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Der Pfizer mRNA-Impfstoff tötet zu viele Menschen

Führender US-Corona-Forscher: "Pfizer-Impfstoff tötet mehr Menschen, als er rettet"

20. Sept. 2021 - 12:22 h

Ein Expertengremium der US-Arzneimittelbehörde FDA hat mit überwältigender Mehrheit einen Antrag auf Zulassung der Corona-Auffrischungsimpfung von Pfizer abgelehnt und dabei Zweifel an der Sicherheit geäußert. Während seines Vortrags gegenüber dem Gremium erklärte der führende Corona-Forscher Steve Kirsch, dass "der Impfstoff von Pfizer mehr Menschen tötet, als er rettet".

Ein Expertengremium der US-Arzneimittelbehörde FDA hat nach einer mehr als achtstündigen Sitzung mit 16 zu 2 Stimmen einen umfassenderen Antrag auf Genehmigung von Auffrischungsdosen des Pfizer-Impfstoffs für alle Personen ab 16 Jahren sechs Monate nach einer vollständigen Durchimpfung abgelehnt.

Die Mitglieder des Gremiums äußerten Zweifel an der Sicherheit einer Auffrischungsdosis bei jüngeren Erwachsenen und Jugendlichen und beklagten den Mangel an Daten über die Sicherheit und langfristige Wirksamkeit einer Auffrischungsdosis.

Das beratende Gremium stimmte jedoch einstimmig dafür, die Notfallzulassung einer Auffrischungsdosis des Pfizer-Impfstoffs für Personen ab 65 Jahren und Personen mit hohem Risiko einer schweren COVID-19-Erkrankung sechs Monate nach den ersten beiden Impfungen zu empfehlen. Einige der Berater - eine Gruppe von Impfstoffexperten, Immunologen, Kinderärzten, Spezialisten für Infektionskrankheiten und Experten des öffentlichen Gesundheitswesens - sagten, der Prozess sei übereilt. Mehrere Mitglieder forderten während der Sitzung mehr Daten.

"Meiner Meinung nach ist es wahrscheinlich für ältere Menschen von Vorteil und könnte eventuell auch für die Allgemeinbevölkerung angezeigt sein", sagte Dr. Ofer Levy, Spezialist für Infektionskrankheiten am Boston Children's Hospital. "Ich glaube nur nicht, dass die Datenlage schon so weit ist."

Die Regierung von US-Präsident Joe Biden hatte im August angekündigt, die Auffrischungsimpfungen ab dem 20. September zur Verfügung stellen zu wollen. Diese Ankündigung war umstritten, weil sie erfolgte, bevor die FDA den Antrag von Pfizer geprüft hatte und das Expertengremium der US-Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention (Centers for Disease Control and Prevention) die Notwendigkeit von Auffrischungsimpfungen prüfen konnte.

Steve Kirsch, geschäftsführender Direktor des COVID-19 Early Treatment Fund (Fonds für die frühzeitige Behandlung von COVID-19), erklärte während seiner Präsentation vor dem Gremium, die COVID-19-Impfstoffe würden tatsächlich mehr Menschen töten als retten. Kirsch betonte:

"Ich werde mich heute auf den Elefanten im Raum konzentrieren, über den niemand gerne spricht: dass die Impfstoffe mehr Menschen töten, als sie retten. Uns wurde vorgegaukelt, dass die Impfstoffe vollkommen sicher seien, aber das stimmt einfach nicht. Im sechsmonatigen Bericht von Pfizer sind zum Beispiel viermal so viele Herzinfarkte in der Behandlungsgruppe aufgetreten, das war nicht nur einfach ein Missgeschick. Das VAERS (Vaccine Adverse Event Reporting System - Meldesystem für unerwünschte Ereignisse bei Impfungen) zeigt, dass Herzinfarkte nach diesen Impfstoffen 71-mal häufiger auftreten als bei anderen Impfstoffen."

Kirsch setzte seinen Vortrag fort, indem er die Zahl der überzähligen Todesfälle nach der Impfung aufzeigte, die erforderlich waren, um ein Leben aufgrund von COVID-19 zu retten. "Nur die VAERS-Daten (Vaccine Adverse Event Reporting System) sind statistisch signifikant, aber die anderen Zahlen sind beunruhigend", so Kirsch. Er erklärte:

"Selbst wenn die Impfstoffe einen 100-prozentigen Schutz bieten, bedeutet das immer noch, dass wir zwei Menschen töten, um ein Leben zu retten."

"Vier Experten haben Analysen durchgeführt, die auf völlig unterschiedlichen, nicht US-amerikanischen Datenquellen beruhen, und alle kamen in etwa auf die gleiche Zahl von Todesfällen im Zusammenhang mit Impfungen, nämlich 411 Todesfälle pro eine Million Dosen. Das bedeutet, dass 115.000 Menschen (aufgrund der COVID-19-Impfstoffe) gestorben sind", so Kirsch weiter.

Kirsch wies dann auf die seiner Meinung nach sehr besorgniserregenden Daten hin, die aus Israel stammen. Der Forscher führte aus:

"Die realen Zahlen bestätigen, dass wir mehr Menschen töten, als wir retten. Und ich würde mir gerne die Daten des israelischen Gesundheitsministeriums zu den über 90-Jährigen ansehen, wo wir in den letzten vier Monaten von einer Impfquote von 94,4 Prozent auf 82,9 Prozent gesunken sind. Im optimistischsten Fall bedeutet dies, dass 50 Prozent der Geimpften und 0 Prozent der Ungeimpften gestorben sind. Solange man das der Öffentlichkeit nicht erklären kann, kann man die Auffrischungsimpfungen nicht genehmigen."

Obwohl die FDA nicht verpflichtet ist, den Empfehlungen des Gremiums zu folgen, tut sie dies in der Regel, sodass die Behörde ihre Zulassung des Impfstoffs von Pfizer wahrscheinlich auf Auffrischungsimpfungen für diejenigen ausweiten wird, die am anfälligsten für das Virus sind. Die Genehmigung der FDA würde nur für Pfizer gelten. Die von Moderna und Johnson & Johnson hergestellten Impfstoffe müssen gesondert geprüft werden.

(Copyright © 2021 by rt-de)

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Geleakte Dokumente zeigen: Fauci finanzierte tatsächlich riskante Coronavirus-Experimente in Wuhan

09. Sept. 2021 - 07:56 h

US-Senator Rand Paul hat sich am Dienstag zu Wort gemeldet, nachdem die US-Nachrichtenseite The Intercept aufgedeckt hatte, dass die Behörde von Dr. Anthony Fauci und dessen Muttergesellschaft Forschung in Wuhan, China, finanziert haben. Fauci hatte Paul zuvor als "Lügner" bezeichnet, als er ihn beschuldigt hatte, die riskante Forschung zu finanzieren, bei der Viren genetisch oder anderweitig verändert werden, um sie besser auf den Menschen übertragbar zu machen.

Der Spitzenberater des Weißen Hauses für COVID, Anthony Fauci, sieht sich mit Rücktrittsforderungen konfrontiert, nachdem neu veröffentlichte Dokumente darauf hindeuten, dass seine Behörde trotz früherer Dementis gefährliche Gain-of-Function-Forschungen in Wuhan, China, finanziert hat. Der Begriff Gain-of-Function-Forschung bezieht sich auf die Modifizierung und Erhöhung der Übertragbarkeit tierischer Viren, um deren Wirkung auf den Menschen besser untersuchen zu können.

Die Forderungen nach der Entlassung des Gesundheitsberaters kommen, nachdem die US-Nachrichtenseite The Intercept mehr als 900 Seiten Material über Coronavirus-Forschung erhalten hat, die von Faucis Behörde - dem US-National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) - finanziert wurde. Die Dokumente enthielten bisher unveröffentlichte Zuschussanträge einer in den USA ansässigen Organisation, die Staatsgelder an das umstrittene Wuhan Institute of Virology (WIV) in China weiterleitete.

Der republikanische US-Senator Rand Paul aus Kentucky, der während der COVID-19-Pandemie immer wieder mit Fauci aneinandergeriet, kommentierte die Veröffentlichung der Dokumente in einem Tweet am Dienstag mit klaren Worten: Er schrieb, dass das Material "überdeutlich macht, dass (Fauci) zur Rechenschaft gezogen werden muss", wobei er darauf hinwies, dass er das US-Justizministerium bereits gebeten hatte, den Berater wegen "Lügen" bei früheren Aussagen im US-Kongress zu überprüfen.

Die vom Intercept veröffentlichten Dokumente (hier und hier) zeigen, dass die in den USA ansässige Organisation EcoHealth Alliance von Faucis NIAID einen Zuschuss in Höhe von etwa 3,1 Millionen US-Dollar erhalten hatte. Dieser wurde später auf insgesamt mehr als 3,7 Millionen US-Dollar aufgestockt, wie aus anderen Regierungsunterlagen hervorgeht. Von diesem Zuschuss flossen 599.000 US-Dollar an die WIV, insbesondere zur Finanzierung von Arbeiten zur "Identifizierung und Veränderung von Fledermaus-Coronaviren, die Menschen infizieren können", wie der Intercept berichtet.

In dem Antrag der Firma wurden die potenziellen Gefahren des Projekts eingeräumt. Es wurde darauf hingewiesen, dass "bei der Feldarbeit in Höhlen mit hoher Fledermausdichte über dem Kopf und der Möglichkeit, Fäkalstaub einzuatmen, das höchste Risiko besteht, sich mit SARS oder anderen CoVs (Coronaviren) zu infizieren."

Die gemeinsame Forschung der EcoHealth Alliance mit der WIV hat weitere Fragen über die möglicherweise unsichere Arbeit im Labor in Wuhan aufgeworfen. Bisher ist unklar, ob dort "Gain-of-Function"-Forschung durchgeführt wurde, die darauf abzielt, die Virulenz und Infektiosität von Krankheitserregern zu erhöhen, um sie besser untersuchen zu können. Die Forschung wurde als so riskant angesehen, dass die US-Regierung im Jahr 2014 einen Förderstopp verhängte, der allerdings inzwischen wieder aufgehoben wurde.

Fauci hat wiederholt geleugnet, dass seine Behörde direkt oder indirekt irgendwelche Arbeiten am WIV finanziert hat, auch in öffentlichkeitswirksamen Auseinandersetzungen mit Gesetzgebern wie Senator Paul.

Richard Ebright, Molekularbiologe an der Rutgers Universität, der mit dem Intercept sprach, nachdem er die Dokumente geprüft hatte. Er sagte jedoch, dass die von EcoHealth finanzierte Forschung die Entwicklung neuartiger Viren und die Prüfung "ihrer Fähigkeit, Mäuse zu infizieren, die so manipuliert wurden, dass sie menschliche Rezeptoren auf ihren Zellen aufweisen" umfasste.

In einem langen Twitter-Beitrag, der im Anschluss an die Intercept-Geschichte gepostet wurde, argumentierte Ebright, dass die WIV-Arbeiten in der Tat "Gain-of-Function Forschungsarbeit im Sinne der Bundesrichtlinien" darstellten und dass Fauci und andere hochrangige Gesundheitsbeamte die Öffentlichkeit darüber belogen haben. Laut Ebright:

"Die Dokumente machen deutlich, dass die Behauptungen des Direktors der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde NIH (National Institues of Health), Francis Collins, und des Direktors des NIAID, Anthony Fauci, dass die NIH die Gain-of-Function-Forschung oder die Verbesserung potenzieller Pandemieerreger bei WIV nicht unterstützt haben, nicht der Wahrheit entsprechen."

Die Enthüllungen haben einige Kritiker aus den Reihen der Republikaner dazu veranlasst, Faucis Rücktritt oder sogar seine Entlassung zu fordern, während einige eine weitere Untersuchung seiner Verbindungen zur Forschung am WIV verlangten.

"Nur wenige Monate nachdem Fauci ausgesagt hat, dass das NIH niemals Gain-of-Function im Labor in Wuhan finanziert hat, zeigen neu veröffentlichte Dokumente, dass er gelogen hat und dass es eine Finanzierung gab", schrieb die Arizona GOP auf Twitter. Sie fügte hinzu: "Fauci muss gefeuert und sofort untersucht werden!"

Obwohl Fauci in der Öffentlichkeit darauf beharrt, dass seine Behörde keine Gain-of-Function-Forschung in China finanziert hat, hat er privat angedeutet, dass eine solche Finanzierung stattgefunden haben könnte. Dies geht aus einer Sammlung von Mitteilungen hervor, die im Juni nach einer Anfrage mehrerer Nachrichtenagenturen im Rahmen des US-amerikanischen Informationsfreiheitsgesetzes (Freedom of Information Act, FOIA) veröffentlicht wurden.

In einer E-Mail vom Februar 2020 an seinen obersten Stellvertreter beim NIAID, Hugh Auchincloss, fügte Fauci ein Forschungspapier über eine Gain-of-Function-Studie am WIV bei, die von niemand anderem als der EcoHealth Alliance finanziert wurde (deren Beteiligung erst später bekannt wurde, nachdem die Autoren die Finanzierungsquelle zunächst "verschwiegen" hatten). Die Nachricht nahm einen dringenden Ton an und forderte Auchincloss auf, das Papier zu lesen und sich bei ihm zu melden, da "es wichtig ist, dass (sie) miteinander sprechen".

Auchincloss antwortete, dass er das angehängte Papier gelesen habe und erklärte, dass die fraglichen Forschungsarbeiten vor der "Gain-of-Function Pause" durchgeführt worden seien - womit er sich auf das Moratorium für staatliche Fördermittel bezog - und dass ein anderer Mitarbeiter "versuchen würde, herauszufinden, ob (sie) irgendwelche entfernten Verbindungen zu dieser Arbeit im Ausland haben."

Obwohl der E-Mail-Bestand keine weiteren Informationen von Auchincloss über die Gain-of-Function-Studie zu enthalten scheint, deutet der Austausch darauf hin, dass es unter hochrangigen NIAID-Beamten, einschließlich Fauci selbst, Bedenken gab, dass die Behörde zu der umstrittenen Forschung beigetragen haben könnte.

Obwohl Senator Paul im Juli Bundesstaatsanwälte gebeten hatte, Faucis Aussage wegen Meineids zu untersuchen, ist bis heute unklar, ob eine Untersuchung eingeleitet wurde. Die Regierung von US-Präsident Joe Biden verlässt sich unterdessen weiterhin auf Fauci als einen ihrer wichtigsten Pandemieberater und es ist unwahrscheinlich, dass sie den Forderungen der Republikaner nach seiner Entlassung nachkommen wird.

Bidens Topberater Fauci: Corona-Zwangsimpfungen für Schulkinder "eine gute Idee"

(Copyright © 2021 rt-de)

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Das ist nur freie Meinungsäußerung -
Auch so, kann man seine Meinung öffentlich vertreten.

Foto: de-rt.de © Christophe Gateau

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