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Das Gates-Projekt ID2020

Digitale Identität durch Chip-Impfung

Die auch von Bill Gates und Microsoft, sowie von Accenture und von der Rockefeller-Foundation finanzierte "Digital-Identity-Alliance-ID2020",  will Impfungen für eine globale, biometrische, digitale Identität (Chip-Impfung) am Besten gleich weltweit durchführen, wobei der Chip dann auf Lebenszeit im menschlichen Körper bleiben soll. Ob sich so ein Vorhaben, wie von Bill Gates verkündet, überhaupt jemals durchsetzen läßt, ist äußerst fraglich, weil auch gerade vor ein paar Tagen der Europarat zu einer Zwangsimpfung oder einer Pflichtimpfung, "NEIN" gesagt hat. Man kann mit Bestimmtheit wohl auch vorhersagen, dass sich für so ein Vorhaben, wie von Bill Gates geplant, hier in Deutschland bestimmt nicht genügend Interessenten für die Impfung mit einem Digital-Chip (von Bill Gates) finden lassen und sich deshalb auch eine Impfung für Freiwillige, für Bill Gates wohl dann auch nicht rechnet.

In den, in der Vergangenheit bereits veröffentlichten Artikeln über die "Bill und Melinda Gates-Foundation" beschäftigte man sich schon oft mit dem Impfaktivismus der "Bill und Melinda Gates-Stiftung"  und ihrer Gallionsfigur Bill Gates als Propagangist eines Impfstoffs gegen Corona. An der Entwicklung und einer potentiellen globalen Verabreichung eines Impfstoffes ist er federführend beteiligt, ohne einen solchen könne die Welt seiner Ansicht nach nicht zur Normalität zurückkehren (sagt: Bill Gates). Die ganze Impf-Werbekampagne bekommt aber einen immer schlechteren Beigeschmack, durch die in letzter Zeit, zunehmend neu aufgetretenden Mutationen des Virus. Es sind sich wohl auch die Herren Virologen nicht so richtig einig, ob denn der derzeitig gelieferte Impfstoff auch bei Infektionen durch einen mutierten Virus (z.B. die engl. Mutation - B.1.1.7), eine vollständige Wirkung erzielen kann.    

Gates Propaganda für ID2020 

Es ergibt sich aber die Frage, wozu diese einseitige Fokussierung dient und weshalb sie auch von der Politik, von den sie beratenden Wissenschaftlern sowie von den Medien geradezu als Kernspruch ständig und ständig wiederholt wird. Die Einführung digitaler Identitäten könnte ein wichtiger Baustein werden, den Bill Gates dann über das Projekt ID2020 zu etablieren versucht, leider verfügt Bill Gates bisher aber nicht über die Kenntnise zur Impfpraxis in Deutschland, denn  Impfen ist die freiwillige Entscheidung eines jeden Einzelnen (s.h. Europarat/Zwangsimpfung).

Man muss also eine gewisse Portion Skepsis an den Tag legen, wenn man hört, dass Bill Gates irgendwo, irgendwann, irgendwen und auch irgendwohin, ein- oder zweimal spritzen will. Vor allen Dingen, wenn es sich um Impfstoffproduktionen der Pharmaindustrie handelt, die von Bill Gates, direkt oder indirekt mit seinen Spenden gesponsert wurden um den Impfstoff dann auch noch schnellstmöglich auf den Markt zu bringen weil er natürlich in der Hauptsache das schnelle Geld machen will.

(Copyright © by Nachrichten-Archiv DD6NT)   

Über die Macht von Bill Gates, den Interessenkonflikt der WHO und 1984 

Ein Gespräch mit dem Journalisten Thomas Kruchem über die Rolle von Bill Gates in der internationalen Gesundheitspolitik Kai Schmieding. Spätestens seit Beginn der Corona-Krise wird der Einfluss der "Bill und Melinda Gates-Foundation - BMGF" auf die Weltgesundheitspolitik von vielen Menschen scharf angeprangert. Im SR-Interview beleuchtete der Journalist Thomas Kruchem einige Hintergründe von Gates' stets zweckgebundener Förder- und Kontrollpolitik - und er spart ebenfalls nicht mit Kritik.

Spätestens seit Beginn der Corona-Krise wird das finanzielle Engagement der  "Bill und Melinda Gates-Foudation - BMGF"  bei der Weltgesundheitsorganisation WHO, bei Pharmakonzernen und Forschungsinstituten von vielen Menschen scharf kritisiert. Zuletzt sorgte Bill Gates vor allem bei Kritikern der deutschen Corona-Politik für Unmut, weil er in einem tagesthemen-Interview angekündigt hatte, sieben Milliarden Menschen impfen lassen zu wollen.

EINFLUSS UND KONTROLLE STATT MILDTÄTIGKEIT


Auch der Journalist Thomas Kruchem sparte im SR-Interview nicht mit Kritik am Microsoft-Gründer und Multimilliardär Bill Gates: Dessen 50 Milliarden schwere Stiftung kontrolliere "zu einem großen Teil die WHO" und habe starken Einfluss auf die Impfallianz "Gavi", auf den globalen Fonds, erklärte Kruchem im Gespräch mit SR-Moderator Kai Schmieding. Dabei handele es sich immerhin um "die wichtigsten Gesundheits-Organisationen der Welt". Auf jeden Fall gehe das alles "sehr stark in Richtung Kontrolle", so Kruchem.

"Große Stiftungen" von Unternehmen und Konzernen wie jene von Bill und Melinda Gates hätten generell "den Zweck, Politik zu beeinflussen", sagte Kruchem: "Sie haben nicht den Zweck, irgendwie mildtätig zu sein". Das zeige sich auch in der "Bill und Melinda Gates-Foundation - BMGF" mit starkem politischen Einfluss auf die Welternährungs-Organisation: Mit ihren finanziellen Mitteln beeinflusse die  "Bill und Melinda Gates-Foundation - BMGF"  die Gesundheitspolitik der Vereinten Nationen und stelle "die meisten Länder dieser Welt in den Schatten".

ID2020 - ERINNERUNGEN AN ORWELL


Wenig bekannt sei die Tatsache, dass Gates eine Initiative namens ID2020 gegründet habe, deren Ziel es sei, jedem Menschen auf dem Planeten Erde per Blockchain-Technologie eine digitale Identität zu verpassen, deren Daten dann sämtlich "in der Cloud abrufbar" seien. Erste Versuche dafür habe es bereits an Kindern in Bagladesh gegeben, denen bei der Impfung gleichzeitig "Marker" injiziert worden seien, bestätigte Kruchem. "Das erinnert natürlich schon so ein bisschen an 1984" sagte Kruchem in Anspielung an den dystopischen Gesellschaftsroman von George Orwell.

FÜR DIE WHO - EIN KLASSICHER INTERESSENKONFLIKT


Bei alldem mache die Gates-Stiftung einen großen Teil ihrer Milliardengewinne ausgerechnet mit Beteiligungen an Unternehmen wie dem Pharmariesen Novartis oder den Softdrink-Produzenten Coca-Cola, Pepsi-Cola und einigen Fast-Foot-Ketten in aller Welt. Mit diesem Geld finanziere die "Bill und Melinda Gates-Foundation - BMGF" dann die WHO und andere Größen der Gesundheitsbranche, um rein zweckgebunden den Kampf gegen Infektionskrankheiten voranzutreiben - statistisch weit gefährlichere Zivilisations-krankheiten wie Diabetes oder Alkoholismus lägen offenbar nicht im Interesse des Multimilliardärs.  

Die WHO stehe von daher vor einem "klassischen Interessenkonflikt": "Wenn die WHO gegen diese Konzerne etwas tun würde, würde sie ja die "Bill und Melinda Gates-Foundation" daran hindern, das Geld zu verdienen, dass Bill Gates der "WHO" spendet."

(Quelle: ard.de/sr.de) 
 
"Link"  Zur Datenbank der Gates Stiftung 
Wenn Sie als Suchwort WHO eingeben, sehen
Sie eine Spende von:    4. 986. 501. --  USD
an die Weltgesungheitsorganisation für 2020
 

Anmerkung von DD6NT:  

Bill Gates betreibt dabei einen hochintelligenten Finanzplan, er lässt die Menschen zuerst durch eine masieve Werbung in den Medien, von Firmen an denen er eine hohe Beteiligung oder auch die Aktienmehrheit besitzt, Fast-Foot und süße Getränke konsumieren, damit diese dann an Zivilisationskrankheiten wie z.B. Diabetes erkranken, um danach eine teilweise Wiederherstellung der Gesundheit durch die Produkte, der von der "Bill und Melinda Gates-Stiftung" finanzierten Farmakonzerne zu ermöglichen. Dieser perfide Plan ermöglicht es Bill Gates, die Menschen zuerst krank zu machen, um dann Medikamente für die Gesundung zu verkaufen und noch einmal Geld zu verdienen. Ein Höllenkreislauf, Medikamente für die Symthome, aber nicht für die Bekämpfung der Ursachen.      
 
(Copyright © by Nachrichten-Archiv DD6NT

 

 

 

 

 

 

 

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