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Den Verantwortlichen ist wohl bewusst, dass das Ergebniss den Impfdruck mildern würde

99% der Briten haben Antikörper gegen SARS-CoV-2

Durchseuchung der Briten abgeschlossen

Veröffentlicht am 06.04.2022 - Daniel Weinmann

Sollte die Impfpflicht am kommenden Donnerstag im Bundestag scheitern, wonach es derzeit aussieht, kann im Herbst mit dem nächsten Anlauf der Befürworter gerechnet werden. Mit den saisonal ansteigenden Atemwegserkrankungen ist das Argument der drohenden Überlastung der Krankenhäuser dann wieder nutzbar.

Ob die Impfung überhaupt nützlich ist, hängt dann davon ab, wie gut die Bevölkerung bereits mit Antikörpern gegen SARS-CoV-2 ausgestattet ist. Falls keine Immunlücke in der Bevölkerung besteht, wäre eine Impfung überflüssig, da die Menschen bereits geschützt sind.

Die weit verbreitete Omikronvariante hat durch die vielen Infektionen vermutlich auch in Deutschland starke Auswirkungen auf die Immunlücke.

Das britische „Office for National Statistics" ermittelte in einer am 1. April veröffentlichten Untersuchung, wieviel Prozent der Menschen in der Bevölkerung bereits Antikörper gegen das Virus entwickelt haben.

99 Prozent der Menschen haben Antikörper


Die Studie kommt zu einem erfreulichen Ergebnis: „Das Vorhandensein von Antikörpern gegen SARS-CoV-2 deutet darauf hin, dass eine Person zuvor mit COVID-19 infiziert oder geimpft worden ist. In der Woche ab dem 28. Februar 2022 beträgt der Prozentsatz der Erwachsenen, die schätzungsweise Antikörper im Bereich von 179 Nanogramm pro Milliliter (ng/ml) aufweisen, 99,0 Prozent in England, 98,9 Prozent in Wales, 98,8 Prozent in Nordirland, 99,0 Prozent in Schottland."

Demnach ist fast die gesamte Bevölkerung des Vereinigten Königreichs gegen SARS-CoV-2 mit Antikörpern ausgestattet.

Die Impfquote liegt in Großbritannien mit 72,43 Prozent etwas niedriger als in Deutschland mit 75,25 Prozent, und mit 56,85 Prozent haben im Vergleich zu Deutschland mit 58,04 Prozent auch weniger Menschen den Booster erhalten.

In Deutschland dürfte die Immunlücke also noch kleiner sein, da sich die Impfung positiv auswirken dürfte.

Keine Untersuchung in Deutschland
Die offiziellen Stellen scheinen in Deutschland wenig Interesse an der Erhebung dieser Kennzahl zu haben. Eine Studie in dieser Form liegt bislang nicht vor. Den Verantwortlichen ist wohl bewusst, dass die Ergebnisse den Impfdruck abmildern würden. Zwar hat es vom RKI Untersuchungen gegeben, diese liegen aber schon eine Weile zurück.

Daher möchte der Virologe Klaus Stöhr die Immunlücke in Deutschland nun auf eigene Faust untersuchen. Stöhr war zuletzt von Karl Lauterbach als zweitklassiger Virologe auf dem Niveau eines FC St. Pauli betitelt worden, der dem FC Bayern unter den Virologen, Christian Drosten, nicht das Wasser reichen könne.

Im Gegensatz zu Drosten scheint Stöhr an echtem Erkenntnisgewinn etwas gelegen zu sein. Er sammelt derzeit Gelder, um eine Studie zur Bestimmung der Immunlücke zu finanzieren.

(Copyright © 2022 by reitschuster.de)

„Die Omikron-Diskussion wirkt zunehmend absurd"

Überzogene Panikmache vor der Virus-Mutante?

Die Ausbreitung von Omikron kommt für die Ampel-Koalition wie gerufen, um bei den Corona-Maßnahmen aus dem Vollen zu schöpfen. Für Karl Lauterbach etwa stellt diese Virusvariante „alles in den Schatten, was wir bisher in der Pandemie gesehen haben". Grund genug für den neuen Gesundheitsminister, dringend die Beschleunigung der Booster-Impfungen anzumahnen. Der Expertenrat der Bundesregierung stellt gar den „Zusammenbruch der gesamten kritischen Infrastruktur" in den Raum.

Was Lauterbach und seine Expertenrunde allzu gerne verschweigen: In Südafrika, wo Omikron zuerst auftauchte, sinkt die Inzidenz schon wieder. „Verglichen mit der enormen Zahl an Infektionen befinden sich relativ wenige Patienten in den Krankenhäusern, gemessen an unseren Erfahrungen aus den vorhergegangenen Infektionswellen", sagte Wolfgang Preiser, Leiter der Abteilung für medizinische Virologie an der Universität Stellenbosch, der „Welt".

Omikron führt nicht zwangsläufig zur Apokalypse


Auch Angelique Coetzee, die die Omikron-Variante entdeckte, rät zur Deeskalation. In einem Gastbeitrag für die britische „Daily Mail" zeigte sie sich überrascht über die heftigen Reaktionen in Europa: „Lassen Sie mich klarstellen: Nichts, was ich an dieser neuen Variante gesehen habe, rechtfertigt die extremen Maßnahmen, die die britische Regierung als Reaktion darauf ergriffen hat." Während in Europa Alarmstimmung herrsche, gebe es in Südafrika noch keine Überlegungen, neue Restriktionen oder Lockdowns zu verhängen.

Dass Omikron nicht zwangsläufig die unmittelbar bevorstehende Apokalypse bedeuten muss, zeigen inzwischen auch mehrere umfangreiche Analysen. Laut der Studie „Public Health Scotland" aus Schottland etwa ist das Hospitalisierungsrisiko bei der Omikron-Variante zwischen 30 und 70 Prozent geringer als noch bei Delta. Die Autoren haben hierfür aktuelle Infektionszahlen und Hospitalisierungsraten mit früheren Wellen verglichen.

Zahl der Todesfälle deutlich niedriger als in früheren Wellen


Gemessen an der bisherigen Gefährlichkeit von Delta hätten demnach in der aktuellen Welle schon 47 Omikron-Infizierte in Schottland hospitalisiert werden müssen - de facto sind es bislang aber lediglich 15. Studienleiter Jim McMenamin schränkte indes ein, dass diese Ergebnisse noch nicht überbewertet werden sollten, zumal sich bislang auch noch vergleichsweise wenig vulnerable Patienten unter den untersuchten Fällen befanden.

Entwarnung gibt auch eine Untersuchung der Universität Hong Kong. Danach gelingt es dem mutierten Virus zwar besser als vorherigen Varianten, die Atemwege zu infizieren. Dafür gelangt es aber seltener und weniger in tiefes Lungengewebe, wo es den meisten Schaden anrichtet.

Derweil zeigt eine Studie des größten privaten südafrikanischen Krankenversicherers, Discovery Health, dass die Zahl der natürlichen Todesfälle deutlich niedriger ist als in früheren Wellen. Diese Untersuchung ist vorläufig und wurde und noch nicht von Fachleuten geprüft, deckt sich aber mit frühen Daten über das Verhalten von Omikron.

«Mein Gefühl sagt mir, dass Omikron einer Grippepandemie ähnelt»


Bei 78.000 Omikron-Fällen war das Risiko einer Krankenhauseinweisung um 29 Prozent niedriger als beim Wuhan-Stamm und um 23 Prozent niedriger als beim Delta-Stamm, was laut den Wissenschaftlern darauf hindeutet, dass die Impfstoffe ihre Aufgabe erfüllen. Nur jeder Zwanzigste der Infizierten wurde auf die Intensivstation eingewiesen, verglichen mit mehr als jedem vierten Delta-Patienten.

„Mein Gefühl sagt mir, dass Omikron der Art von Grippepandemie sehr ähnlich ist, auf die wir uns eingestellt haben - ein hoher Krankenstand in kurzer Zeit", so Robert Dingwall von der Nottingham Trent University. Der Medizinsoziologe, der nicht zuletzt die britische Regierung in Sachen Corona beraten hat, ordnet die Ergebnisse so ein: „Die Omikron-Situation scheint immer absurder zu werden. Offensichtlich gibt es eine Menge Wichtigtuerei in Bezug auf die südafrikanische Wissenschaft und Medizin." Dabei seien ihre Spitzenkräfte fachlich denjenigen in einem höher entwickelten Land ebenbürtig.

Eine weitere Schlussfolgerung, für die Dingwall hierzulande vermutlich augenblicklich mit lebenslangem Berufsverbot belegt werden würde: „Mein Gefühl sagt mir, dass Omikron einer Grippepandemie ähnelt, auf die wir uns eingestellt haben - viele Krankheitsausfälle in kurzer Zeit, die die öffentlichen Dienste und die Wirtschaftstätigkeit beeinträchtigen werden, aber nicht so schwerwiegend, dass sie ein großes Problem für den [britischen Gesundheitsdienst] und das Bestattungsgewerbe darstellen."

Pikant: Die ermutigenden Daten zu den Krankenhausaufenthalten kommen trotz der südafrikanischen Studie, die ebenfalls zeigt, dass der Impfstoff von Pfizer/Biontech weniger Schutz gegen Omikron bietet.

(Copyright © 2022 by dw.de)

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