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In den USA massiver Anstieg der Todesfälle: Über 40% bei den 18- bis 64-Jährigen

Versicherer meldet massiven Anstieg der Todesfälle: 40% bei 18- bis 64-Jährigen

04.01.2022 - 15:24 h

Der CEO der US-amerikanischen Versicherungsfirma OneAmerica hat Zahlen angeführt, die einen massiven Anstieg der Todesfälle im Vergleich zur Zeit vor der Pandemie belegen. Dr. Robert Malone, einer der führenden Entwickler von mRNA-Impfstoffen, hat in seinem jüngsten Interview scharfe Kritik an den Daten und der Vorgehensweise der Regierungen geäußert.

Die Sterblichkeitsrate bei den 18- bis 64-Jährigen ist um erstaunliche 40 Prozent gegenüber der Zeit vor der Pandemie gestiegen. Das erklärte Scott Davison vom Versicherungsunternehmen OneAmerica mit Sitz im US-Bundesstaat Indiana. Der Chef des 100-Milliarden-Dollar-Unternehmens, das seit 1877 besteht und rund 2.400 Mitarbeiter beschäftigt, sagte weiter:

"Wir erleben im Moment die höchsten Sterberaten, die wir in der Geschichte dieses Unternehmens je gesehen haben - nicht nur bei OneAmerica."

Der Anstieg repräsentiere "riesige, riesige Zahlen" unter "hauptsächlich Menschen im arbeitsfähigen Alter", die vom Arbeitgeber gesponserte Gruppenlebensversicherungen über OneAmerica abgeschlossen haben, so die US-Nachrichtenseite Center Square. Davison ergänzte:

"Und was wir im dritten Quartal gesehen haben, setzt sich auch im vierten Quartal fort: Die Sterblichkeitsraten sind um 40 Prozent gegenüber dem Stand vor der Pandemie gestiegen. Um Ihnen eine Vorstellung davon zu geben, wie schlimm das ist, würde eine Katastrophe, die nur einmal in 200 Jahren auftritt, einen Anstieg von 10 Prozent gegenüber der Zeit vor der Pandemie bedeuten. Also sind 40 Prozent einfach unerhört."

Die meisten der gemeldeten Todesfälle würden nicht als Folge von COVID-19 eingestuft. Davison erklärte:

"Was uns die Daten zeigen, ist, dass die Todesfälle, die als COVID-Todesfälle gemeldet werden, die tatsächlichen Todesfälle bei Menschen im arbeitsfähigen Alter durch die Pandemie stark unterschätzen. Es sind vielleicht nicht alle COVID-Todesfälle auf der Sterbeurkunde, aber die Zahl der Todesfälle ist sehr, sehr hoch."

Er fügte hinzu, dass das Unternehmen einen "Aufschwung" bei den Invaliditätsansprüchen beobachtet habe - zunächst kurzfristig und jetzt auch langfristig.

"Wir gehen davon aus, dass sich die Kosten für OneAmerica auf weit über 100 Millionen Dollar belaufen werden, und dies ist unser kleinster Geschäftsbereich. Das hat also enorme Auswirkungen", sagte er und fügte hinzu, dass die Kosten an die Arbeitgeber, die die Gruppenlebensversicherungen kaufen, weitergegeben würden.

Auf derselben Pressekonferenz, auf der Davison sprach, sagte Brian Tabor, der Präsident der Krankenhausvereinigung Indiana, dass die Krankenhäuser im ganzen Bundesstaat mit Patienten "mit vielen verschiedenen Erkrankungen überschwemmt werden" und dass "die Gesundheit der Menschen während der Pandemie leider abgenommen hat".

In einem Folgeanruf sagte er, dass er keine Aufschlüsselung darüber habe, warum so viele Menschen in diesem Bundesstaat ins Krankenhaus eingeliefert werden - wegen welcher Krankheiten oder Beschwerden. Er erklärte jedoch, dass die von Davison genannte außerordentlich hohe Sterblichkeitsrate mit dem übereinstimmt, was die Krankenhäuser in diesem Bundesstaat beobachten. Laut Center Square sagte Tabor:

"Was es für mich bestätigt, ist, dass es das bekräftigt, was wir an der Front sehen. (...)"

Laut Dr. Lindsay Weaver, der leitenden Ärztin von Indiana, ist die Zahl der Krankenhauseinweisungen in dem Bundesstaat jetzt höher als vor der Einführung des COVID-19-Impfstoffs vor einem Jahr und sogar höher als zu jedem anderen Zeitpunkt in den letzten fünf Jahren.

Dr. Robert Malone, ein altgedienter US-amerikanischer Virologe und Impfstoffentwickler, dem ein maßgeblicher Beitrag zur Erfindung der mRNA-Technologie zugeschrieben wird, die die Grundlage für die Impfstoffe von Pfizer und Moderna gegen COVID-19 bildet, machte ebenfalls einige vernichtende Beobachtungen bezüglich des 40-prozentigen Anstiegs der Todesfälle im Alter von 18 bis 64 Jahren. Inmitten der Pandemie hat sich Malone als prominenter Kritiker vieler Maßnahmen erwiesen, die als Reaktion auf die Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 ergriffen wurden. Letzte Woche wurde er von Twitter verbannt und trat mit Spannung erwartet in der Show des berühmten US-Podcasters Joe Rogan zu einem dreistündigen Interview auf.

In Malones neuestem Artikel "Was, wenn das größte Experiment an Menschen in der Geschichte ein Fehlschlag ist? Ein Bericht einer Lebensversicherungsgesellschaft aus Indiana gibt Anlass zu ernsten Bedenken" als Reaktion auf den von OneAmerica gemeldeten massiven Anstieg der Sterblichkeitsrate bei Menschen im Alter von 18 bis 64 Jahren fragt der Wissenschaftler:

"Was ist der Grund für diesen beispiellosen Anstieg der Gesamtsterblichkeit?"

Viele würden dies logischerweise als eine sehr berechtigte Frage betrachten, da Davison klar gesagt hat:

"Die Daten zeigen uns, dass die Todesfälle, die als COVID-Todesfälle gemeldet werden, die tatsächlichen Todesfälle bei Menschen im erwerbsfähigen Alter durch die Pandemie stark unterschätzen. Es sind vielleicht nicht alle COVID-Todesfälle auf dem Totenschein vermerkt, aber die Zahl der Todesfälle ist einfach sehr, sehr hoch."

Die Daten veranlassten Malone zu der Feststellung:

"Wenn dieser Bericht zutrifft und von anderen Versicherungsmathematikern bestätigt wird, haben wir es mit einer großen menschlichen Tragödie zu tun und mit einem tiefgreifenden Versagen der US-Regierung und des US-Gesundheitsdienstes HHS (Health and Human Services) bei der Versorgung und dem Schutz der Bürger, die für diese 'Dienstleistung' bezahlen.

Wenn dies zutrifft, dann haben die so aggressiv beworbenen genetischen Impfstoffe versagt, und die eindeutige staatliche Kampagne zur Verhinderung einer frühzeitigen Behandlung mit lebensrettenden Medikamenten hat zu einem massiven, vermeidbaren Verlust von Menschenleben beigetragen.

Schlimmstenfalls impliziert dieser Bericht, dass die bundesstaatlichen Impfvorschriften am Arbeitsplatz zu einem wahren Verbrechen gegen die Menschheit geführt haben. Massive Verluste an Menschenleben bei (vermutlich) Arbeitnehmern, die gezwungen wurden, einen giftigen Impfstoff in höherer Frequenz als die allgemeine Bevölkerung von Indiana zu akzeptieren.

Darüber hinaus haben wir die massivste, weltweit koordinierte Propaganda- und Zensurkampagne in der Geschichte der Menschheit miterlebt. Alle großen Massenmedien und die Technologieunternehmen der sozialen Medien haben sich abgestimmt, um jede Diskussion über die Risiken der genetischen Impfstoffe UND/ODER alternativen Frühbehandlungen zu ersticken und zu unterdrücken."

Enormer Anstieg von Herzerkrankungen wird als "Post-Pandemie-Stress-Störung" abgetan

(Copyright © 2021 by rt-de)

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Enormer Anstieg von Herzerkrankungen wird als "Post-Pandemie-Stress-Störung" abgetan

09.12.2021 - 15:55 h

Mit der Zunahme der COVID-19-Impfungen weltweit ist die Zahl der Herzkrankheiten nachweislich stark angestiegen. Jetzt behaupten einige Experten in Großbritannien, der Anstieg stehe im Zusammenhang mit dem, was sie "Post-Pandemie-Stress-Störung" nennen.

Seit dem Ausbruch der COVID-19-Pandemie und der Einführung der neuen Impfstoffe gibt es weltweit einen starken und gut dokumentierten Anstieg der Herzerkrankungen. Doch nun sagen Experten in Großbritannien, dass die starke Zunahme neuer Herzerkrankungen bei jüngeren Patienten durch eine neue Erkrankung namens "Post-Pandemie-Stress-Störung" erklärt werden kann.

Wie Summit News berichtet, sagte der leitende Gefäßchirurg Tahir Hussain, der in einem Krankenhaus des Nationalen Gesundheitsdienstes (NHS) in London arbeitet, dass er "eine starke Zunahme von thrombosebedingten Gefäßerkrankungen" beobachtet hätte. Hussain sagte weiter:

"Es werden viel jüngere Patienten eingeliefert, die chirurgische und medizinische Eingriffe benötigen als vor der Pandemie."

Er erwähnte jedoch nicht die neuen Impfstoffe und führte stattdessen die steigende Zahl von Herzproblemen auf den erhöhten Stress- und Angstpegel zurück, der durch die Auswirkungen der PPSS (Post-Pandemie-Stress-Störung) verursacht wird. Hussain sagte auch, dass die Menschen, die zu Hause "an Krankheiten wie Lungenembolie und Herzinfarkt" sterben, sich selbst isolieren und nicht die notwendige medizinische Versorgung in Anspruch nehmen.

Summit News bemerkte, dass Hussains Erklärung von dem ehemaligen leitenden NHS-Psychotherapeuten Mark Rayner aufgegriffen wurde, der sagte, dass bis zu 300.000 Herzerkrankungen auf eine "postpandemische Stressstörung" zurückzuführen sein könnten. Rayner sagte dazu:

"Jeder hat schon einmal von der posttraumatischen Belastungsstörung (PTSD) gehört, aber wir müssen uns wirklich dringend mit der PPSS auseinandersetzen. Die Pandemie und die daraus resultierenden Abriegelungen haben sich massiv auf die psychische Gesundheit der ganzen Nation ausgewirkt."

Länder wie Island, Norwegen, Dänemark, Schweden und Finnland haben bereits auf die jüngsten Studienergebnisse zum Problem der Folgeerkrankungen nach der Corona-Impfung bei männlichen Jugendlichen und jungen Männern reagiert und die Verwendung des Moderna-Impfstoffs für diese Gruppen, die nach der Impfung am stärksten von Herzproblemen betroffen waren, stark eingeschränkt.

Einige Menschen äußerten sich skeptisch, dass die plötzliche Zunahme von Herzproblemen bei jungen Menschen allein auf den Lockdown-Stress zurückzuführen sei, da es in Großbritannien seit fast sechs Monaten keine Form des Lockdowns mehr gegeben hat.

"Das ist nicht normal", wiederholte der Kardiologe Dr. Aseem Malhotra in einem Tweet, in dem er sich auf die Daten der schottischen Notdienste bezog, die eindeutig einen starken Anstieg der Einsätze wegen Herzproblemen zeigen.

Bild: Graphikdarstellung 15- bis 85-Jahre und darüber

(Copyright © 2021 by rt-de)

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