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Der "mRNA-Impfstoff" gegen "Corona" von Astrazeneca ist von der EU-Kommission, aus Brüssel, Europaweit verboten worden.

Vaxzevria: 
AstraZeneca zieht Coronaimpfstoff zurück -
Die Veröffentlichung wurde Aktualisiert am 8. Mai 2024 - 8:16 Uhr  

Der Coronaimpfstoff von AstraZeneca ist nicht mehr in der EU zugelassen. Das Unternehmen beantragte die Rücknahme der Zulassung selbst. Grund sei mangelnde Nachfrage.

(Quelle: ZEIT ONLINE, Reuters, dpa, als)

Der Coronaimpfstoff des schwedisch-britischen Pharmaunternehmens AstraZeneca, Vaxzevria, hat keine EU-Zulassung mehr. Die bereits im März beschlossene Rücknahme der Marktzulassung trat am Dienstag in Kraft, wie aus einem Dokument der EU-Kommission hervorgeht. AstraZeneca habe diesen Schritt selbst beantragt, teilte das Unternehmen mit. Der Hintergrund sei mangelnde Nachfrage.

Seit dem Ende der Pandemie seien mehrere Varianten von Covid-19-Impfstoffen entwickelt worden, deswegen gebe es nun einen Überschuss an verfügbaren aktualisierten Präparaten, teilte AstraZeneca mit. "Dies hat zu einem Rückgang der Nachfrage nach Vaxzevria geführt, das nicht mehr hergestellt oder geliefert wird."


In einer Mitteilung der EU-Kommission hieß es, es sei nicht ungewöhnlich, dass Unternehmen die Rücknahme der Marktzulassung von Arzneimitteln oder Impfstoffen aus kommerziellen Gründen beantragen. Die Kommission könne bestätigen, "dass die Entscheidung nicht auf Zweifeln an Sicherheit oder Wirksamkeit des Impfstoffes beruht".

AstraZeneca muss Auskunft über Nebenwirkungen geben


Das Oberlandesgericht Bamberg hatte AstraZeneca zuletzt dazu verurteilt, Auskünfte zu möglichen Wirkungen seines Coronaimpfstoffs zu erteilen. Im Berufungsprozess um einen mutmaßlichen Impfschaden muss AstraZeneca offenlegen, welche Wirkungen und Nebenwirkungen des Impfstoffs dem Unternehmen zwischen dem 27. Dezember 2020 und dem 19. Februar 2024 bekannt waren, teilte ein Gerichtssprecher mit. Am 27. Dezember 2020 war der Impfstoff von AstraZeneca zugelassen worden.


Medienberichten zufolge hat der Arzneimittelhersteller in Gerichtsunterlagen eingeräumt, dass der Impfstoff Nebenwirkungen wie Blutgerinnsel und eine niedrige Zahl von Blutplättchen verursacht.

(Copyright © 2024 by ZEIT ONLINE)
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Impfung gegen Corona: AstraZeneca gesteht schwere Nebenwirkungen ein

Anfangs wurden sämtliche Impfstoffe gegen Corona als nahezu nebenwirkungsfrei beworben, nun geht der erste Hersteller in die Offensive: AstraZeneca.

Veröffentlicht am 03.05.2024 -  R. Schneeberger / F. Becchi
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Die EU-Kommission hat die zuvor erteilte Zulassung für den COVID-19-Impfstoff von AstraZeneca, bekannt als Vaxzevria, offiziell widerrufen. Dies geht aus einem Durchführungs-beschluss der Kommission hervor, der am 27. März erstellt wurde, jedoch erst vor einigen Tagen veröffentlicht wurde.

Der Widerruf tritt demnach am 7. Mai 2024 in Kraft. Das Präparat wurde in Deutschland 12.803.142 Mal verabreicht, bevor die Bundesregierung im März 2021 den AstraZeneca-Impfstoff ausgesetzt hat.

„Angesichts der Menge an verfügbaren und wirksamen Impfstoffen gegen neue Varianten von Covid-19 gab es keine Nachfrage mehr nach dem Vaxzevria-Impfstoff, der folglich nicht mehr hergestellt oder verteilt wurde", sagte AstraZeneca der italienischen Nachrichtenagentur Adnkronos. Es sei keine zukünftige Nachfrage nach dem Produkt erwartet worden, deshalb habe das Unternehmen entschieden, die Zulassung für die Vermarktung von Vaxzevria innerhalb der EU zurückzuziehen.

AstraZeneca erhielt von der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) am 29. Januar 2021 eine Notfallzulassung. Im November 2022 wurde die Zulassung erneuert, und Ende Oktober desselben Jahres erhielt das Produkt eine Zulassung zur Standardvermarktung.

Als 2020 die Corona-Pandemie die Welt erschütterte, war die Nachfrage nach Impfstoffen bald groß. Als diese im Januar 2021 nach vergleichsweise kürzester Zeit von verschiedenen Anbietern zur Verfügung standen, mussten die Regierungen die Bevölkerungen noch aufteilen in priorisierte Gruppen.

68,8 Millionen Dosen von AstraZeneca-Impfstoff europaweit verabreicht

In dieser Zeit wurden in Europa etwa 68,8 Millionen Dosen des Vaxzevria-Impfstoffs an EU-Bürger über 18 Jahren verabreicht. Anfangs wurde der Impfstoff als „sicher und wirksam" angepriesen, doch dem war offenbar nicht so. Kurz nach Beginn der sogenannten Impfkampagnen in ganz Europa häuften sich Berichte über schwere Nebenwirkungen des Impfstoffs, wie Sinusvenenthrombosen, also Blutgerinnsel im Gehirn, insbesondere bei jüngeren Menschen.

In Italien sorgte der Tod der 19-jährigen Camilla Canepa nach der Impfung mit Vaxzevria für große Besorgnis. Sie erlitt eine Thrombose, die sie das Leben kostete. Kurz darauf wurde der Impfstoff in Italien nur noch an über 60-Jährige verabreicht und schließlich ganz ausgesetzt. Andere europäische Länder folgten diesem Beispiel. Heute wird der AstraZeneca-Impfstoff nirgendwo mehr verabreicht.

Erst Ende Januar 2021 hatte die EU-Kommission einen Vertrag mit dem britisch-schwedischen Pharmakonzern abgeschlossen. Durch diesen Vertrag verpflichteten sich die Mitgliedstaaten, 300 Millionen Dosen des Impfstoffs von AstraZeneca zu erwerben, mit einer Option auf weitere 100 Millionen Dosen. Im Jahr 2021 erzielte das Unternehmen mit Vaxzevria einen Umsatz von über 1,9 Milliarden Euro.

In Deutschland waren die ältesten in den Pflegeheimen als erstes dran, einige von ihnen wurden schon Ende Dezember mit den damals begehrten Stoffen geimpft. Manch Jüngere wollten sich damals vordrängeln, einzelne Impfärzte mussten ihre Praxen teils von der Polizei bewachen lassen, so ein Run auf die Impfstoffe herrschte zu Beginn der sogenannten Impfkampagne.

Daran muss erinnern, wer die Situation mit heute vergleicht, denn:

Kaum noch jemand lässt sich aktuell gegen Corona impfen. Das liegt vor allem daran, dass Covid-19 so gut wie keine Rolle mehr spielt. Es liegt aber auch daran, dass inzwischen zahlreiche Berichte über unerwünschte Impfnebenwirkungen und teils schwer geschädigte Geimpfte bekannt wurden. Zu Beginn der Impfkampagne war es für viele noch tabu, sich solche schweren Nebenwirkungen überhaupt vorzustellen. Sowohl Anbieter als auch große Teile der Politik verkündeten damals die frohe Kunde von den „nebenwirkungsfreien" und in jedem Falle „sicheren" Impfstoffen gegen Corona, die dringend „in jeden Arm" müssten.

AstraZeneca kann Sinusvenenthrombosen auslösen - aber auch weiteres


AstraZeneca war damals der erste Anbieter, dessen Impfstoff schon 2021 nach ein paar Monaten nicht mehr für alle Bevölkerungsgruppen empfohlen wurde, nachdem bekannt geworden war, dass er zu gefährlichen Sinusvenenthrombosen führen kann, also Blutgerinnseln im Gehirn. Nun ist AstraZeneca auch der erste Anbieter, der öffentlich zugibt, dass sein Impfstoff zu schweren Nebenwirkungen führen kann.

Wie etwa in England The Telegraph und die Daily Mail und in Deutschland am Freitag die Bild-Zeitung berichten, sieht sich der britisch-schwedische Konzern AstraZeneca aktuell vor dem High Court in London einer Sammelklage ausgesetzt. Nun hat der Hersteller für seinen Vaxzevria genannten Impfstoff eine schädliche, zuvor nicht aufgeführte Nebenwirkung eingestanden: „In sehr seltenen Fällen kann es TTS verursachen", zitiert der Telegraph aus den Gerichtsdokumenten. Dabei handelt es sich um das sogenannte Thrombose-mit-Thrombozytopenie-Syndrom, das zu Blutgerinnseln in Gehirn- oder Bauchgefäßen führen kann sowie zu einer insgesamt verminderten Blutplättchenzahl.

Klagen gegen andere Anbieter erweisen sich als äußerst schwierig


Auch in Deutschland hat eine Patientin AstraZeneca verklagt. Die 33-Jährige hatte sich im März 2021 mit dem Corona-Vaxzevria impfen lassen und danach eine Venenthrombose im Darm erlitten. Daraufhin musste ihr ein Teil des Darms entfernt und die Patientin ins Koma versetzt werden. Sie fordert nun Schmerzensgeld und Schadensersatz. Das Oberlandesgericht Bamberg hatte den Hersteller in diesem Verfahren deshalb erst Anfang April zu einer „umfassenden Auskunft über Nebenwirkungen seines Corona-Impfstoffs" aufgefordert. Ihr Anwalt geht davon aus, dass nach diesem Erfolg weitere Auskunftsklagen in ähnlichen Verfahren folgen könnten. Die nun von AstraZeneca zur Verfügung zu stellenden Daten könnten für weitere bereits laufende und künftige Verfahren von Relevanz sein.

Nach dem erstmaligen Eingeständnis von schweren Nebenwirkungen in London könnten AstraZeneca nun außerdem neue Klagen mit Schadensersatzforderungen drohen. Allein in London sollen aktuell 51 Fälle verhandelt werden - mit Forderungen in Höhe von insgesamt fast 120 Millionen Euro.

Weitere Klagen gegen andere Impfhersteller in Deutschland gestalten sich hingegen bisher schwierig, unter anderem weil die Politik die Hersteller beim Kauf der Impfstoffe von der Haftung befreien ließ und weil viele Gerichte argumentieren, dass es weiterhin ein positives Nutzen-Risiko-Verhältnis gebe, auch bezogen auf die Gesamtbevölkerung.

In sehr vielen Fällen gelingt nicht einmal die Anerkennung eines Impfschadens bei den zuständigen Versorgungs-ämtern, von Schadensersatzforderungen an die Hersteller bisher mal ganz abgesehen.

(Copyright © 2024 by Berliner Zeitung)

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AstraZenecas Vaxzevria: Zulassung in der EU widerrufen

Veröffentlicht am 06.05.2024 - 08:06 h - Von Kettner-Edelmetalle-de

Wie ein Blitz aus heiterem Himmel traf die Nachricht die Öffentlichkeit: Der Covid-19-Impfstoff Vaxzevria von AstraZeneca, einst als sicher und wirksam gepriesen, ist ab dem 7. Mai 2024 in der Europäischen Union nicht mehr zugelassen. Der Schritt, der für viele als Indiz einer fragwürdigen Impfstoffpolitik der EU gewertet wird, folgt einem selbstgestellten Antrag von AstraZeneca auf Rücknahme der Marktzulassung, der nun von der EU bestätigt wurde.

Die Hintergründe des Widerrufs


Die Entscheidung, die von der EU-Kommission am 27. März 2024 veröffentlicht wurde, markiert einen Wendepunkt in der Geschichte der Pandemiebekämpfung. Vaxzevria, auch bekannt unter dem Namen ChAdOx1-S [recombinant], wird somit nicht mehr im Arzneimittelregister der Union geführt. Was genau zu dieser Entscheidung führte, ist bislang nicht vollständig transparent. Kritiker sehen darin jedoch eine Bestätigung ihrer lang gehegten Zweifel an der Zuverlässigkeit und Sicherheit des Impfstoffs, die trotz gegenteiliger Versicherungen von Politik und sogenannten Systemmedien nie gänzlich ausgeräumt wurden.

Kritik an der Impfkampagne


Die Nachricht über den Widerruf der Zulassung fällt in eine Zeit, in der das Vertrauen in die politischen Entscheidungsträger und die Pharmaindustrie bei einem Teil der Bevölkerung ohnehin erschüttert ist. Dieser Schritt könnte das Misstrauen weiter befeuern und Fragen nach den wahren Gründen für die Rücknahme aufwerfen. Es stellt sich die Frage, ob die Verantwortlichen die Sicherheit und das Wohlergehen der Bürger stets an erste Stelle gesetzt haben.

Die Rolle der EU und AstraZeneca


Die EU-Kommission, die den Widerruf der Zulassung bestätigte, und AstraZeneca, der Antragsteller, stehen nun im Zentrum der öffentlichen Diskussion. Während die offiziellen Dokumente der EU den administrativen Vorgang des Widerrufs darlegen, bleibt die eigentliche Motivation hinter dieser Entscheidung für die Öffentlichkeit verborgen. In konservativen Kreisen wird dieser Vorgang als weiteres Beispiel für die Intransparenz und das Versagen der EU-Institutionen gesehen, die den Interessen der Bürger dienen sollten.

Die Zukunft der Impfstrategie


Was bedeutet dieser Rückzug für die Impfstrategie der EU? Während die Ampelregierung und insbesondere die Grünen weiterhin auf die Durchimpfung der Bevölkerung als zentralen Pfeiler der Pandemiebekämpfung setzen, wirft der Fall Vaxzevria ernste Fragen auf. Es zeigt sich einmal mehr, dass eine kritische Auseinandersetzung mit der Impfpolitik und den zugrundeliegenden Entscheidungsprozessen dringend geboten ist.

Ein Appell für unabhängigen Journalismus


Der unabhängige Journalismus spielt in der Aufarbeitung solcher Ereignisse eine entscheidende Rolle. Er bildet eine Gegenstimme zu regierungstreuen und staatlich geförderten Medien, die oft nicht die ganze Wahrheit berichten. In Zeiten, in denen Informationen abseits des Mainstreams zunehmend bekämpft werden, ist es umso wichtiger, dass Bürger sich auf alternative Informationsquellen verlassen können, um sich ein vollständiges Bild der Lage zu machen.

Fazit


Die Entscheidung von AstraZeneca, die Zulassung für Vaxzevria zurückzuziehen, ist mehr als nur eine regulatorische Notiz. Sie ist ein Weckruf für die Bürger, die Gesundheitspolitik in der EU kritisch zu hinterfragen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Während die Zukunft der Impfstrategie ungewiss ist, bleibt die Notwendigkeit für wachsame und unabhängige Medien bestehen.

(Copyright © 2024 by kettner-edelmetalle.de)

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Jetzt also doch! Astrazeneca muss schwere Nebenwirkung zugeben

Wende für Impfopfer in Deutschland?
Veröffentlicht am: 06.05.2024 - Von Kai Rebmann
 

Symbolfoto - einer Corona-Impfung mit AstraZeneca

(Foto: Copyright © 2024 by shutterstock.de)

Vor knapp einem Jahr rollte die Prozess-Lawine gegen die Hersteller der sogenannten Corona-Impfstoffe an. Auch reitschuster.de berichtete darüber, etwa im August 2023 über zwei konkrete Klagen gegen Astrazeneca, die vor Gerichten in Mainz und Bamberg verhandelt wurden. Die Richter in Oberfranken standen der Impfung schon damals weitaus skeptischer gegenüber, als die meisten ihrer Kollegen - und dürften sich jetzt bestätigt sehen.

Erstmals musste AstraZeneca eine schwere Nebenwirkung des Präparats „Vaxzevria" einräumen. In „sehr seltenen Fällen" könne dadurch TTS (= Thrombose-mit-Thrombozytopenie-Syndrom) verursacht werden. Dabei handelt es um die Bildung von Blutgerinnseln bei gleichzeitig reduzierter Produktion von Blutplättchen.

Mehrere deutsche Medien haben die Erstmeldungen aus Großbritannien - unter anderem von „The Telegraph" oder „Daily Mail" - übernommen und tun gegenüber ihren Lesern so, als handele es sich dabei um eine bahnbrechende Neuigkeit. Das einzig wirklich Neue daran ist freilich, dass Astrazeneca jetzt erstmals gerichtsfest eine schwere Nebenwirkung seines Corona-Impfstoffs zugeben musste - nicht zuletzt auch, weil weiteres Leugnen wohl ohnehin zwecklos gewesen wäre.

Der entscheidende Satz steht in einem Dokument, welches vom High Court of Justice in London veröffentlicht wurde. Darin gibt der britisch-schwedische Konzern zu: „In sehr seltenen Fällen kann es [Vaxzevria] TTS verursachen." Dieser Satz bekommt umso mehr Gewicht, als dass vor dem High Court derzeit eine Sammelklage gegen Astrazeneca läuft, mit der 51 Geschädigte Schmerzensgeld und Schadenersatz in Höhe von insgesamt 20 Millionen Pfund (rund 23 Millionen Euro) fordern.

Für die 33-jährige Klägerin in Bamberg und viele weitere Impfopfer in Deutschland, sofern diesen Vaxzevria verabreicht wurde, ergibt sich aus dem späten Eingeständnis von Astrazeneca neue Hoffnung. Die Frau aus Oberfranken hatte sich im März 2021 impfen lassen und erlitt kurz darauf eine Darmvenenthrombose. Sie musste ins Koma versetzt werden und sich einen Teil des Darms entfernen lassen. Unter den Folgen wird die Patientin ein Leben lang zu leiden haben.

Erst vor wenigen Wochen, Anfang April 2024, haben die Richter am Oberlandesgericht Bamberg die Erstellung eines Gutachtens über das Risikoprofil von Vaxzevria angeordnet und Astrazeneca zu einer umfassenden Stellungnahme über alle dem Unternehmen bekannte Nebenwirkungen seines Impfstoffs aufgefordert. TTS sollte also schon sehr bald in einem deutschen Gerichtsdokument als mögliche schwere Nebenwirkung auftauchen.

Rechtsanwalt Volker Loeschner, der die Klägerin in Bamberg vertritt, sprach von einem „Etappensieg" und wertete die Anordnungen des Oberlandesgerichts auch als wegweisendes Signal für andere in Deutschland anhängige Prozesse gegen Astrazeneca, aber auch die weiteren Hersteller der Corona-Impfstoffe. Gerichte könnten künftig nicht mehr einfach ohne Gutachten über Klagen von Impfopfern entscheiden, so die sinngemäße Einschätzung des Anwalts. Durch die jüngste Entwicklung in Großbritannien dürfte sich Loeschner in dieser Beurteilung bestätigt sehen.

Das Astrazeneca-Präparat war in Deutschland von Beginn an noch umstrittener als die Produkte der Konkurrenz und verschwand Ende 2021 aus den Impfzentren und Arztpraxen. Insgesamt wurden 14,4 Millionen Dosen Vaxzevria an Deutschland ausgeliefert. In Großbritannien starben mindestens 81 Menschen nachweislich an Komplikationen im Zusammenhang mit einer gestörten Blutgerinnung im Anschluss an die sogenannte Impfung.

(Copyright © 2024 by reitschuster.de/Kai Rebmann)

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Neue Erkenntnisse

AstraZeneca: EU stoppt Zulassung für Corona-Impfstoff

Veröffentlicht am: 07.05.2024 - Von Philippe Debionne
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Symbolfoto - Impfdosis für Corona von AstraZeneca

(Foto: Copyright © 2024 by Schwäbischer Verlag.de)

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Das Pharmaunternehmen AstraZeneca hat vor Gericht mögliche schwere Nebenwirkungen seines Corona-Impfstoffs eingeräumt.

Die EU-Kommission hat nun die Zulassung widerrufen.

Über 12 Millionen Mal wurde der Corona-Impfstoff von AstraZeneca allein in Deutschland verabreicht. Jetzt hat die EU-Kommission dem Impfstoff offiziell die Zulassung entzogen. Die am 29. Januar 2021 erteilte Zulassung des Arzneimittels Vaxzevria-Covid‑19‑Impfstoff werde "auf Antrag des Zulassungsinhabers widerrufen", heißt es in einem entsprechenden Beschluss der EU-Kommission.

Und weiter:

"Der Widerruf gemäß Artikel 1 gilt ab dem 7. Mai 2024." AstraZeneca ist der erste große Pharmakonzern, der seinen Corona-Impfstoff wieder vom Markt nimmt, nachdem er bereits Millionen von Menschen injiziert wurde. Zugleich ist AstraZeneca auch der erste Konzern, der vor Gericht die Existenz schwerer möglicher Nebenwirkungen bestätigt hat. So heißt es etwa beim Nachrichtenportal RND: "AstraZeneca gesteht schwere Nebenwirkung von Corona-Impfstoff Vaxzevria".

Die Tageszeitung The Telegraph berichtet, das Unternehmen habe die mögliche Verursachung der Thrombosevariante TTS „in sehr seltenen Fällen" im Rahmen eines britischen Zivilverfahrens vor dem Londoner High Court eingeräumt. Viele Schadensersatzklagen gegen AstraZeneca In dem Prozess in Großbritannien wird eine Sammelklage möglicher Impf-Opfer verhandelt. Hier sollen britischen Medienberichten zufolge aktuell 51 Fälle verhandelt werden - mit Forderungen gegen den Pharma-Riesen in Höhe von rund 120 Millionen Euro.

Auch in Deutschland wird eine vergleichbare Klage einer 33-jährigen Frau verhandelt.

Sie hatte sich im März 2021 mit dem Covid-19-Vakzin von Astrazeneca impfen lassen. Anschließend erlitt sie eine Darmvenen-Thrombose, fiel ins Koma und musste sich später einen Teil ihres Darms entfernen lassen werden. Die Frau fordert nun Schmerzensgeld. Ende Januar 2021 hatte die EU-Kommission einen Vertrag mit AstraZeneca abgeschlossen. Die Mitgliedstaaten verpflichteten sich darin, 300 Millionen Dosen des Impfstoffs zu erwerben, zudem gab es eine Option auf weitere 100 Millionen Dosen.

Das für Impfstoff-Sicherheit zuständige Paul-Ehrlich-Institut teilte ebenfalls im Januar 2021 mit: "Die bislang ermittelte Wirksamkeit des Impfstoffprodukts nach zweimaliger Impfung im Abstand von vier bis 12 Wochen ist mit 60 Prozent geeignet, einen wichtigen Beitrag zur Pandemiebekämpfung zu leisten. Dafür spricht ebenso das gute Sicherheitsprofil des COVID-19-Impfstoffs von Astra Zeneca." Ein für die Zulassung notwendiges "positives Nutzen-Risiko-Verhältnis" werde durch "wissenschaftliche Expertinnen und Experten nach höchsten Sicherheitsanforderungen überprüft".

Robert Koch-Institut wies früh auf mögliche Nebenwirkungen hin

Nur drei Wochen später wurde beim Robert Koch-Institut intern bereits über die Häufung von Nebenwirkungen nach der Impfung mit AstraZeneca diskutiert. So heißt es in den RKI-Protokollen (liegen dieser Zeitung vor) vom 19. Februar 2021 unter dem Stichpunkt „Update Impfung“ dazu: „Medien berichten vermehrt Nebenwirkungen (NW), dies ist nicht ganz überraschend, NW-Profil ist bekannt." Dennoch wurde der Einsatz des Impftstoffs von Teilen der Politik weiterhin massiv beworben: So schrieb Stefanie Drese (SPD), Ministerin für Soziales, Gesundheit und Sport des Landes Mecklenburg-Vorpommern, am 4. März 2021 alle Kindergärten des Bundeslandes an und forderte dazu auf, sich mit AstraZeneca impfen zu lassen. Wenige Tage später, am 16. März 2021, teilte das PEI dann mit, dass "die Impfungen mit dem COVID-19-Impfstoff von AstraZeneca in Deutschland ausgesetzt" werden.

Grund sei eine auffällige Häufung einer speziellen Form von sehr seltenen Hirnvenenthrombosen (Sinusvenenthrombosen) in Verbindung mit einem Mangel an Blutplättchen (Thrombozytopenie) und Blutungen in zeitlicher Nähe zu Impfungen mit dem COVID-19-Impfstoff AstraZeneca". Manne Lucha: "Großes Vertrauen in diesen Impfstoff" Baden-Württembergs Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) teilte in diesem Zusammenhang noch am selben Tag mit, er gehe fest davon aus, dass der Stopp für den Impfstoff Astrazeneca wieder aufgehoben werde. "Ich habe auch großes Vertrauen in diesen Impfstoff", sagte Lucha seinerzeit der dpa. Tatsächlich wurde der Impfstoff kurz darauf wieder eingesetzt - auch auf Drängen des damaligen Bundesgesundheitsministers Jens Spahn und in weit größerem Umfang als vor dem vorübergehenden Impfstopp.

Am 6. Mai 2021 beschlossen Bund und Länder, den Impfstoff, der zuvor für Personen über 60 priorisiert war, für alle Erwachsenen freizugegeben. Am 14. Mai 2021 teilte Jens Spahn im Ärzteblatt dazu mit: "Nach diesen langen Monaten der Pandemie fühlt es sich gut an, geimpft und damit geschützt zu sein. Alle bei uns zugelassenen Impfstoffe wirken sehr gut und sind sicher." AstraZeneca erzielte im Jahr 2021 mit dem Umsatz des Impfstoffes einen Umsatz von über 1,9 Milliarden Euro.

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Anmerkung von "Geradedenker" - DD6NT

"Ich lege großen Wert auf die Feststellung, dass ich kein
Pegida-Anhänger, Corona-Leugner, linker Antifa-Anhänger,
Holocaustleugner, Querdenker 711, Die Basis-, Wir2020-
Sympathisant, auch nichts mit Rechten oder Linken im
Sinn habe und auch kein genereller Impfgegner oder
Impfverweigerer bin. Ich bin auch kein Sympathisant
und auch kein Mitglied in irgendeiner Partei, weil ich mir
aber viele Informationen aus aller Welt einhole, bilde ich
mir selbst meine eigene Meinung und habe auch meine
eigenen Ansichten zu allen Dingen.
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Andererseits gibt es sehr viele Leute auf dieser Welt, die
alle diese Begriffe der unterschiedlichsten Interessen-
Gruppen, gleich welcher Couleur, in einen "rechten"
Topf werfen und dann alles miteinander kräftig
durchrühren und vermischen. Weil aber von ihrem
Betrachtungswinkel aus, oft auch die Objektivität bei
der Beurteilung einer Situation und dem Ursprung
eines Gedanken betreffend dieser Situation, doch
wohl einfach aus einer oft oberflächlichen Sicht der
Dinge, gänzlich außeracht gelassen wird", verzichte
ich auf so einen Umgang.
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"Tatsache ist aber, dass ich sehr kritisch gegenüber den
sogenannten Corona-Impfstoffen (mRNA-Cocktails) bin,
die ja keine Immunität gegenüber dem SARS-CoV-2-
Virus herstellen können, weil diese sogenannten
Impfstoffe, gar keine auf herkömmliche Art und Weise
hergestellten Impfstoffe sind, sondern nur eine
Gen-Therapie bewirken, aber bisher leider nur viele
unerforschte Nebenwirkungen produziert haben.
Zwischenzeitlich konnte ich aber auch noch in keiner
veröffentlichten Statistik lesen, ob nun der Nutzen
oder die Nebenwirkungen von diesen sogenannten
mRNA-Impfstoffen überwiegen.

(Copyright © 2021 by Nachrichten-Archiv DD6NT)

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Wenn ein Problem - zum Problem wird

18.11.2021 - 14:01 h / von DD6NT

Am eigentlichen Problem reden alle Politiker vorbei und plappern nur das dumme Geschwätz von anderen nach, so als wenn es ihre eigene Erfindung wäre. Man muss sich m.E. schon einmal die Frage stellen, wie infantil und hilflos muss eine Regierung eigentlich sein, wenn man den Versuch macht eine Krankheit durch Gesetze zu besiegen und nicht mit Medikamenten. Es gibt auch Politiker und Virologen, die von einer Talkshow zur Anderen reisen um diesen geistigen Mist den sie von sich geben, auch noch im Fernsehen zu verbreiten, um die Zuschauer von ihrer eigenen Dummheit zu überzeugen. Eigentlich müsste man annehmen, dass m.E. auch Politiker im Stande sein sollten, diesen ihren eigenen Schwachsinn zu erkennen und wenn es an der Zeit ist lieber mal den Mund zu halten, aber nicht noch den Versuch unternehmen, dass auch noch im TV ihren Wählern lang und breit zu erklären. Aber leider ist das Gegenteil der Fall, man fabriziert Teamwork auf höchster Schwachsinns Ebene, jeder macht was er will, keiner das was er soll, aber alle machen mit.

Sagen wir es mal sehr deutlich, wir haben bisher noch gar keinen Impfstoff gegen SARS-CoV-2, obwohl alle genau das Gegenteil verkünden. Unter einem richtigen Impfstoff verstehe ich, dass man nach der Impfung gegen eine bestimmte Krankheit, durch diese Impfung dann nicht mehr an dieser Krankheit erkranken kann. Durch eine richtige Impfung wäre man gegen den Erreger dieser Krankheit zwischenzeitlich immun geworden, was man aber von diesen ganzen "mRNA-Cocktails" die ja keine Impfstoffe sind, auch nicht behaupten kann. Jeder kann sich in den Medien davon überzeugen, weil ja überall verkündet wird, dass sich auch die sogenannten vollständig Geimpften überall mit dem SARS-CoV-2 Virus erneut wieder anstecken können und dabei dann möglicherweise unwissentlich auch noch viele andere Menschen infizieren. Die Pharma-Konzerne sind m.E. ohnehin nur noch mit ihrer Schadensbegrenzung beschäftigt und verkünden für den Fall einer erneuten Infektion mit dem SARS-CoV-2 Virus, dass man dann als Geimpfter einem milderen Krankheitsverlauf entgegensehen kann. Leider ist das nur eine Annahme, weil ja auch leider viele Menschen bewiesenermaßen, an diesen Impfungen gestorben sind.

Es gibt aber auch Leute, die wohl noch an einer anderen Krankheit leiden müssen, denn diese Menschen reden von einer vollständigen Immunisierung nach der zweiten Corona-Impfung. Dazu fällt mir nichts anderes mehr ein: "Oh Herr, - lass es Hirn regnen - Alleluja".

Vielleicht sollte man statt einer Überprüfung
der Gesundheit bei älteren Autofahrern,
besser einige Bundestagsabgeordnete mal
auf ihren Allgemeinzustand überprüfen lassen.
Eine Begründung dafür findet man bei den
Fehlplanungen vieler durchgeführter Projekte,
aber leider auch bei sehr vielen Planungen
(Autobahnmaut) bei denen Millionen und
Abermillionen Euro in den Sand gesetzt
wurden (Einkauf von Masken und Impfdosen).
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Besser wäre m.E. eine "Zwangsimpfung nur
für Politiker", gegen "Erdbeben" sinnvoll.

Das diese "Wässerchen" alle nur ein kurzes Gastspiel im menschlichen Organismus geben, sieht man schon daran, dass man in gewissen Intervallen ständig nachgeimpft werden soll, weil die Wirkung wohl sehr schnell nachlässt. Damit steht aber auch fest, dass die negativen Nebenwirkungen dieser "mRNA-Cocktails" wesentlich größer sind, als der Nutzen dieser angeblichen Impfstoffe. Im Gespräch ist seit einiger Zeit hier in Deutschland, das sogenannte Boostern, das aber in den USA schon wieder verboten wurde und auch von Seiten der WHO wird bisher vehement vom Boostern abgeraten. Im Gegensatz dazu ist die Stiko von dieser Maßnahme geradezu hellbegeistert und empfiehlt allen Zweifachgeimpften jetzt noch eine dritte Impfung an sich durchführen zu lassen. Es bleibt doch wohl eine unbestrittene Tatsache, dass diese Wässerchen keinen Impfstoff darstellen, weil sich keine Wirkung gegen das SARS-CoV-2 Virus aufzeigt. Die Frage die jetzt auftaucht ist warum und wie lange noch will man mit diesen mRNA-Cocktails, die völlig wirkungslos gegenüber der Krankheit (Covid-19), aber sehr gefährlich wegen der unerforschten Nebenwirkungen sind, die jetzt noch gesunden Menschen mit weiteren Zusatzimpfungen vielleicht demnächst krank spritzen.

(Copyright © 2021 by Nachrichten-Archiv DD6NT)

Immunisierung ist Wunschdenken

Leider muss man immer wieder Presseberichte lesen, die vor journalistischer Inkompetenz strotzen. Es werden wohl zu viele Artikel veröffentlicht, die von zu vielen Leuten geschrieben werden, die erst Journalisten werden wollen und entweder nicht über die nötige Sachkenntnis verfügen bezüglich der Thematik über die sie geschrieben haben, oder aber es wurde nicht ausreichend recherchiert. Wenn ich ständig das Wort "Immunisierung", durch diese sogenannten "mRNA-Impfstoffe" lesen muss, kommt mir langsam der kalte Kaffee von letzter Woche hoch. Wissen diese "Schreiberlinge" denn nicht, dass es sich bei diesen mRNA-Wässerchen nicht um Impfstoffe handelt, sondern hier nur eine Gen-Therapie verabreicht wird, die den Menschen keinesfalls immunisiert, sondern im Falle einer Infizierung, wie von der Pharma-Industrie ständig propagiert wird, nur einen milderen Krankheitsverlauf bewirken soll. Eine andere Tatsache, die noch viel schlimmer ist, darf auch nicht unter den Tisch gekehrt werden, dass nämlich nach der sogenannten Impfung mit einem dieser mRNA-Cocktails, auch viele Menschen gestorben sind. Sie sind also, wenn Sie nach dem "Impfen" noch am Leben sind, in keinem Fall immunisiert, wie bei einer Impfung mit traditionell hergestellten Impfstoffen, etwa gegen Mumps, Masern oder Pertussis. Nach der Verabreichung einer dieser "mRNA-Cocktails", von wem auch immer, können sie sich auch weiterhin, mit dem Corona-Virus, bei jeder Gelegenheit anstecken.

Leute die nicht wissen, dass es gegen das SARS-CoV-2-Virus noch immer keinen Impfstoff gibt können sich ja auch mal schnell gegen "Erdbeben" impfen lassen, besser wäre aber für diese Leute eine Impfung gegen "Dummheit", wenn es sie gäbe. Es weis aber auch zwischenzeitlich der letzte Hintertupfinger aus Hamudistan, dass es nicht möglich ist durch diese "mRNA-Cocktails" eine Immunität gegen das "SARS-CoV-2-Virus" zu erlangen.

(Copyright © 2021 by Nachrichten-Archiv DD6NT)
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Äußerst bedenklich ist auch die Fragestellung zur Qualität der mRNA-Impfstoffe, wenn von mehreren Seiten schon eine vierte Impfung angekündigt wird. Das bedeutet, dass nach der ersten und zweiten Impfung und nun auch noch nach der ersten Boosterimpfung, die zweite Boosterimpfung angekündigt wird. Man muss doch nun langsam zugeben, dass diese ganzen Impfstoffe doch nicht so wirksam, wie versprochen sind und sich ziemlich wirkungslos zeigen.

Meine Befürchtungen werden nun leider auch wie aus den Medien bekannt wurde (Interview bei N-TV vom 22.12.2021), von dem bekannten Virologen Hendrik Streeck bestätigt, dass dieser Impfstoff nichts taugt.

(Copyright © 2021 by Nachrichten-Archiv DD6NT)
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Pfui Teufel !

Saskia Weishaupt Schlagstöcke fürs Volk (Grüne)
Lauterbach fordert Kokain-Legalisierung (SPD)
Scholz Strafanzeige Cum-Ex-Affäre (SPD)
Beck haut sich Crystal-Meth rein, (Grüne)
Özdemir bescheißt bei Bonus-Meilen, (Grüne)
Cohn-Bendit findet 5-jährige erotisch, (Grüne)
Ströbele will Inzest erlauben, (Grüne)
Edathy importiert Kinderpornos, (exSPD)
Gabriel beschimpft uns als "Pack“, (SPD)
Maas vögelt fremd . . ., (SPD)
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und diese verkommenen Gestalten
wollen UNS erzählen, was wir
zu tun und zu lassen haben ? Danke !
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(Copyright © by Chanzani.de/DD6NT)
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Quellen der Agenturen und Pressedienste:
dpa, AP, epd, rnd.de, welt.de, spiegel.de, sz.de,
faz.de, taz.de, bz-berlin.de, tagesspiegel.de,
Deutschlandfunkkultur.de, bild.de.
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Anmerkung:
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Sämtliche angegebenen Meldungen sind keine "Fake-News", sondern führen durch entsprechende "Links", zu den in der Presse veröffentlichten Zeitungsartikeln.
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(Copyright © 2022 by Nachrichten-Archiv DD6NT)
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Geschäfte der Politiker und Amtsträger weltweit durch Briefkastenfirmen in Steueroasen:
"Pandora Papers"!
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Was meint die Welt zu "AstraZeneca"

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