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Die Wärmepumpen galten als Zukunftstechnologie, als der Schlüssel für die Energie- und Wärmewende der Zukunft.

Das Wärmepumpen-Fiasko ist jetzt zum Greifen nahe.

Die Nachfrage nach Wärmepumpen bricht um über 60% ein

Veröffentlicht am 08.08.2023 - FAZ/Julia Löhr
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Bild: Symbolfoto - Montage der Vailant-Wärmepumpe
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(Foto: Copyright © 2023 by Vailant)
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Das Ziel von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck von 500.000 neuen Wärmepumpen im Jahr rückt in weite Ferne. Im Juli ist die Nachfrage wieder auf das Niveau von Anfang 2022 zurückgefallen.

Die Nachfrage nach Wärmepumpen ist in den ersten sieben Monaten dieses Jahres deutlich gesunken. Die Zahl der Anträge auf staatliche Förderung beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) summierte sich von Januar bis Ende Juli auf 55.858 Anfragen.

Dies geht aus bislang unveröffentlichten Zahlen des Bafa hervor, die der F.A.Z. vorliegen. In den ersten sieben Monaten des vergangenen Jahres gab es noch 141.873 Anträge auf Wärmepumpen-Zuschüsse.

Der Rückgang beläuft sich damit auf mehr als 60%.

Nach den schon schwachen Juni-Zahlen gab es im Juli dieses Jahres abermals einen Rückgang: Nur 7054 Anträge gingen in dem besagten Monat ein. Damit ist das Niveau wieder auf das von Anfang 2022 zurückgefallen. Im August vergangenen Jahres, als die Gaspreise rasant stiegen und Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) zugleich Förderdetails änderte, waren noch mehr als 148.000 Anträge für Wärmepumpen beim Bafa eingegangen.

Förderanträge für Wärmepumpen brechen ein.

Neues Futter für Zuschussdebatte?

Die neuen Zahlen der zum Wirtschaftsministerium gehörenden Behörde dürften die politische Debatte um höhere Zuschüsse für die Gebäudesanierung anheizen. Das überarbeitete Gebäudeenergiegesetz soll nach den Plänen der Ampelkoalition in der ersten Septemberwoche vom Bundestag beschlossen werden.

Der erste Entwurf aus Habecks Haus war noch stark darauf ausgerichtet, dass vom Wirtschaftsministerium ausgegebene Ziel von 500.000 installierten Wärmepumpen im Jahr durch eine Quasi-Wärmepumpen-Pflicht für neue Heizungsanlagen umzusetzen.

Die Version des Gesetzentwurfs, auf die sich im Juli die Ampelfraktionen einigten, macht dagegen den Einbau von Holzheizungen und wasserstofffähigen Gasheizungen einfacher. Zudem sollen nun erst einmal die Kommunen Pläne zum Ausbau der Fernwärme machen, bevor für Immobilieneigentümer neue Heizungsregeln gelten.

Der Bundesverband der Wärmepumpenhersteller warnte im Juli vor „Attentismus". Die Bundesregierung müsse schnell Klarheit über die angekündigte höhere Förderung für den Heizungstausch schaffen. Bis heute gibt es nicht mehr als ein Konzeptpapier der Ampelfraktionen. Es sieht Zuschüsse von bis zu 70 Prozent vor, wenn eine besonders alte Heizung besonders schnell ausgetauscht wird. Das sind mehr als die 40 Prozent, die es bislang für den Einbau einer Wärmepumpe maximal gibt. Allerdings wollen die Fraktionen künftig maximal 21.000 Euro je Heizungstausch zuschießen, um zu verhindern, dass die Hersteller ihre Preise hochhalten. Aktuell liegt die Obergrenze für den Zuschuss bei 24.000 Euro.

Bevor die Koalition die neue Förderrichtlinie festzurren kann, muss sie sich zunächst auf den finanziellen Rahmen einigen. Bislang wird die energetische Gebäudesanierung aus dem Klima- und Transformationsfonds (KTF) finanziert. Rund 13 Milliarden Euro sind jährlich insgesamt vorgesehen. Durch die geplante Anhebung des CO2-Preises auf fossile Energieträger wird dem KTF im nächsten Jahr mehr Geld zufließen. Zugleich sollen jetzt aber auch Zuschüsse wie die Chipförderung aus diesem Sondervermögen finanziert werden, die bislang aus dem Bundeshaushalt kamen.

Die Grünen drängen deshalb darauf, Mittel aus dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds umzuwidmen, der eigentlich auf die Energiepreishilfen beschränkt ist. In den nächsten Tagen muss der Wirtschaftsplan des Klima- und Transformationsfonds stehen, wenn er wie geplant nächste Woche Mittwoch vom Kabinett beschlossen werden soll.

(Copyright © 2023 by FAZ.NET)

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Energiepreisbremsen sollen verlängert werden


Veröffentlicht am 27.07.2023 08:24 h - Tagesschau.de

Bundeswirtschaftsminister Habeck will die Strom- und Gaspreisbremsen über den kommenden Winter hinaus verlängern. Nach den bisherigen Beschlüssen würden die Preisbremsen zum Jahresende auslaufen. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck will die Preisbremsen für Strom und Gas bis Ostern 2024 verlängern. "Die Preisbremsen wirken wie eine Versicherung gegen steigende Preise", sagte der Grünen-Politiker der "Augsburger Allgemeinen". Nach den bisherigen Beschlüssen würden die Hilfen zum Jahresende auslaufen. Ich werbe aber dafür, dass wir sie nochmals verlängern, und zwar bis Ende des Winters. Genauer gesagt, bis Ostern", erklärte Habeck. Angesichts der gesunkenen Einkaufspreise sei die Verlängerung vor allem eine Vorsichtsmaßnahme. "Wenn die Preise fallen und unter dem Deckel von 40 Cent bei Strom oder zwölf Cent bei Gas für private Verbraucher liegen, dann braucht man die Bremsen nicht."

Tarife unterhalb der Preisbremsen

Bei der Strom- und der Gaspreisbremse wird der Preis für einen Großteil des Verbrauchs der Privathaushalte gedeckelt. Inzwischen bieten Versorger aber schon Verträge mit Tarifen unterhalb der Obergrenzen der Preisbremsen an. Diese liegen für Strom bei 40 Cent je Kilowattstunde und für Gas bei 12 Cent je Kilowattstunde.

Wirtschaftsminister Habeck plant Verlängerung der Energiepreisbremse.

Verhandlungen mit der EU-Kommission Habeck will die Preisbremsen darum vor allem als "Absicherung im kommenden Winter" weiter verlängern. "Wir reden bereits mit der EU-Kommission darüber", fügte der Vizekanzler hinzu. "Wir haben im letzten Jahr 200 Milliarden bereitgestellt, um den Energiepreisschock abzufangen", sagte Habeck. "Mit einigem Erfolg, die Märkte haben sich stabilisiert. Deshalb mussten wir für die Preisbremsen bislang nur rund 18 Milliarden Euro ausgegeben."Zudem brachte Habeck im Interview mit den tagesthemen einen Brücken-Industriestrompreis in Spiel, der Unternehmen helfen könnte, solange die Energiekosten hoch sind. Bislang hat sich die Bundesregierung aber nicht auf das Projekt geeinigt.

Habeck sieht keinen Grund für "German Angst"

Wirtschaftsminister Habeck wirbt erneut für einen Industriestrompreis und mahnt dabei zur Eile. Im Interview mit den tagesthemen räumt er ein, dass eine Phase des Umbruchs bevorstehe - zeigt sich aber optimistisch, dass dieser gelingen werde. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat erneut für einen zeitlich begrenzten Industriestrompreis geworben, um Unternehmen bei hohen Energiepreisen zu helfen. Dafür bleibe nicht mehr viel Zeit - "sonst, in der Tat, sagen die: 'Wir investieren schon, aber nicht mehr in Deutschland'", sagte der Grünen-Politiker im Interview mit den tagesthemen.

Die aktuellen Wirtschaftsdaten des Internationalen Währungsfonds, wonach die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr voraussichtlich um 0,3 Prozentpunkte schrumpfen werde, seien "natürlich nicht gut, da muss man nicht drüber hinweggehen". Es gebe aber keinen Grund für eine "German Angst". Als Gründe für die Entwicklung führte Habeck vor allem die hohen deutschen Energiepreise an, die eine direkte Konsequenz aus dem Ausstieg aus russischen Energieimporten nach dem russischen Angriff auf die Ukraine seien. "Das haben andere Regionen so gar nicht gehabt, schon gar nicht die USA, aber auch Großbritannien oder Spanien. Die hatten faktisch kein russisches Gas", sagte Habeck.

Abhängigkeit von Weltmärkten Zusätzlich hänge Deutschland als Exportnation besonders von funktionierenden Weltmärkten ab. Und schließlich komme die Inflation hinzu und damit die Zinspolitik der Zentralbanken, die Investitionen verteuere. "In gewissem Sinne sollte das so sein, so wollten es die Zentralbanken", sagte der Minister.

Dennoch seien die Standortbedingungen in Deutschland weiter "sehr gut": "Wir kriegen die Energiepreise runter, die Leute sind top ausgebildet, die Unternehmen haben eine Standorttreue und ein Tag wie heute, wo große Förderbescheide überreicht wurden, zeigt auch, dass in der Zukunft hier wieder ordentlich produziert wird. "Damit bezog sich Habeck auf das Ruhrgebiet, wo er sich zum Zeitpunkt des Interviews befand.

In Oberhausen wird ein Werk zur Wasserstoffproduktion gebaut und in Duisburg rüstet Thyssenkrupp mithilfe von Milliardensubventionen seine Stahlproduktion von Erdgas auf grünen Wasserstoff um.

Die Gefahr einer Deindustrialisierung des Landes sehe er deshalb nicht, sagte Habeck: "Tief in den Maschinenbau, ins Handwerk hinein werden hier Aufträge generiert und das ist ja das Gegenteil von einer Deindustrialisierung."

"Bis 2030 starke Transformationsphase" Allerdings wird die Transformation der Wirtschaft Zeit brauchen und Jahre in Anspruch nehmen. "Bis 2030 haben wir eine starke Transformationsphase vor uns", sagte Habeck. Er wolle auch nicht verschweigen, dass dies Zumutungen bedeute. "Aber das wiederum liegt daran, dass wir in der Vergangenheit diese Transformation nicht so energisch wirklich angegangen sind.

Ein Brücken-Industriestrompreis könne den Unternehmen helfen, solange die Energiekosten hoch sind. Doch die Bundesregierung hat sich bislang nicht auf das Projekt geeinigt. "Man muss auch ehrlich sein: Das sind Gelder, die wir aufnehmen, das sind also schuldenfinanzierte Gelder, deswegen verstehe ich auch, dass der Finanzminister kritisch drauf schaut. Aber die Frage ist: Keine Gelder aufnehmen oder keine Industrie mehr haben?", sagte Habeck.

Wo soll der Strom herkommen? Für die Produktion von Wasserstoff und den klimaneutralen Umbau der Wirtschaft generell wird sehr viel Strom benötigt werden - während der Ausbau der erneuerbaren Energien nicht so schnell voranschreitet wie gewünscht. Gleichzeitig verdoppelte die Bundesregierung die Produktionsziele für Wasserstoff bis 2030.Habeck versicherte, der Ausbau bei erneuerbaren Energien werde in den kommenden Jahren zulegen.

Der Mehrbedarf an Strom - für die Wasserstoffproduktion, aber auch für E-Mobilität oder Wärmepumpen - sei in den Plänen der Regierung eingepreist. Dies könnte über moderne Energieanlagen, die mehr Strom produzieren können als ältere Anlagen, aufgefangen werden. Die Lage sei herausfordernd, räumte Habeck ein. "Aber wir haben alle Möglichkeiten, wir haben alle Technik und wir haben auch die finanziellen Ressourcen, sie zu bewerkstelligen", sagte er. "Lösbar ist das alles."

Über dieses Thema berichteten die tagesthemen am 26. Juli 2023 um 22:15 Uhr.

(Copyright © 2023 by ard.de)

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Energie, Wirtschaft, Deutschland, Energiewende, Habeck

Einspruch, Herr Habeck: hier sind die Gründe für die „German Angst"

Verpfuschte Energiewende führt in die Abwärtsspirale
Veröffentlicht am 01.08.2023 - Von Daniel Weinmann

Nun hat es selbst Robert Habeck erkannt. Der grüne Wirtschaftsminister bezeichnete die jüngsten Konjunkturzahlen am vergangenen Freitag als „alles andere als zufriedenstellend". Das Statistische Bundesamt hatte zuvor mitgeteilt, dass das Bruttoinlandsprodukt im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorquartal stagnierte. Der Internationale Währungsfonds (IWF) sieht die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr gar um 0,3 Prozentpunkte schrumpfen. Es gebe aber keinen Grund für eine „German Angst", beschwichtigte Habeck in den Tagesthemen“.

Die Realität spricht eine ganz andere Sprache: Deutschland wird in diesem Jahr voraussichtlich als einzige große Volkswirtschaft keinen konjunkturellen Zuwachs erzielen, und das inmitten einer stark wachsenden Weltwirtschaft. Der IWF erklärte die Bundesrepublik erst jüngst zum internationalen Konjunktur-Schlusslicht (nachzulesen hier).

„Die Zeit drängt und wir müssen hier schnell zu Entscheidungen kommen", postulierte Habeck angesichts der desaströsen Lage. Es ist die Bankrotterklärung der rot-grünen Energiewende, die laut Bundeskanzler Scholz zu einer Neuauflage des Wirtschaftswunders der 1950er und 1960er Jahre führen sollte.

Wertschöpfung findet im Ausland statt

Zwar gibt es sie, die von Scholz versprochene Wertschöpfung - und ihr wirtschaftliches Potenzial wäre enorm. Die „Welt am Sonntag" zitiert eine Übersicht von Siemens Energy, wonach Deutschland allein für die Umsetzung der Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungen an Land und auf See zunächst 3800 Offshore-Windturbinen, dann 2100 Konverter-Türme und 15,6 Millionen Tonnen Stahl benötigt. Zudem bedarf es einer Million Tonnen Kupfer und 700.000 Computerchips.

Die Crux: Nur ein winziger Teil davon kommt aus Deutschland. Der weitaus größte Teil der für die Energiewende benötigten Anlagen und Rohstoffe stammt aus dem Ausland. Exemplarisch dafür steht der laut „Welt am Sonntag" größte Einzelauftrag in der Geschichte der europäischen Energiewende: Der Stromnetzbetreiber Tennet bestellte für 40 Milliarden Euro Konverterstationen für Offshore-Windparks. 14 der jeweils zwei Milliarden Euro teuren Zwei-Gigawatt-Konverter hat Tennet bereits gekauft - aber nicht in Deutschland.

Der Energieriese RWE wiederum bezieht sogar die Fundamente für seine vier Windparks in der Nordsee in China. Derweil muss SGL Carbon seinen Geschäftsbereich für Carbonfasern teilweise abschreiben. Ursprünglich sollten sie Rotorblätter für große Windräder stabilisieren. Doch die Nachfrage ist eingebrochen und wird auf absehbare Zeit auch nicht mehr spürbar anziehen.

Wäre erneuerbare Energie günstig, müsste der Strompreis sinken


„Wir investieren schon, aber nicht mehr in Deutschland", gestand Wirtschaftsminister Habeck in den „Tagesthemen" ein. Die Gründe für die Misere sind hausgemacht, allen voran die deutlich zu hohen Energiepreise, der zu stark regulierte Markt und die klägliche Infrastruktur. „Scheitert die Energiewende, scheitert Deutschland" brachte das Centrum für Europäische Politik (CEP) die Lage in einer Studie auf den Punkt - und fordert mehr „Klimakapitalismus".

Kapitalismus ist für Rot-Grün indes zutiefst verpönt. Um die Energiewende nicht schon jetzt als Schiffbruch eingestehen zu müssen, setzt Habeck lieber auf einen durch staatliche Subventionen gedeckelten Industriestrompreis. Das Geld dafür soll aus dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds und damit von den Steuerzahlern kommen.

Was Habeck und seine Mitstreiter nicht wahrhaben wollen: Wäre erneuerbare Energie günstig, müsste der Strompreis sinken. Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall: Energie kostet hierzulande erheblich mehr als in fast allen anderen Industriestaaten. Die große Gefahr: Je höher der Strompreis, desto größer ist die Gefahr einer weiteren Abwanderung der Unternehmen und zunehmenden Deindustrialisierung.

„Die Energiewende ist gescheitert"

Die rot-grünen Klimaretter subventionieren erneuerbare Energien, schalten Atomkraftwerke ab und importieren Flüssiggas, statt Fracking im eigenen Land zu betreiben. All dies lässt den Strompreis in die Höhe schießen. Nun sollen steuerfinanzierte Subventionen den Schaden begrenzen. Können sie die Deindustrialisierung verhindern? Nein, denn jedes Unternehmen wird sich fragen, wie lange der Staat diese Finanzspritzen finanzieren kann. Langfristig marktfähige Strompreise sind vor diesem Hintergrund mit Rot-Grün nicht realisierbar.

„Solange die Aussicht fehlt, dass wir wettbewerbsfähige Preise bekommen, ohne Subventionen, ist jede Subventionierung das Verbrennen von Geld", meint Daniel Stelter, Gründer des auf Strategie und Makroökonomie spezialisierten Diskussionsforums „beyond the obvious". Der Unternehmensberater fragt sich, ob Absicht dahintersteckt. Denn man müsse doch irgendwann merken, dass diese ganzen Interventionen letztlich nicht nur in eine Interventionsspirale führen, sondern in eine Abwärtsspirale.

Stelters Fazit: „Die Energiewende ist gescheitert. Um das Scheitern Deutschlands abzuwenden, bleibt nicht mehr viel Zeit."

(Copyright © 2023 by Daniel Weinmann)

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Über Spanien lacht die Sonne, -
über Deutschland lacht die ganze Welt.
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Bild: Symbolfoto - der Pizza Habeck einfach nix drauf
- Neue Pizza-Rezeptur von Dr. Oetker jetzt im Handel -

Foto: Copyright © 2023 DEBESTE [email protected]

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