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Die Antennenanlage

Zu den wichtigsten Komponenten einer Funkstation zählt die Antennenanlage. Je nach den entsprechenden Anforderungen und vorhandenen Platzverhältnissen, kann eine Antennenanlage unter Umständen umfangreiche Ausmaße und Höhen erreichen.

Da aber nicht jeder Funkamateur ein eigenes Haus mit Garten, oder ein Grundstück auf dem Lande besitzt und die meisten Funkamateure in der Stadt wohnen, muss man sich dadurch oft mit beengten Platzverhältnissen zufrieden geben und man muss auch einige Überlegungen anstellen, welche Möglichkeiten sich für die Aufstellung einer Antennenanlage ergeben (s.h. Rothammel). 

Funkamateure die in der Stadt, in einem Mehrfamilienhaus wohnen, erhalten oft keine Genehmigung vom Vermieter, ihre Antennenanlage auf dem Dach des Wohnhauses aufzustellen. Wohl dem, der einen Balkon oder eine Terrasse hat und sich dann hier die Möglichkeit eröffnet wenigstens eine oder mehrere Vertikalantennen zu errichten.

Es gibt auch bei Vertikalantennen viele unterschiedliche Konstruktionen, zum Einen in der Bauart und zum Anderen auch in der elektrischen Anpassung. Die Vertikalantennen unterscheiden sich in der Anwendung für unterschiedliche Frequenzbereiche in den einzelnen Amateurfunkbändern.

Bei den verschiedenen Bauarten unterscheidet man zwischen Antennen für Feststationen (ca: 5,00m - 8,00m lang), die meistens für mehrere Frequenzbereiche ausgelegt sind (Breitband-Antennen) und Antennen, hauptsächlich für den mobilen Einsatz zur Befestigung an Kraftfahrzeugen, die nur für einen bestimmten Frequenzbereich benutzt werden (Monoband-Antennen).

Da aber Mobilfunkantennen nicht zwingend für den mobilen Einsatz vorgeschrieben sind, werden diese Antennenarten auch von vielen Funkamateuren als Feststationsantennen z.B. auf dem Balkon eingesetzt und bringen zum Teil sehr gute Ergebnisse bereits bei 100 Watt PEP oder auch weniger (z.B. im QRP Betrieb), weil diese  “Monobänder“  auch einen höheren Wirkungsgrad haben als Breitbandsysteme. Allerdings muss man zugeben, dass man bei Mobilantennen, durch ihre verkürzte Bauart (ca: 1,50m - 2,75m lang), auch Abstriche in der Leistung dieser Antennen machen muss.

In den HF-Bereichen, also für Kurzwelle, benutze ich sehr oft die Mobilantennen von  “Pro*Am“, die eine Sendeleistung von maximal 250 Watt PEP abstrahlen können. Ich verwende diese Antennen im HF-Bereich von 160m bis 10m, mit den besten Ergebnissen. Für mich bedeutet das, dass ich außer ganz Europa, auch SSB-Funkkontakte mit den Färör Inseln (OY), oder bis nach Saudi Arabien (HZ), aber auch bis Tashkent/Usbekistan (UK9) und nach Afghanistan (T6) oder bis nach Windhuk/Namibia (V5) getätigt und bestätigt habe. Man schafft aber mit vertikalen Mobilantennen auch Funkverbindungen bis nach Zentral-Asien, so habe ich auch, allerdings in Morsetelegraphie “CW“, Funkamateure z.B. in Indonesien (YC), Hong Kong (VR) und sogar in Hawaii (KH6) erreichen können.

Im Zusammenhang kann ich sagen, dass die “Pro*Am“ HF-Mobilantennen an der Feststation nicht das Schlechteste sind. Die Antennen dieser Firma sind zur Befestigung mit einer 3/8 Zoll Gewindeschraube ausgestattet und ein schneller Antennenwechsel gestaltet sich dadurch etwas umständlich. Weil mir diese Procedur auf die Dauer zu mühselig war, habe ich an allen meinen Antennen die Befestigung umgerüstet.

Meine Antennen habe ich jetzt mit einer Bajonetthalterung versehen und kann dadurch einen schnellen Wechsel einer Antenne für ein anderes Amateurfunkband durchführen. Man braucht auch keinen Antennenumschalter mehr, weil man das Frequenzband durch das Auswechseln der Antenne ändert und schränkt dabei auch noch die Verluste in der Antennenzuleitung ein. Da diese Antennen aber sehr schmalbandig sind, benutze ich an den "Bandenden" einen Antennentuner zur Abstimmung.
 
(Quelle: Nachrichten-Archiv DD6NT)
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Pro*Am:  341 Harbor Street, Conneaut, Ohio 44030 - USA 

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