die   Londoner Schule für Hygiene und Tropenmedizin, die auch einen "Ableger" an der Charité hat und mit dem Drosten-Laboratorium "kooperiert". Das Ganze nennt sich dann "Internationale Zusammenarbeit" und  "Forschung", von Bill Gates finanziert, der bei einem Forschungserfolg, wie jetzt z.B. bei "Biontech und Pfizer", nicht ohne Belohnung bleiben wird. 

Übrigens die WHO und das RKI werden natürlich auch von Bill Gates bezahlt.      

(Copyright © by Nachrichten-Archiv DD6NT)  

"Besondere Dringlichkeit": Biontech stellt Antrag für Notfallzulassung

Die FDA muss den Antrag nach der Einreichung erst prüfen. Wie lange das dauern könnte, war zunächst unklar. US-Experten zeigten sich aber zuversichtlich, dass es noch vor Jahresende ein Ergebnis der Prüfung geben könnte. Für Corona-Impfstoffe gilt wegen der besonderen Dringlichkeit ein beschleunigter Zulassungsprozess.

Das Präparat ist ein sogenannter mRNA-Impfstoff, der auf einem neuen Mechanismus basiert. Er enthält genetische Informationen des Erregers, aus denen der Körper ein Viruseiweiß herstellt - in diesem Fall das Oberflächenprotein, mit dessen Hilfe das Virus in Zellen eindringt. Ziel der Impfung ist es, den Körper zur Bildung von Antikörpern gegen dieses Protein anzuregen, um die Viren abzufangen, bevor sie in die Zellen eindringen und sich vermehren.
 
Ein Vorteil von mRNA-Impfstoffen ist, dass sie wesentlich schneller als konventionelle Impfstoffe produziert werden können. Der Impfstoff muss jedoch bei minus 70 Grad gelagert werden. Pfizer habe große Erfahrungen darin, Impfstoffe gekühlt zu lagern und zu transportieren und verfüge bereits über eine entsprechende weltweite Infrastruktur, teilten die Unternehmen mit.
 
Aber auch wenn der Impfstoff großen Zuspruch erfährt, so stellen sich doch viele die Frage: Gibt es Nebenwirkungen und wenn ja, welche? Im Allgemeinen sei der Wirkstoff gut verträglich, so Biontech. Es seien lediglich leichte bis moderate Nebenwirkungen aufgetreten, die allerdings schnell wieder abgeklungen seien, zitiert RTL Biontech auf seiner Website. Bei mehr als zwei Prozent der Probanden hätten sich allerdings schwere Nebenwirkungen gezeigt, heißt es weiter. 3,8 Prozent der Probanden litten demnach unter Müdigkeit und Erschöpfung, zwei Prozent klagten über Kopfschmerzen. Diese seien vor allem nach der zweiten Impfdosis aufgetreten.  

(Quelle: inFranken.de)  

Man muss kein Impfgegner sein, um zu wissen, dass Impfstoffe einer sehr langen und intensiven Prüfung unterliegen und dann erst nach genauerer Begutachtung der Testergebnisse, für den Gebrauch freigegeben werden. Das ist bei diesem Impfstoff mit der Bezeichnung BNT162b2, aber nicht der Fall. Andererseits kann man davon ausgehen, dass Bill Gates seinen Impfstoff so schnell und so teuer wie möglich auch verkaufen möchte und das mit allen Mitteln die ihm zur Verfügung stehen, aber wohl auch ohne Rücksicht auf Verluste unter den Patienten?

(DD6NT)

Die Geschäfte des Bill Gates 

Geschäftsgewinne aus Big Food und Big Pharma finanzieren die WHO Bill Gates erwirtschaftet seine Milliarden durch Kapitalanlagen in bestimmten Industriezweigen. Kritiker bemängeln, dass diese Branchen allesamt etwas mit krankmachenden Bedingungen zu tun haben. So hält die Gates Stiftung Aktien von Coca Cola im Wert von 500 Millionen Dollar und Aktien des weltgrößten Supermarktkonzerns Walmart im Wert von einer Milliarde Dollar. Hinzu kommen Beteiligungen an den Nahrungsmittelkonzernen Pepsi Co, Unilever, Kraft-Heinz, Mondelez und Tyson Foods; an den Alkoholkonzernen Anheuser-Busch und Pernod; an den Pharmakonzernen Glaxo Smith Kline, Novartis, Roche, Sanofi, Gilead und Pfizer (Biontech).

Die Stiftung hält außerdem Anteile im Wert von fast zwölf Milliarden Dollar am Berkshire Hathaway Trust des Investors Warren Buffett. Der Trust wiederum besitzt Aktien von Coca Cola im Wert von 17 Milliarden Dollar und von Kraft-Heinz im Wert von 29 Milliarden Dollar. Bill Gates (Foto: picture-alliance / dpa, picture-alliance / dpa -) Microsoft-Mitbegründer Bill Gates gilt mit einem geschätzten Vermögen von 90 Mrd. US-Dollar als der reichste Mensch der Welt. picture-alliance / dpa picture-alliance / dpa - Für die Gates Stiftung bedeutet das: Je mehr Profite die genannten Konzerne machen, desto mehr Geld kann sie für die WHO ausgeben. Für die WHO heißt das wiederrum: Mit jeder Maßnahme gegen gesundheitsschädliche Aktivitäten der Süßgetränke-, Alkohol- und Pharmaindustrie würde die WHO die Gates Stiftung daran hindern, Spenden für die WHO zu erwirtschaften.

Kurz, die Weltgesundheitsorganisation steckt in einem klassischen Interessenkonflikt, der sie in ihren Handlungsmöglichkeiten einschränkt und der angesichts ihrer finanziellen Abhängigkeit von der Gates Stiftung kaum aufzulösen ist. Junkfood (Foto: SWR, SWR - Thomas Kruchem) Werbung für Fastfood in Indien SWR SWR - Thomas Kruchem Aggressives Marketing von zucker-, fett- und salzreichem Junkfood hat dazu geführt, dass heute zwei Milliarden Menschen übergewichtig sind; 2016 starben alleine in China 1,3 Millionen Menschen an Diabetes.

Vom Einfluss der Nahrungsmittelindustrie auf die WHO und der weltweiten Pandemien Fettleibigkeit und Diabetes profitiert derweil auch Big Pharma. Besonders gewinnträchtig sind, unter anderem, Medikamente gegen Folgeerkrankungen falscher Ernährung. Der weltweite Umsatz mit Diabetes-Medikamenten lag 2017 bei rund 55 Milliarden US-Dollar. Gesundheitsexperte Thomas Gebauer spricht von einer fast schon perversen Arbeitsteilung: Die Konzerne verdienen doppelt: zum einen mit der Verursachung und zum zweitens mit der Behandlung des Problems. 

Die WHO am Bettelstab: Was gesund ist, bestimmt Bill Gates

(Quelle:  SWR2) 

 

 

Newsblog zu Covid-19  

So wenige Deutsche wollen sich impfen lassen

10.12.2020, 10:21 Uhr | AFP, dpa, rtr, t-online

 

Corona-Impfung

Pflegerin impft Mann in Moskau: Nicht alle Deutschen sind offenbar von der Corona-Impfung überzeugt.   (Symbolbild) (Quelle: ITAR-TASS / imago images) 

Schon bald wird es in Deutschland eine Impfung gegen das Coronavirus geben. Doch längst nicht alle Bundesbürger sind bereit, sich auch zügig schützen zu lassen. Alle Infos im Newsblog. 

Weltweit haben sich laut Johns-Hopkins-Universität mehr als 68,8 Millionen Menschen mit dem Coronavirus infiziert, mehr als 1,5 Millionen Erkrankte sind gestorben. In Deutschland gibt es jetzt mehr als 1,2 Millionen Infizierte. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion liegt hier bei 20.251 (Stand: 10. Dezember). 

Umfrage zeigt: Nur 43 Prozent der Deutschen wollen sich impfen lassen

Nur 43 Prozent der Bürger in Deutschland wollen sich laut einer Forsa-Umfrage gegen Covid-19 impfen lassen. 50 Prozent der Befragten wollen erst einmal abwarten, wie die Erhebung im Auftrag von RTL und ntv ergab. Sieben Prozent lehnen eine Impfung generell ab. Mit 70 Prozent sprach sich eine große Mehrheit gegen eine Impfpflicht aus. 

Nach neuesten Umfragen durch unabhängige Medien vom 19.12.2020, wollen sich unter medizinischem Personal bis über 70 % und unter der Bevölkerung zwischenzeitlich sogar bis über 90%, überhaupt nicht mehr Impfen lassen.

(Quelle:  AFP, dpa, rtr, T-Online)
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Auch durch eine Umfrage der "Siegener Zeitung" über die Bereitschaft der Bevölkerung in der Region, zu einer Impfung gegen Corona haben  61,03 %  der Befragten mit 827 Stimmen mit "Nein" gestimmt (s.h. Umfrageergebnis: >>>>>).  

Über 60 Prozent würden sich nicht impfen lassen, weil sie Zweifel an der Sicherheit des Impfstoffs haben. Hochgeladen von  Sonja Schweisfurth (Redakteurin)

(Quelle: Siegener Zeitung) 
 
In einer Pressemitteilung von BIONTECH® wurde vermeldet,
dass von Massenimpfungen der Bevölkerung derzeitig noch 
abzuraten sei, da es sich beim Genehmigungsverfahren zum 
entwickelten Wirkstoff gegen Corona bisher um eine erteilte
"Notfallzulassung"  handelt. 

(Quelle: Presseabteilung - Biontech®)

Neue Variante Covid-19 Mutation 20A.EU1

Meldung vom 02.11.2020

Die Variante 20A.EU1 wurde von Hodcroft erstmals während einer Analyse von Schweizer Sequenzen mit der "Nextstrain"-Plattform identifiziert, die gemeinsam von der Universität Basel und dem Fred Hutchinson Cancer Research Center in Seattle, Washington, entwickelt wurde. 20A.EU1 ist durch Mutationen gekennzeichnet, die Aminosäuren in den Spike-, Nukleokapsid- und ORF14-Proteinen des Virus modifizieren. Obwohl nach derzeitigem Wissensstand nichts darauf hinweist, dass die Ausbreitung von 20A.EU1 auf eine Veränderung der Übertragbarkeit zurückzuführen ist, arbeiten die Autoren derzeit mit Virologie-Laboren zusammen, um mögliche Auswirkungen der Spike-Mutation A222V, auf den Phänotyp des SARS-CoV-2-Virus zu untersuchen. Sie hoffen auch, bald Zugang zu Daten zu erhalten, um die klinischen Auswirkungen der Variante zu beurteilen.
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«Wir sehen bei dieser Variante in Spanien ein ähnliches Muster wie im Frühjahr», erklärt Prof. Dr. Iñaki Comas, Co-Autor der Studie und Leiter des Konsortiums «SeqCOVID-Spain». «Eine Virus-Variante, die durch ein anfängliches Super-Spreader-Ereignis Anschub erhält, kann sich schnell im ganzen Land durchsetzen.» Seit Juli hat sich 20A.EU1 mit Reisenden weiterverbreitet, als sich die Grenzen in ganz Europa öffneten. Die Variante wurde nun in zwölf europäischen Ländern sowie in Hongkong und Neuseeland nachgewiesen.
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Während die ursprüngliche Übertragung der Variante auf neue Länder wahrscheinlich direkt aus Spanien erfolgte, hat sich 20A.EU1 dann möglicherweise weiter von Sekundärländern aus verbreitet. Derzeit entsprechen 90 Prozent der Sequenzen aus dem Vereinigten Königreich, 60 Prozent der Sequenzen aus Irland und zwischen 30 und 40 Prozent der Sequenzen in der Schweiz und den Niederlanden der neuen Variante 20A.EU1. Damit ist diese Variante momentan eine der am weitesten verbreiteten in Europa. Auch in Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Lettland, Norwegen und Schweden wurde sie identifiziert.
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(Quelle: Proplanta.de)

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Europarat sagt "NEIN" zur Impfpflicht

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