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Russland will internationale Frachtschiffe auf dem Weg in ukrainische Häfen - jetzt als militärische Ziele behandeln.

Kreml-Drohung gegen Getreideexporte

"Wir müssen Schiffe im Schwarzen Meer beschützen"

Veröffentlicht am 20.07.2023 - 15:46 h - Von AS/Tobias Eßer 

Bild: Symbolfoto - Ukrainisches Getreidefrachtschiff

Ein Getreidefrachtschiff im Schwarzen Meer: Russland
will die "Sicherheit von Schiffen" im Schwarzen Meer
nicht mehr garantieren. (Quelle: IMAGO/Yulii Zozulia)
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Russland will internationale Frachtschiffe auf dem Weg in ukrainische Häfen als militärische Ziele behandeln. Wie muss die internationale Gemeinschaft reagieren?

Das Getreideabkommen zwischen Russland, der Ukraine, den Vereinten Nationen und der Türkei bot einen kleinen Lichtblick während des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine. Ein winziges Zeichen, dass die Diplomatie noch nicht ganz gescheitert ist. Es regelte die Ausfuhr ukrainischen Getreides aus drei Schwarzmeerhäfen. Russland versicherte, internationale Frachtschiffe auf ihrem Weg durch das Schwarze Meer nicht anzugreifen.

Seit Montag gibt es das Abkommen nicht mehr. Russland hat es nicht verlängert. Am Mittwochabend folgte die nächste Eskalationsstufe: Der Kreml kündigte an, sämtliche Sicherheitsgarantien für Schiffe im Schwarzen Meer aufzuheben. Künftig werde jedes Schiff, das einen ukrainischen Hafen anläuft, von Russland als militärisches Ziel betrachtet. Aber wie wahrscheinlich ist es, dass die russische Marine zivile Schiffe im Schwarzen Meer angreift? Und wie soll die internationale Gemeinschaft auf die russische Ankündigung reagieren?

"Wir dürfen uns Russland nicht beugen"


"Russland versucht, seinen Herrschaftsanspruch auf das gesamte Schwarze Meer auszudehnen", erklärt Nico Lange von der Zeitenwende-Initiative der Münchner Sicherheitskonferenz im Gespräch mit t-online. Eine neue Eskalationsstufe sei das zwar nicht, allerdings sei die russische Drohung eine neue Entwicklung, die die internationale Gemeinschaft nicht ignorieren dürfe. "Es ist internationales Recht, Seewege zu benutzen. Dahingehend dürfen wir uns Russland nicht beugen".

Die Sorge vor einer weiteren Eskalation ist allerdings groß. Am Mittwochabend trat Adam Hodge, der Sprecher des US-amerikanischen Verteidigungsausschusses, in Washington vor die Presse. Ihm zufolge habe das Weiße Haus Informationen darüber, dass Russland die Hafeneingänge der ukrainischen Schwarzmeerhäfen vermint habe. Auch die Hafenstädte Odessa und Mykolajiw sind in dieser Woche gezielt von Russland unter Beschuss genommen worden. Seit Montagabend habe Russland etwa 60.000 Tonnen Getreide durch den Beschuss mit Raketen vernichtet, erklärte die Regierung in Kiew am Dienstag.

Und damit noch nicht genug: Adam Hodge erklärte, Geheimdienstinformationen der Amerikaner würden darauf hindeuten, dass die Armee des russischen Präsidenten Wladimir Putin zivile Schiffe angreifen könnte. Die Soldaten könnten versuchen, der Ukraine die Schuld für diese Angriffe zuzuschieben, erklärte Hodge.

Experte: Die Internationale Gemeinschaft muss reagieren


Nico Lange hält die Warnung der Amerikaner für plausibel. "Seit Beginn haben die USA immer wieder Geheimdienstinformationen zu russischen Plänen veröffentlicht", erklärt der Experte. "Damit wollen sie verhindern, dass die Russen ihre Pläne in die Tat umsetzen."

Auch wenn bislang noch nichts passiert sei, müsse die internationale Gemeinschaft jetzt reagieren, fordert Lange. "Wenn Russland zivile Schiffe mit Minen oder gar Beschuss bedroht, sollten russische Schiffe weltweit keine Häfen mehr anlaufen dürfen", sagt der Sicherheitsexperte. "Es kommt jetzt auf die Reaktion der internationalen Gemeinschaft an", erklärt Lange. "Wir müssen unser Recht, die Seewege zu nutzen, weiter ausüben. Und wir müssen Schiffe im Schwarzen Meer beschützen".

Ihm pflichtet Salvatore Mercogliano bei, Professor für Seerecht und Seefahrtsgeschichte an der Campbell Universität im US-Bundesstaat North Carolina. "Bewaffnete Eskorten müssten neutrale Handelsschiffe im Schwarzen Meer schützen", sagte Mercogliano im Gespräch mit dem Fachportal "USNI News".

"Russland will den internationalen Zusammenhalt testen"


Unklar sei allerdings, wer die Eskortschiffe stellen könnte. Gerade die Nato-Staaten sollten sich am Schutz der Schiffe im Schwarzen Meer beteiligen, sagt Mercogliano: "Die Türkei könnte sich dazu bereit erklären, Rumänien und Bulgarien als Anrainerstaaten des Schwarzen Meeres ebenfalls". Auch weitere Nato-Staaten könnten durch Unterstützungsteams an der rumänischen und bulgarischen Küste oder mit Teams auf den Eskortschiffen zum Schutz internationaler Handelsschiffe beitragen.

"Es kommt immer darauf an, wie stark sich ein Land beim Schutz der Schiffe aus Drittstaaten engagieren will", sagt Mercogliano. Die USA hätten gerade einen Zerstörer, F-35- und F-16-Kampfjets in die Straße von Hormus geschickt, um Handelsschiffe zu beschützen. "Im Schwarzen Meer können wir uns allerdings nicht zu diesen Schutzmaßnahmen entschließen", fügt er hinzu. Das könne damit zusammenhängen, dass die USA und andere Nato-Staaten Angst vor der Möglichkeit eines offenen Konflikts mit Russland hätten.

Auch Nico Lange von der Zeitenwende-Initiative der Münchner Sicherheitskonferenz fordert eine entschlossene Reaktion der internationalen Gemeinschaft. Denn mit seiner Drohung wolle Russland den internationalen Zusammenhalt testen, vermutet er. "Wir müssen jetzt Stärke zeigen. Wenn wir das tun und Russland damit seine Grenzüberschreitung aufzeigen, ist die Chance relativ gering, dass ein ziviles Schiff zu Schaden kommt".

(Copyright © 2023 by AS/Tobias Eßer)

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+++ Krieg in der Ukraine +++


Wagner-Söldner sollen belarussische Spezialkräfte ausbilden


Vier Tage lang trainieren russische Söldner Minsker Truppen. Ziel ist der »Transfer von Kampferfahrung«. Und: Russlands Angriff beschädigte offenbar chinesisches Konsulat in Odessa.

Die News.



Heute 14:19 Uhr


Gemeinsame Militärübung nahe Polens Grenze: Wagner-Kampferfahrung für Belarus »von unschätzbarem Wert«


Das Minsker Verteidigungsministerium hat Details zu den gemeinsamen Militärübungen von Wagner-Söldnern und belarussischen Spezialkräften veröffentlicht. Nach Angaben auf dem Telegram-Channel des Ministeriums dauern die Übungen auf dem Militärgelände in Brest vier Tage. Demnach werden die belarussischen Soldaten von den Söldnern ausgebildet.

»Wir analysieren die Erfahrungen der militärischen Spezialoperation und wenden sie in unserer Praxis an«, wird ein Angehöriger der belarussischen Streitkräfte zitiert. »Sie sind für uns von unschätzbarem Wert.« Mit »militärischer Spezialoperation« ist der russische Angriffskrieg auf die Ukraine gemeint.

Ziel der Aktion sei »Transfer von Kampferfahrung durch die Kämpfer des Unternehmens«, womit Wagner gemeint ist. Es gehe unter anderem um »das Zusammenspiel zwischen den verschiedenen Waffengattungen im Rahmen des Feuerangriffs«, den Einsatz von Drohnen und Tarnung sowie Aufklärung.



Wagner-Söldner sollen belarussische Spezialkräfte ausbilden. @modmilby/Telegram/handhout/AFP



Vor 7 Minuten


Neuer deutscher Botschafter Jäger tritt Dienst in Ukraine an


Deutschland hat einen neuen Botschafter in der Ukraine. Der Diplomat Martin Jäger trat in der Hauptstadt Kiew seinen Dienst an. Der 58-Jährige übergab dazu im Außenministerium sein Beglaubigungsschreiben. Dabei sicherte er der Ukraine, die sich seit bald 17 Monaten gegen einen russischen Angriffskrieg verteidigt, »unveränderte Unterstützung für die Souveränität und territoriale Unversehrtheit« des Landes zu. Deutschland sei auch zu weiterer militärischer, wirtschaftlicher und humanitärer Hilfe bereit.


Jäger war zuvor bereits deutscher Botschafter im Irak und in Afghanistan. Er arbeitete auch schon als Sprecher des Auswärtigen Amts, des Finanzministeriums, als Staatssekretär im Entwicklungsministerium und als Cheflobbyist beim Autokonzern Daimler. In Kiew hatte seine Vorgängerin Anka Feldhusen am Montag als Botschafterin aufgehört.



Martin Jäger 2016 in Berlin: Neuer Job in Kiew. (Michael Kappeler/ dpa)

Vor 24 Minuten


Russland: Schlechte Ernte wegen Wasserknappheit in Cherson


In der zum Teil von Russland besetzten südukrainischen Region Cherson soll es nach russischen Angaben nur eine geringe oder gar keine Ernte geben. Der Grund sei Wasserknappheit, teilt der von Russland eingesetzte Gouverneur Wladimir Saldo mit.

Hintergrund ist die Zerstörung des Kachowka-Staudammes Anfang Juni. Der Bruch führte zu gewaltigen Überschwemmungen im Kriegsgebiet im Süden der Ukraine. Zugleich lief der Stausee leer und kann nicht mehr für die Bewässerung genutzt werden. Für den Bruch des Staudammes machen sich die Ukraine und Russland gegenseitig verantwortlich.



(S+) Zerstörter Kachowka-Staudamm: Gefährden die Fluten die ukrainische Landwirtschaft?
www.spiegel.de



Vor 32 Minuten


Kanada verhängt neue Sanktionen gegen Russland


Kanada verhängt weitere Sanktionen gegen insgesamt 39 Russen und 25 russische Einrichtungen, um Moskau für die Invasion in der Ukraine zu bestrafen. Das teilt Außenministerin Melanie Joly mit. Einige der Sanktionen würden sich gegen führende Mitglieder der paramilitärischen Wagner-Gruppe richten, heißt es.


Vor 49 Minuten


London verhängt Sanktionen gegen russische Söldnertruppe Wagner


Die britische Regierung hat Sanktionen gegen mehrere Personen und Unternehmen verhängt, die in Verbindung zur russischen Söldnertruppe Wagner in Afrika stehen. Hintergrund seien Vorwürfe über Exekutionen und Folter in Mali und der Zentralafrikanischen Republik sowie die Bedrohung von Sicherheit und Frieden im Sudan, teilt das Außenministerium in London mit.

Bereits auf der Sanktionsliste Londons standen Wagner-Chef Jewgeni Prigoschin und mehrere seiner Kommandeure, die an Russlands Angriffskrieg in der Ukraine beteiligt sind.


Vor 55 Minuten


Polen befürchtet Provokationen von Wagner-Söldnern in Belarus


Nach der Verlegung von Söldnern der russischen Privatarmee Wagner auf ein Militärübungsgelände im Nachbarland Belarus befürchtet Polen Provokationen an seiner Ostgrenze. Das Verteidigungsministerium in Warschau erklärte, die Situation genau zu beobachten. Man sei bereit für »unterschiedliche Szenarien«. Derzeit laufe schon eine Übung zweier Brigaden, um Polens »uneingeschränkte Fähigkeit« zu demonstrieren, auf jeden Versuch einer Destabilisierung sofort antworten zu können.


Heute 15:39 Uhr


Russland schränkt Bewegungsfreiheit britischer Diplomaten ein


Russland schränkt die Bewegungsfreiheit britischer Diplomaten ein. Die russischen Behörden müssten im Voraus über alle Reisepläne außerhalb eines Radius von 120 Kilometer informiert werden, teilt das Ministerium in einer Erklärung mit. Der britische Geschäftsträger war zuvor ins Außenministerium vorgeladen worden. Dort wurde er wegen der von Moskau behaupteten Unterstützung »terroristischer Aktionen« der Ukraine und der Behinderung der russischen Diplomatie in Großbritannien gerügt, meldet Reuters. Damit meint der Kreml womöglich den Angriff auf die Krimbrücke vor wenigen Tagen. Großbritannien hat eine Beteiligung an der Attacke zurückgewiesen.



Heute


14:26 Uhr


Ukraine: Schiffe auf dem Weg zu russischen Häfen werden als potenzielle Träger militärischer Fracht betrachtet


Das ukrainische Verteidigungsministerium wird ab dem 21. Juli alle Schiffe, die russische Häfen und ukrainische Häfen am von Moskau besetzten Schwarzen Meer anlaufen, als potenzielle Träger militärischer Ladung betrachten. Das verkündete das Verteidigungsministerium in einem Statement auf seiner Website. Damit spiegelt die Ukraine ähnliche Ankündigungen der russischen Seite.



Heute


14:04 Uhr


Washington Post: Ukraine feuert erste US-Streubomben ab


Die Ukraine hat offenbar damit begonnen, Streumunition gegen russische Truppen im Südosten der Ukraine einzusetzen. Das berichtet die »Washington Post«. Dies solle gut befestigte russische Stellungen aufbrechen und die ukrainische Sommeroffensive erleichtern, schreibt die Zeitung unter Verweis auf ukrainische Kreise.

Der Einsatz in den USA hergestellten Waffen ist umstritten. Die Anfang Juli beschlossene Lieferung hatte bei Menschenrechtsgruppen, europäischen Verbündeten und einigen US-Demokraten heftige Kritik hervorgerufen. Die Waffe ist von vielen Nationen geächtet und hat in diesem Krieg bereits etliche Zivilisten getötet, als sie von Russland eingesetzt wurde. Doch militärisch birgt sie Vorteile. Lesen Sie hier mehr über die Wirkung von Streumunition.
(S+) Ukraine-Krieg: Was Streubomben anrichten - und warum Kiew sie trotzdem will
(S+) Ukraine-Krieg: Was Streubomben anrichten - und warum Kiew sie trotzdem will


www.spiegel.de

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Heute


13:52 Uhr


Moskau: Angriffe auf Odessa und Mykolajiw galten militärischen Zielen


Russland hat sich zu den nächtlichen Attacken auf die südukrainischen Städte Odessa und Mykolajiw bekannt. Diese sollten nach Angaben eines Sprechers des Verteidigungsministeriums »Produktionsstätten und Lagerstätten für unbemannte Boote« dienen, wie die staatliche Nachrichtenagentur Tass berichtet. Es handele sich um »Vergeltungsschläge«. In Mykolajiw seien Treibstoffinfrastrukturanlagen und Munitionsdepots der Streitkräfte der Ukraine zerstört worden. »Das Ziel des Angriffs wurde erreicht. Alle vorgesehenen Ziele wurden getroffen«, zititert die Agentur den Sprecher.

Ob diese Behauptungen der Wahrheit entsprechen, ist unklar. Bilder von den Zerstörungen nach dem Angriff wecken Zweifel. Bei den russischen Angriffen starben zwei Menschen, mindestens 27 wurden verletzt.


Sieht nicht so aus wie ein Treibstoffdepot: Zerstörtes Haus in Mykolajiw. National Police of Ukraine/AP/dpa




Heute


13:39 Uhr


Ukrainischer General: Offensive läuft nicht so schnell wie gewünscht


Der Befehlshaber der ukrainischen Bodentruppen, General Alexander Syrskyj, hat eingeräumt, dass er sich einen schnelleren Vormarsch in der Gegenoffensive gewünscht hätte. »Dieses Gebiet ist voller technischer Barrieren, viele Einheiten haben dort im letzten Jahr Verteidigungskämpfe ausgetragen«, sagt er in einem Interview mit der BBC. »Tatsächlich ist das gesamte große Gebiet technisch vorbereitet, es gibt viele Festungen.« Er bezieht sich dabei auf die Region um Bachmut und Lyman in der Provinz Donezk.
Zudem seien die russischen Truppen zahlenmäßig und insbesondere in der Artillerie im Vorteil. »Das heißt, wir können derzeit mit einem Schuss auf sieben oder acht Schüsse der Russen reagieren.« Dies sei »unsere grausame Realität«. Aber »aufgrund sorgfältiger Planung« gehe es nun langsam voran.



Heute


12:53 Uhr


USA: Russland hat weitere Seeminen verlegt


Russland hat angekündigt, ukrainische Häfen ansteuernde Schiffe künftig als mögliche militärische Ziele zu betrachten. Die USA haben nun gewarnt: Russland habe in den Zufahrten zu ukrainischen Häfen weitere Seeminen verlegt, sagte der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrates, Adam Hodge, laut dem Sender CNN. »Wir glauben, dass dies ein koordiniertes Vorgehen ist, um etwaige Angriffe auf zivile Schiffe im Schwarzen Meer zu rechtfertigen und der Ukraine die Schuld für diese Angriffe zuzuschieben.«



(S+) Ukrainekrieg: Wem nützt das Getreideabkommen - und wird Wladimir Putin es verlängern?
www.spiegel.de

Heute 12:44 Uhr


Ein Todesopfer nach Angriffen auf Mykolajiw


Bei den nächtlichen Angriffen auf Mykolajiw hat es nach ukrainischen Angaben ein Todesopfer gegeben. Wie der ukrainische Sender Suspilne berichtet, wurde die Leiche eines Mannes unter den Trümmern eines dreistöckigen Gebäudes gefunden. 19 weitere Menschen wurden demnach verletzt. Die ukrainische Luftwaffe erklärte, dass russische Marschflugkörper vom Typ Oniks in Mykolajiw und der Hafenstadt Odessa einschlugen. Sie können mit einer Stundengeschwindigkeit von mehr als 3000 Kilometern auf einer Höhe von zehn bis 15 Metern fliegen. Damit sei es fast unmöglich, sie abzuschießen, sagte Luftwaffensprecher Jurij Ihnat im Fernsehen.


Heute 12:36 Uhr


Ein Anwohner wird nach den Angriffen auf die ukrainische Hafenstadt Odessa von Rettungskräften durch Trümmer geführt.


Heute 11:57 Uhr


Russischer Angriff beschädigte offenbar chinesisches Konsulat in Odessa


Die nächtlichen Attacken auf den Hafen von Odessa haben offenbar auch das Gebäude des chinesischen Konsulats in Odessa getroffen. Der Gouverneur von Odessa, Oleh Kiper, veröffentlichte auf Telegram Fotos des leicht beschädigten Konsulats, das sich in der Nähe des Hafens befindet. Dies zeige, dass Russland »auf nichts Rücksicht nimmt«, schreibt Kiper dazu.


Heute 11:40 Uhr


Gouverneur: Ein Todesopfer bei russischem Angriff auf Odessa


Bei den nächtlichen Angriffen auf die ukrainische Hafenstadt Odessa ist nach Angaben von Gouverneur Oleh Kiper ein Wachmann getötet worden. Mindestens acht weitere Personen seien verletzt, schrieb der Regionalgouverneur auf Telegram.


Heute 11:28 Uhr


Baerbock: Ukrainisches Getreide darf nicht in Silos verrotten


Außenministerin Annalena Baerbock hat Russland für seinen Ausstieg aus dem Schwarzmeer-Abkommen und die Angriffe auf den Hafen von Odessa scharf kritisiert. »Getreide darf nicht als Waffe eingesetzt werden«, sagte sie im Vorfeld des Rates für Auswärtige Beziehungen in Brüssel. »Hunderttausende von Menschen, um nicht zu sagen Millionen, brauchen dringend das Getreide aus der Ukraine.«

Daher arbeite sie mit den internationalen Partnern zusammen, »damit das Getreide in der Ukraine in den nächsten Wochen nicht in den Silos verrottet, sondern zu den Menschen in der Welt gelangt, die es dringend brauchen«, sagte Baerbock weiter.


Heute 11:18 Uhr


EU-Chefdiplomat: Massive russische Angriffe erfordern Antwort der EU


Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell fordert angesichts der jüngsten russischen Angriffe auf Hafenanlagen am Schwarzen Meer mehr Militärhilfe für Kiew. Man habe es mit einer sehr ernsten und neuen Situation zu tun, weil in den Häfen Getreidevorräte zerstört würden und dies in anderen Teilen der Welt eine Nahrungsmittelkrise verursachen werde, erklärte der Spanier am Rande des EU-Außenministertreffens in Brüssel.


Die einzige Lösung sei nun, die militärische Unterstützung zu erhöhen und weitere Luftverteidigungssysteme zu liefern. »Die massiven Angriffe der vergangenen drei Nächte erfordern von unserer Seite eine Antwort«, betonte er. Konkret will Borrell nach eigenen Angaben bei dem Außenministertreffen auch dafür werben, die Finanzmittel für die Lieferung von Waffen und Ausrüstung an die von Russland angegriffene Ukraine erneut deutlich aufzustocken.
l
Heute 09:39 Uhr


Leseempfehlung: Weltverband will russische Turner ab 2024 wieder zulassen - als »individuelle neutrale Athleten«


Trotz des Angriffskrieges auf die Ukraine stehen Russen und Belarussen vor einer Rückkehr in den Weltturnsport. Der Verband hat die Rahmenbedingungen dafür festgelegt. Lesen Sie hier weiter.
Als »individuelle neutrale Athleten«: Weltverband will russische Turner ab 2024 wieder zulassen
Als »individuelle neutrale Athleten«: Weltverband will russische Turner ab 2024 wieder zulassen
www.spiegel.de

Heute 09:37 Uhr


Angriffe auf Mykolajiw und Odessa - Kiew spricht von »russischem Terror«


Andrij Jermak, Leiter des Büros des ukrainischen Präsidenten Selenskyj, hat die jüngsten Attacken als »russischen Terror« bezeichnet. Auf Telegram wiederholte er den Vorwurf, dass die nächtlichen Attacken auf die Hafenstädte Mykolajiw und Odessa vor allem die Lager und Infrastruktur für Lebensmittellieferungen treffen sollten, keine militärischen Ziele.

Russland war am Montag aus dem Schwarzmeer-Deal ausgestiegen, der eine Verschiffung von Getreide sichergestellt hatte. Danach hat Russland angekündigt, jedes Schiff so zu behandeln, als habe es Waffen für die Ukraine an Bord. »Dieser Terror richtet sich sowohl gegen die Ukrainer und die Länder des globalen Südens, wo die Russen Ernährungsprobleme schaffen wollen, als auch gegen den Westen, wo die Russen eine Flüchtlingskrise verursachen wollen«, schreibt Jermak weiter. Er fordert neue Sanktionen gegen Russland und verstärkte Waffenlieferungen für die Ukraine, damit diese ihren Luftraum verteidigen könne.


Heute 09:21 Uhr


Russischer Gouverneur: Ein Todesopfer bei mutmaßlich ukrainischem Drohnenangriff auf Krim


Bei einem Drohnenangriff ist auf der von Russland annektierten ukrainischen Halbinsel Krim nach Angaben des dortigen Gouverneurs Sergej Aksjonow ein Mensch getötet worden. An vier Verwaltungsgebäuden im Nordwesten der Halbinsel sei Sachschaden entstanden, berichtet Aksjonow auf Telegram.



Heute 08:54 Uhr


Belarussische Streitkräfte halten Übungen mit Wagner-Kämpfern an der Grenze zu Polen ab


Das belarussische Verteidigungsministerium teilte via Telegram mit, dass das Militär des Landes auf einem Militärstützpunkt in der Nähe der Stadt Brest an der Grenze zu Polen Übungen mit Kämpfern der russischen Söldnertruppe Wagner durchführt.

Am Vortag war ein Video veröffentlicht worden, in dem Wagner-Chef Jewgenij Prigoschin, seine Kämpfer in Belarus willkommen hieß und ihnen mitteilte, dass sie vorerst nicht in der Ukraine eingesetzt würden, sich aber auf Aufträge in Afrika einstellen sollten.



Kämpfe in Afrika: Wagner macht weiter - Söldnerchef Prigoschin meldet sich aus Belarus
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Militärübung der belarussischen Armee mit Wagner-Kämpfern. @modmilby/Telegram/AFP


Heute 08:49 Uhr


Großbritannien rechnet mit Einsatz der Schwarzmeerflotte gegen Getreideschiffe


Nach dem Ausstieg Russlands aus dem Getreideabkommen könnte es im Schwarzen Meer zu einer Konfrontation kommen. Das schreibt das britische Verteidigungsministerium unter Berufung auf Geheimdiensterkenntnisse auf Twitter. »Die russische Schwarzmeerflotte (BSF) wird nun wahrscheinlich eine aktivere Rolle bei der Unterbrechung des laufenden Handels übernehmen«, heißt es dort.

Doch das könnte auch für die russische Flotte gefährlich werden. Zwar ist die ukrainische Marine ihr nicht gewachsen, »die Blockadeoperationen der BSF werden jedoch durch unbemannte ukrainische Überwasserfahrzeuge und Marschflugkörper zur Küstenverteidigung gefährdet sein«, heißt es weiter.

Zudem mutmaßt London, dass der Ausstieg Russlands womöglich »schon vor einiger Zeit beschlossen« wurde, da »das Abkommen nicht mehr seinen Interessen dient«. Diese Absicht habe Russland mit Desinformationen kaschiert und Sorge vor Minen nur vorgeschoben.



(S+) Ukraine: Kann Recep Tayyip Erdoğan den Getreidedeal retten?
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Heute 08:34 Uhr


Fünf Marschflugkörper und 13 Drohnen über Odessa und Mykolajiw abgeschossen


Das ukrainische Militär teilt mit, in der Nacht seien fünf Marschflugkörper und 13 Drohnen über den südlichen Regionen Mykolajiw und Odessa abgeschossen worden. Russland habe insgesamt 19 Marschflugkörper und 19 Drohnen auf ukrainische Ziele abgefeuert, meldet die ukrainische Luftwaffe auf Telegram.


Heute 08:29 Uhr


Angriffe auf Mykolajiw - mindestens 18 Verletzte


Bei nächtlichen Angriffen auf das Zentrum der südukrainischen Stadt Mykolajiw sind mindestens 18 Menschen verletzt worden, darunter auch mindestens fünf Kinder. Das teilte der Gouverneur des Gebiets Mykolajiw, Witalij Kim, auf Telegram mit. In der Stadt waren den Angaben zufolge ein dreistöckiges Gebäude sowie mehrere Garagen in Brand geraten. Zwei Personen seien aus den Trümmern gerettet worden, was einem Wunder gleiche, schrieb Kim weiter.


Heute 08:14 Uhr


Der Überblick vom Morgen: Attacken auf Schwarzmeerhäfen - Selenskyj fordert mehr Hilfe bei der Luftverteidigung


Russische Raketen vernichten Getreide und zerstören Hafenanlagen. In Mykolajiw treffen Geschosse einen Wohnblock - es gibt Tote und Verletzte. Kiew kann mit neuen EU-Zusagen für Waffen und Ausbildung rechnen. Lesen Sie hier den Überblick vom Morgen.



Attacken auf Schwarzmeerhäfen - Selenskyj fordert mehr Hilfe bei der Luftverteidigung


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