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Weltweite Verbrechen an der Menschheit, - durch mRNA*

Covid-19-Maßnahmen - „ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit"

Schwerwiegende Vorwürfe von Medizinern gegen Regierungen und Kollegen
Veröffentlicht am 15.05.2022 - Boris Reitschuster 
Bild: Symbolfoto - Ärzte auf dem GCS-Congress
Foto: (Copyright © by globalcovidsummit.org/News)
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Unter dem Motto „Globaler Covid-Gipfel" haben sich Mediziner aus aller Welt zusammengeschlossen, die der Corona-Politik kritisch gegenüberstehen. Ihr Credo: „Tausende sind an Covid gestorben, weil ihnen eine lebensrettende Frühbehandlung verweigert wurde.
Sie verabschiedeten eine gemeinsamen Erklärung unter dem Namen „Deklaration Nr. 4 - Wiederherstellung der wissenschaftlichen Integrität."

Sie selbst schreiben über ihren Text: „Die Erklärung ist ein Schlachtruf von Ärzten, die täglich für das Recht kämpfen, ihre Patienten zu behandeln, und für das Recht der Patienten, diese Behandlungen zu erhalten - ohne Angst vor Einmischung, Vergeltung oder Zensur durch Regierung, Apotheken, Pharmakonzerne und Big Tech". Tatsächlich ist die Deklaration eine General-abrechnung mit der Corona-Politik und stellt weitreichende Forderungen zu deren Aufarbeitungen - die in Deutschland in den Ohren derjenigen, die weiter fest auf Seiten der regierungsamtlichen Corona-Politik stehen, wohl wie Ketzerei klingen. Aber schon das könnte man als Indiz für die Notwendigkeit der von den Unterzeichnern geforderten Aufarbeitung werten. Da der Text für sich spricht, und in den großen deutschen Medien totgeschwiegen wird, bringe ich ihn hier in voller Länge in deutscher Übersetzung.
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Das englische Original - finden Sie hier.
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17.000 Ärzte und medizinische Wissenschaftler erklären, dass der medizinische Notstand aufgehoben, die wissenschaftliche Integrität wiederhergestellt und Verbrechen gegen die Menschlichkeit bekämpft werden müssen.

Wir, Ärzte und Medizin-Wissenschaftler aus der ganzen Welt, vereint durch unsere Treue zum Hippokratischen Eid, erkennen an, dass die katastrophale COVID-19-Gesundheitspolitik, die den Ärzten und unseren Patienten auferlegt wird, der Höhepunkt einer korrupten medizinischen Allianz aus Pharma-, Versicherungs- und Gesundheitseinrichtungen sowie den Finanzkonzernen ist, die sie kontrollieren. Sie haben unser medizinisches System auf allen Ebenen infiltriert und werden von einer parallelen Allianz aus Big Tech, Medien, Akademikern und Regierungsbehörden geschützt und unterstützt, die von dieser inszenierten Katastrophe profitiert haben.

Diese korrupte Allianz hat die Integrität unserer angesehensten medizinischen Gesellschaften, denen wir angehören, kompromittiert und eine Illusion von wissenschaftlichem Konsens erzeugt, indem sie die Wahrheit durch Propaganda ersetzt hat. Diese Allianz fährt fort, unwissenschaftliche Behauptungen zu verbreiten, indem sie Daten zensiert und Ärzte und Wissenschaftler einschüchtert und entlässt, nur weil sie tatsächliche klinische Ergebnisse veröffentlichen oder ihre Patienten mit bewährter, lebensrettender Medizin behandeln. Diese katastrophalen Entscheidungen gehen auf Kosten Unschuldiger, die gezwungen sind, gesundheitliche Schäden zu erleiden und zu sterben, weil ihnen absichtlich kritische und zeitkritische Behandlungen vorenthalten werden, oder als Folge von erzwungenen Gentherapie-Injektionen, die weder sicher noch wirksam sind.

Die medizinische Gemeinschaft hat den Patienten das grundlegende Menschenrecht verweigert, eine echte Einwilligung nach Aufklärung für die experimentellen COVID-19-Injektionen zu geben. Aufgrund der weit verbreiteten Zensur und Propaganda, die von Regierungen, Gesundheitsbehörden und Medien verbreitet wird, wird unseren Patienten auch der Zugang zu den Informationen verwehrt, die sie benötigen, um Risiken und Nutzen von Impfstoffen und deren Alternativen zu verstehen. Patienten werden weiterhin zwangsweise eingesperrt, was ihrer Gesundheit, ihrer beruflichen Laufbahn und der Ausbildung ihrer Kinder schadet und die für die Zivilgesellschaft wichtigen sozialen und familiären Bindungen beschädigt. Dies ist kein Zufall. In dem Buch mit dem Titel „COVID-19: The Great Reset" hat die Führung dieses Bündnisses ihre Absicht klar zum Ausdruck gebracht, COVID-19 als eine „Gelegenheit" zu nutzen, um unsere gesamte globale Gesellschaft, Kultur, politischen Strukturen und Wirtschaft neu zu gestalten.

Unsere 17.000 Ärzte und medizinischen Wissenschaftler des Globalen COVID-Gipfels repräsentieren eine viel größere, aufgeklärte globale medizinische Gemeinschaft, die sich weigert, kompromittiert zu werden und die geeint und bereit ist, den Zorn der korrupten medizinischen Allianz zu riskieren, um die Gesundheit ihrer Patienten zu verteidigen.

Die Aufgabe des Globalen COVID-Gipfels besteht darin, diese inszenierte Krise, die der Welt unrechtmäßig aufgezwungen wurde, zu beenden und offiziell zu erklären, dass die Handlungen dieser korrupten Allianz nichts weniger als Verbrechen gegen die Menschheit darstellen.

Wir müssen das Vertrauen der Menschen in die Medizin wiederherstellen, was mit einem freien und offenen Dialog zwischen Ärzten und medizinischen Wissenschaftlern beginnt. Wir müssen die Rechte der Ärzte und die Autonomie der Patienten wiederherstellen. Dazu gehört das Grundprinzip der heiligen Arzt-Patienten-Beziehung.

Die gesellschaftliche Notwendigkeit dafür ist seit Jahrzehnten überfällig, und deshalb sind wir, die Ärzte der Welt, gezwungen, zu handeln.

Nach zwei Jahren wissenschaftlicher Forschung, der Behandlung von Millionen von Patienten, der Durchführung von Hunderten von klinischen Studien und dem Austausch wissenschaftlicher Daten haben wir unseren Erfolg beim Verständnis und der Bekämpfung von COVID-19 nachgewiesen und dokumentiert. Bei der Abwägung von Risiken und Nutzen wichtiger politischer Entscheidungen hat unser Globaler COVID-Gipfel mit 17.000 Ärzten und medizinischen Wissenschaftlern aus aller Welt einen Konsens über die folgenden Grundprinzipien erzielt:

  • Wir erklären, und die Daten bestätigen dies, dass die experimentellen Gentherapie-Injektionen mit COVID-19 beendet werden müssen.
  • Wir erklären, dass Ärzte nicht daran gehindert werden dürfen, lebensrettende medizinische Behandlungen durchzuführen
  • Wir erklären, dass der nationale Notstand, der die Korruption begünstigt und die Pandemie ausweitet, sofort beendet werden muss
  • Wir erklären, dass die ärztliche Schweigepflicht nie wieder verletzt werden darf und dass alle Reise- und Sozialbeschränkungen aufgehoben werden müssen.
  • Wir erklären, dass Masken keinen wirksamen Schutz gegen ein über die Luft übertragenes Atemwegsvirus in der Gemeinschaft darstellen und dies auch nie getan haben.
  • Wir erklären, dass für Impfschäden, Tod und Leiden eine Finanzierung und Forschung eingerichtet werden muss.
  • Wir erklären, dass niemandem eine Chance verwehrt werden darf, einschließlich Ausbildung, Karriere, Militärdienst oder medizinische Behandlung, nur weil er nicht bereit ist, sich impfen zu lassen.
  • Wir erklären, dass die Verletzung des ersten Verfassungszusatzes und die medizinische Zensur durch Regierung, Technologie- und Medienunternehmen aufhören müssen und dass die Bill of Rights aufrechterhalten werden muss.
  • Wir erklären, dass Pfizer, Moderna, BioNTech, Janssen, Astra Zeneca und ihre Erfüllungsgehilfen Patienten und Ärzten Informationen zur Sicherheit und Wirksamkeit vorenthalten und vorsätzlich verschwiegen haben und unverzüglich wegen Betrugs angeklagt werden sollten.
  • Wir erklären, dass die Regierung und die medizinischen Einrichtungen zur Rechenschaft gezogen werden müssen. Sehen Sie sich das vollständige Video hier an und diskutieren Sie mit Ärzten und Unterstützern hier.

Wenn Sie das Video nicht sehen können, finden Sie hier einen alternativen Link. Übersetzung via deepl.com mit manueller Nachbearbeitung.

Link zum Video: >>>>>LINK<<<<<

(Copyright © 2022 by reitschuster.de)

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*) mRNA = Eine mRNA, zu deutsch Boten-
Ribonukleinsäure, ist eine einzelsträngige
Ribonukleinsäure (RNA), die genetische
Information für den Aufbau eines bestimmten
Proteins in einer Zelle überträgt. Die von den
verschiedensten Pharma-Unternehmen herge-
stellten Impfstoffe gegen den Covid-19-Virus,
SARS-CoV-2-Impfstoff wurde als "mRNA-
Impfstoff" mit einer zeitlich eng begrenzten
Nutzungsdauer, (mit Notfallgenehmigung)
freigegeben. Diese sogenannten Impfstoffe
wurden nicht ausreichend geprüft und haben
daher auch sehr starke Nebenwirkungen, die
in vielen Fällen bis zum Tode des Patienten
geführt haben.

(Copyright © by Nachrichten-Archiv DD6NT)

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Corona:

Mehr Impf-Nebenwirkungen als offiziell bekannt? Charité distanziert sich von Studie

Eine Untersuchung des Charité-Professors Harald Matthes sorgt für Wirbel. Er hält die Fälle schwerer Corona-Impfnebenwirkungen für massiv untererfasst. Die Charité winkt ab.
Veröffentlicht am 17.05.2022 - 20:03 h / berlinerverlag.com 

Redaktion entlarvt Heuchelei und doppelte Standards

„Laut Charité-Forscher 70 Prozent der Impfnebenwirkungen nicht erfasst" - das war die Überschrift eines Artikels auf meiner Seite vom 1. April. In der Unterzeile hieß es über den Forscher: „Mediziner verteidigt auch Vorstand der BKK Provita". Der Studienleiter Professor Harald Matthes hatte das Ergebnis seiner Untersuchung vorgestellt, der zufolge die Zahl schwerer Komplikationen nach Corona-Impfungen womöglich 40 Mal höher sei, als die von der zuständigen Bundesbehörde, dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI), offiziell angegebenen Zahlen. Das bittere Ende ließ nicht lange auf sich warten und kommt auch nicht wirklich überraschend. Die Berliner Zeitung titelt jetzt: „Mehr Impf-Nebenwirkungen als offiziell bekannt? Charité distanziert sich von Studie." Und dann: „Eine Untersuchung des Charité-Professors Harald Matthes sorgt für Wirbel. Er hält die Fälle schwerer Corona-Impfnebenwirkungen für massiv untererfasst. Die Charité winkt ab."

Wen würde das wundern in Zeiten, in denen jedes Abweichen vom offiziellen Kurs in Sachen Corona - und nicht nur da - zu massiven Diffamierungen, Ausgrenzung und Anfeindungen führt und dass diejenigen, die das Motto „Toleranz, Vielfalt und Buntheit" ausgegeben haben, das eigene Prinzip auf zynische Weise mit Füßen treten.

Die Charité will nun nicht mehr, dass die Behauptung aus der Untersuchung in ihrem Namen verbreitet wird. Das Klinikum nehme „die Studie vom Anthroposophie-Professor Matthes" aus dem Internet und unterziehe sie einer umfassenden Qualitätsprüfung, berichtet der Berliner Linke-Abgeordnete Tobias Schulze auf Twitter. Schulze beruft sich dabei auf die Berliner Gesundheitssenatorin Ulrike Gote (Grüne), wie die Berliner Zeitung weiter berichtet: „Die Charité hatte bereits erklärt, dass es sich nicht um die Ergebnisse einer wissenschaftlichen Studie handele - sondern nur ‘um eine noch nicht einmal abgeschlossene offene Internetumfrage‘."

Hier wird dementiert, was gar nicht behauptet wurde - dass es sich um eine Studie handelt - und so der Eindruck erweckt, der Professor habe mit gezinkten Karten gespielt. Das Blatt schreibt weiter: „Matthes' Behauptungen verbreiteten sich rasch in den Medien und in ‘Querdenker‘-Kreisen." Framing wie aus dem Lehrbuch. Weiter heißt es zu den Thesen des Professors: „Sie wurden tausendfach auf Twitter und Telegram geteilt. Doch Charité-Sprecher Markus Heggen weist gegenüber dem ZDF auf methodische Schwächen von Matthes' Arbeit hin: Die Datenbasis reiche nicht aus, „um konkrete Schlussfolgerungen über Häufigkeiten in der Gesamtbevölkerung zu ziehen und verallgemeinernd zu interpretieren".

Die gesamte Medienmacht, subventioniert durch Gebühren und Staatsgelder etwa via Impfwerbung, versucht, das Weiße schwarz zu machen und das Offensichtliche zu negieren: Dass die Zahl der Impfnebenwirkungen höher ist, als erwartet und behauptet. Zumindest legen das unzählige Berichte von kritischen Medizinern und Fachleuten nahe.

Besonders offensichtlich wird die Doppelmoral und Heuchelei, wenn man ein wenig zurückdenkt. „Studie zeigt: Corona-Demos in Berlin und Leipzig waren Superspreader-Events", titelte im Februar 2021 das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND), zu dessen Eigentümern auch die SPD gehört. Weiter heißt es in dem Text und in unzähligen anderen Medien sinngemäß ähnlich: „Die Erkenntnis scheint nicht neu zu sein, doch jetzt ist sie wissenschaftlich untermauert - die großen Anti-Corona-Demonstrationen in Berlin und Leipzig im vergangenen Jahr waren Superspreaderevents. Das ist das Ergebnis einer Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts ZEW und der Humboldt-Universität Berlin."

Warum es in den Medien damals hieß, bis hin zum ZDF und auf der Seite des ZEW, es sei auch eine Studie der Humboldt-Universität (HU), ist mir bis heute schleierhaft. Bei der passenden Untersuchung wurde darauf verwiesen, sie könne mit der Universität in Verbindung gebracht werden allein deshalb, weil der Autor dort tätig sei. Bei der Charité und einer unpassenden Untersuchung ist es jetzt genau umgekehrt.

Das zeigt der folgende Dialog mit der Pressestelle der Humboldt-Universität vom Februar 2021 - hier werden haargenau die umgekehrten Voraussetzungen angewandt wie jetzt bei der Charité.

Wir haben bei der Humboldt-Universität angefragt, ob es sich um eine Studie der Hochschule handelt:

In den Medien ist davon die Rede, dass die ZEW-Studie (Link hier) auch eine Studie der Humboldt-Universität ist. Wir finden allerdings in der Studie keinerlei Hinweis darauf. Können Sie bestätigen, dass es sich hier um eine Studie der Humboldt-Universität handelt?

Die Antwort der Pressestelle:

Mitautor dieser Studie ist Dr. Ole Monscheuer von der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Humboldt-Universität. Den Hinweis auf die Autorenschaft finden Sie auf Seite 2 der Studie.

Meine Nachfrage:

Besten Dank für Ihre Antwort.
Allerdings ging es darum, ob es sich um eine Studie der Universität handelt, wie dies in den Medien geschrieben wird.
Verstehe ich Sie richtig dahingehend, dass der einzige Zusammenhang zwischen Ihrem Haus und der Studie darin besteht, dass einer der Autoren in Ihrem Haus tätig ist und Sie die Studie weder in Auftrag gegeben noch sonst irgendwie autorisiert oder als Institution mitgewirkt haben?
Trifft es damit zu, dass der Begriff „Studie der Humboldt-Universität" irreführend ist und richtig wäre: „Studie, bei der einer der Autoren Mitarbeiter der Humboldt-Universität ist"?

Die Antwort:

Die Medien zitieren absolut korrekt, wenn sie schreiben: „...Dies zeigt eine aktuelle Studie des ZEW Mannheim und der Humboldt-Universität zu Berlin" - denn genau so hat es das bei der Studie federführende ZEW per Pressemitteilung publiziert (u.a. hier:) https://idw-online.de/de/news762798.

Deshalb wäre es falsch, die Studie allein der Humboldt-Universität zuzuschreiben, aber mitgewirkt hat sie über den Co-Autor schon.

(Copyright © 2022 by reitschuster.de)

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Schwere Nebenwirkungen: Was verschweigt das Paul-Ehrlich-Institut?


MDR berichtet über zwei weitere „Einzelfälle" von massiven Impfkomplikationen

Veröffentlicht von Kai Rebmann

Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) mit Sitz in Langen (Hessen) ist direkt dem Bundesgesundheitsminister unterstellt und in Deutschland unter anderem für die Erfassung von Impfschäden zuständig. Laut dem Sicherheitsbericht des PEI über „Verdachtsfälle von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen nach Impfung zum Schutz vor COVID-19 seit Beginn der Impfkampagne am 27.12.2020 bis zum 31.12.2021" liegen die schweren Nebenwirkungen bei gerade einmal 0,02 Prozent. Diese Quote steht in einem krassen Missverhältnis zu den Ergebnissen zahlreicher Studien aus dem In- und Ausland, in denen der Anteil schwerer Nebenwirkungen mindestens um das Vierzigfache höher liegt. Zu diesem Ergebnis kommen sowohl die ImpfSurv-Studie unter Leitung von Prof. Dr. Harald Matthes von der Charité Berlin sowie eine Studie aus Schweden, in denen die schweren Nebenwirkungen jeweils mit 0,8 Prozent beziffert werden. Darüber hinaus führt die MDR-Umschau mehrere englischsprachige Studien an, in denen schwerwiegende Symptome als Folge der Impfung beschrieben werden. Es drängt sich also die Frage auf, was uns das PEI und dessen oberster Dienstherr, Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD), bei den schweren Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der Corona-Impfung verschweigen.

Die MDR-Umschau hat in den vergangenen Wochen zum wiederholten Male über die Häufung von schweren Nebenwirkungen nach der Impfung berichtet. Zunächst am 22. März 2022 mit einem eher allgemein gehaltenen Beitrag, in dem unter anderem auch die beiden oben genannten Studien erwähnt wurden. Nachdem der MDR daraufhin zahlreiche Zuschriften von Betroffenen erhalten hat, wurde am 26. April 2022 ein weiteres Mal über dieses Thema berichtet. Im Mittelpunkt dieser Sendung standen zwei junge Menschen, für die sich das Leben nach der Impfung gegen COVID-19 radikal verändert hat und deren Schicksale stark an den Fall Felicia Binger erinnern, über den auf dieser Seite erst vor wenigen Tagen berichtet wurde. Im Rahmen der ImpfSurv-Studie, bei der 39.251 Probanden über ein Jahr lang systematisch nach Nebenwirkungen befragt worden sind, deckten die Forscher der Charité eine hohe Dunkelziffer für schwere Nebenwirkungen nach der Corona-Impfung auf. Prof. Dr. Harald Matthes bestätigte gegenüber dem MDR: „Wir haben in unserer ImpfSurv-Studie gesehen, dass wir mittlere, aber auch schwere Nebenwirkungen deutlicher (und) häufiger hatten, als sie in den Berichten des Paul-Ehrlich-Institutes jeweils aufgeführt waren."

Wie ist die massive Untererfassung von Impfschäden durch das PEI zu erklären?
Ähnlich wie bei Long-Covid-Symptomen, die insbesondere bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung auftreten können, wehren sich viele Ärzte noch immer dagegen, wie auch immer geartete gesundheitliche Beschwerden in irgendeine Verbindung mit den Corona-Impfstoffen zu bringen. Von solchen Erfahrungen berichten auch die beiden in der MDR-Umschau vorgestellten Protagonisten. Der 26-jährige Torben wurde im Mai 2021 mit dem Präparat von Biontech geimpft und litt kurz darauf unter Symptomen wie extremen Kopfschmerzen, Schwindel und Herzschmerzen. Vor der Impfung sei der Student ein aktiver Sportler gewesen. Danach sei er kaum noch die Treppe hochgekommen und habe unter Atemnot und starken Herz-Rhythmus-Störungen gelitten, wie der MDR berichtet. Der Hobby-Surfer konsultierte zahlreiche Fachärzte, bei denen die Impfung als Ursache für seine Beschwerden aber stets ausgeschlossen wurde. Stattdessen empfahl man ihm eine „psychosomatische Abklärung", mit anderen Worten also eine Psychotherapie.

Torben habe es sich vorher nicht vorstellen können, dass man als junger Mensch so im Regen stehengelassen wird, beschreibt der Student seine Gefühlslage. Schließlich waren es Ärzte der Uniklinik Marburg, die bei dem jungen Mann ohne jegliche Vorerkrankungen neun Monate nach der Impfung eine „Autoimmunreaktion nach Impfung gegen SARS COV2" sowie eine „Kardiomyopathie potenziell als Folge der Impfung" diagnostiziert haben. Daraufhin unterzog sich der Student auf eigene Kosten einer MRT-Untersuchung, bei der festgestellt wurde, dass sein Herz als Folge einer Herzmuskelentzündung nach der Impfung Funktions-einschränkungen zeigt. Nach mehreren Blutwäschen, die Torben weitere 12.284,60 Euro aus eigener Tasche kosteten, da diese Therapien zur Behandlung von Impfschäden nicht anerkannt werden, befindet sich der Student eigenen Angaben zufolge inzwischen auf dem Weg der Besserung.

Davon kann bei der 15-jährigen Lea, über deren Schicksal die MDR-Umschau ebenfalls berichtet, leider keine Rede sein. Die zuvor kerngesunde Jugendliche hat nach der Corona-Impfung ebenfalls eine Herzmuskelentzündung erlitten und ist inzwischen auf den Rollstuhl angewiesen. Seit dem 1. Februar 2022 werden Lea deshalb Leistungen nach dem anerkannten Pflegegrad 3 bezahlt. Die Schülerin leidet auch heute noch unter Krampfanfällen und hat eine Spastik in der linken Hand entwickelt, beim Stehen knicken Lea die Füße und Beine weg. Da die Impfung (Biontech) einmal mehr auf keinen Fall als Ursache für die Beschwerden in Betracht gezogen werden durfte und die Ärzte auch keine andere Erklärung für die Symptome des Mädchens hatten, wurde der Familie auch in diesem Fall eine psychosomatische Klinik empfohlen. Leas Mutter beschreibt das Schicksal ihrer Tochter mit drastischen Worten: „Wir hatten vor der Impfung wirklich ein kerngesundes, lebensfrohes Kind, was mit beiden Beinen im Leben stand, in der Schule top war. Aber man wird abgebügelt, da will keiner drüber reden. Das gibt es nicht und es gibt keine Impfnebenwirkungen, also Impfschäden. Wir wurden immer für, also ich sage jetzt mal, wirklich verrückt erklärt. Was wir jetzt wollen, warum wir unbedingt ein MRT für unser Kind haben wollen?"

Fachärzte und Experten warnen vor Tabuisierung von Impfschäden


Dass es sich bei den Schicksalen von Torben und Lea bei Weitem um keine Einzelfälle handelt, wie uns Politik und Medien stets weismachen wollen, zeigen die Erfahrungen von Fachärzten, die sich nicht scheuen, auch unbequeme Wahrheiten öffentlich auszusprechen. Der Kardiologe Dr. Henning Steen gab dem MDR einen Einblick in seinen Alltag: „Ich habe täglich Patienten mit genau solchen Odysseen. Genau Patienten, die bei verschiedenen Ärzten waren, die immer sagen (oder suggerieren), es kann gar nicht daran liegen, es ist in Ordnung. Und da habe ich jeden Tag Patienten, die wir im MRT untersuchen eben, und dann können wir Pathologien feststellen, die klar einer Herzmuskelentzündung zuordenbar sind." Ähnlich äußerte sich auch Dr. Erich Freisleben aus Berlin: „Ich habe den Eindruck, dass das Impfthema dermaßen emotional aufgeladen ist, dass man sich nicht traut, irgendetwas zu sagen, was vielleicht als Schwäche oder als Problem in diesem Zusammenhang im Raum steht, um nicht in eine bestimmte Kategorie eingeordnet zu werden. Und das, finde ich, darf nicht sein." Dr. Steen berichtet von Fällen, in denen Patienten mit Impfschäden Anti-Depressiva verschrieben bekamen, weil ihnen ein Burnout attestiert wurde. Solchen Patienten werde oft gesagt, sie bildeten sich ihre Symptome nur ein, was für diese Menschen sehr niederschmetternd sei.

Ein weiterer Kritikpunkt unabhängiger Experten ist die Dosierung der Corona-Impfstoffe. Bereits im Jahr 2020 wurde im New England Journal of Medicine (USA) eine Studie veröffentlicht, an der 25 Autoren aus unterschiedlichen Fachbereichen mitgewirkt haben. Die Ergebnisse dieser Studie könnten einen Hinweis darauf liefern, warum eine Herzmuskelentzündung als Nebenwirkung der Impfung gerade bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen besonders häufig auftritt. Auf Grundlage ihrer Forschungsarbeit empfehlen die Autoren der Studie, 18- bis 55-jährigen eine Dosis von 20 mg und 65- bis 85-jährigen eine Dosis von 30 mg zu verabreichen. Entgegen dieser Erkenntnisse werde jedoch allen Impflingen ab 12 Jahren eine Einheitsdosis von 30 mg verimpft, wie der MDR berichtet.

Prof. Andreas Radbruch, Direktor des Deutschen Rheuma-Forschungszentrums in Berlin, nimmt dazu wie folgt Stellung:

„Die Studie hat gezeigt, dass jüngere Menschen heftiger reagieren, schneller und heftiger als ältere Menschen, und dass deswegen auch die sogenannten systemischen Nebenwirkungen, die etwas länger dauernden unangenehmen Folgen, dass die heftiger waren bei den jüngeren Menschen." Auch Dr. Susanne Wagner, die über rund 30 Jahre Erfahrung auf diesem Gebiet verfügt, kritisiert die sture Haltung bezüglich der Einheitsdosierung: „Der korrekte Vorgang wäre, dass die Behörden, also in dem Fall die EMA, die Unternehmen auffordert, nochmal eine Dosisanpassung zu machen und damit dann klinische Prüfungen der Phase 3."

Der Laie staunt und der Fachmann wundert sich, was die Europäische Arzneimittelagentur und das Bundesgesundheitsministerium zu diesen Empfehlungen von anerkannten Experten zu sagen haben. „Im Rahmen der Zulassung von Comirnaty (Biontech, Anm. d. Autors) wurden Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit bewertet. Dies schließt u.a. eine Bewertung der Dosierung anhand der verfügbaren klinischen Studiendaten ein", teilte das Bundesgesundheitsministerium auf MDR-Anfrage mit. Trifft Karl Lauterbach etwa eine Vorauswahl bei den Studien, die er liest, oder aus welchem sonstigen Grund sind Erkenntnisse, die von Wissenschaftlern bereits in den Jahren 2020 und 2021 gewonnen wurden, für den Bundesgesundheitsminister im Mai 2022 nicht „verfügbar"? Es ist höchste Zeit, dass die Tabuisierung von Impfschäden im Zusammenhang mit den im Rekordtempo entwickelten und nach wie vor nur bedingt zugelassenen Präparaten beendet wird. Die Schicksale von Felicia Binger, dem 26-jährigen Torben, der 15-jährigen Lea und vielen weiteren namenlosen Impfopfern sollten uns und vor allem den dafür Verantwortlichen als Warnung dienen.

Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben immer die Meinung des Autors wieder, nicht meine. Ich schätze meine Leser als erwachsene Menschen und will ihnen unterschiedliche Blickwinkel bieten, damit sie sich selbst eine Meinung bilden können.

Kai Rebmann ist Publizist und Verleger. Er leitet einen Verlag und betreibt einen eigenen Blog.

(Copyright © by Kai Rebmann/reitschuster.de)

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Gesundheitsminister planen für neue Corona-Welle im Herbst

Und täglich grüßt das Murmeltier Lauterbach
VERÖFFENTLICHT AM 17.05.2022 / Boris Reitschuster

Normalerweise sollte man sich als Journalist immer freuen, wenn man Leserzuschriften bekommt. Heute war das etwas anderes. So wichtig, unersetzlich und erfreulich auf der einen Seite die unzähligen Leser-Anregungen sind - manchmal macht einen ihr Inhalt traurig. So auch die E-Mail von Sebastian G., die mich heute erreichte. Mit dem sehr streitbaren Kommentar „Diese Irren ziehen diesen Müll weiterhin durch. Der Westen ist verloren." Und mit einem Link auf einen Artikel in der Zeit mit folgender Überschrift: „Pandemie: Minister fordern Vorbereitung auf Corona-Welle ab Herbst." Weiter steht da: „Diese Meldung ist Teil des automatisierten Nachrichten-Feeds der Deutschen Presse-Agentur (dpa)." Deutschlands Leitmedium verbreitet die Corona-Angst also quasi automatisch.

„Die Corona-Pandemie ist noch nicht vorbei. Wir dürfen uns nicht von den aktuell rückläufigen Inzidenzen täuschen lassen", erklärte dem Beitrag zufolge die Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz, Petra Grimm-Benne aus Sachsen-Anhalt, nach einer Videoschalte mit Bundesminister Karl Lauterbach (beide SPD) am Montag. Da haben sich die Richtigen gefunden! Der Bund soll dem Bericht zufolge rasch einen „Masterplan" ausarbeiten und mit den Ländern abstimmen. Dazu gehören soll auch eine Anpassung des Infektionsschutzgesetzes.

Was dann weiter in dem Text steht, verwundert nicht wirklich: „Lauterbach begrüßte den Beschluss ausdrücklich. ‘Die Länder müssen in der Lage sein, auf ein mögliches Wiederaufflammen der Pandemie zu reagieren‘", sagte der SPD-Politiker der Deutschen Presse-Agentur. Dafür bräuchten sie mehr Instrumente, als das aktuelle Gesetz hergibt. ‘Wir müssen vorbereitet sein auf die kalte Jahreszeit. Ein klarer gesetzlicher Rahmen gehört dazu», sagte Lauterbach. Er hatte auch bereits ein Pandemie-Konzept für den Herbst angekündigt."

Unter anderem heißt es, ab Herbst könnte etwa mit einer Maskenpflicht in Innenräumen reagiert werden. Zudem solle es um Verpflichtungen zur Vorlage von Impf-, Genesenen- oder Testnachweisen mit entsprechenden Zugangsbeschränkungen für risikogefährdete Bereiche und Einrichtungen gehen - also um Regelungen wie 2G oder 3G. Lauterbach hatte noch am Wochenende vor einer Rückkehr der Delta-Variante gewarnt, die seinen Worten zufolge zu schwereren Verläufen führen könnten als die aktuelle Omikron-Variante. Kritische Experten bezeichnen das als sehr unwahrscheinlich.

Der Berliner Arzt Paul Brandenburg hat gerade erst im Interview mit mir vor dem gewarnt, was sich jetzt abzeichnet: „Man hat den Eindruck, da muss jetzt auf Teufel komm raus Gesicht gewahrt werden und es werden wirklich erwiesen unsinnige Maßnahmen weitergeführt, einfach, weil man im Nachhinein Recht gehabt haben will. Insofern fürchte ich, wird es recht nahtlos weitergehen im Herbst, wenn saisonaler Schnupfen wieder mehr werden wird, was ganz normal ist, das kennen wir alle, dann ist die Entschuldigung wieder da für die Politik zu sagen: Seht ihr, deshalb haben wir das ja gemacht und damit müssen wir weiter machen", warnte Brandenburg in dem Gespräch. Wenn man nur genügend teste, würde man dann auch die entsprechenden Ergebnisse bekommen.

Auch der FDP-Politiker Wolfgang Kubicki äußerte sich kritisch auf seiner Facebook-Seite:

„Es ist ja schön, dass die Gesundheitsminister von Bund und Ländern eine bessere Vorbereitung und mehr Länderbefugnisse für eine mögliche Corona-Welle im Herbst fordern. Das wäre die dauerhafte Implementierung der „Hotspot"-Einschränkungen. Wenn es denn so offensichtlich ist, dass die geforderten Maßnahmen - wie 2G oder Maskenpflicht in Innenräumen - relevant wirken, sollte deren infektionsrechtlich geforderte Evaluation kein Problem darstellen. Hiergegen scheint sich aber das Bundesgesundheitsministerium mit Händen und Füßen zu wehren. Abgesehen davon müssen wir feststellen, dass Deutschland trotz dieser - angeblich sinnvollen - Maßnahmen noch im März Rekordzahlen von 300.000 Infektionen pro Tag verzeichnet hatte. Daher war die Aufhebung dieser Grundrechtsbeschränkungen überfällig und verfassungsrechtlich geboten. Dass der Hotspot-Sonderweg Hamburgs und Mecklenburg-Vorpommerns keine signifikant bessere Infektionslage geschaffen hat, bedarf keiner weiteren Kommentierung. Es ist völlig richtig, das Infektionsschutzgesetz muss dringend angepasst werden. Aber nicht in dem Sinne, wie es die Gesundheitsminister fordern."

(Copyright © 2022 by reitschuster.de)
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Australien meldet:

Zwischenzeitlich hat sich die australische Regierung bei ihrer Bevölkerung für die Corona-Maßnahmen und die Impfrepressalien entschuldigt und alle Impfungen und Beeinträchtigungen im Lande eingestellt. Gleichzeitig wurde berichtet, dass auch die PCR-Tests sinnlos und nutzlos waren, da ein PCR-Test nicht von lebendigen und toten Viren unterscheiden kann. (aap)

(Copyright © 2022 by Nachrichten-Archiv DD6NT)
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Lauterbach bereitet zum Herbst neues Impfpflicht-Gesetz vor?

Lauterbach macht den Schwachsinn weiter

Vorwärts - immer, rückwärts - nimmer!

Lauterbach bestellt neuen Corona-Impfstoff für 830 Millionen Euro

Veröffentlicht am 19.05.2022 - Boris Reitschuster

Eigentlich müsste ich auf meiner Seite längst eine neue Rubrik einrichten: „Neues von Lauterbach - oder der alltägliche Wahnsinn." Die Intensität, mit der unser Gesundheitsminister einen ins Staunen bringt, ist erstaunlich. Man möchte derart oft den Kopf schütteln, dass dieser fast schon an ein Uhrpendel erinnert. Gerade erst hat die Schweizer Weltwoche einen Kurzkommentar bei mir bestellt, mit der Bitte, dem wohl staunenden Schweizer Leser zu erklären, warum Corona in Deutschland einfach nicht aufhört. Von „Long-Covid" sprach der Kollege aus der Schweiz in seiner Anfrage ironisch (den Kurzkommentar werde ich in Kürze auch hier veröffentlichen).

„Unsere tägliche Absurdität von Karl Lauterbach gib uns heute" funktionierte auch heute wieder: Für „alle Eventualitäten" ließ der Sozialdemokrat, den Corona bzw. die Medien vom vergessenen Hinterbänkler zum Medienstar machten, für 830 Millionen Euro neuen Corona-Impfstoff bestellen. Seine Logik dahinter: „Ich muss so viel Impfstoff haben, dass ich im Notfall so viel habe, dass ich alle impfen lassen kann." Eine Lehre aus der Pandemie sei, so der Minister, dass man nie wieder zu wenig Impfstoff haben dürfe.

Dafür scheint jede Menge Geld vorhanden. Die Bundesregierung nimmt laut dem Minister dafür in Kauf, dass bereits beschaffte Impfstoffe auch verfallen könnten: „Wenn neue Varianten kommen und neue Impfstoffe, dann muss man neue Impfstoffe beschaffen, derweil auch ein Teil des alten Impfstoffes verfällt. Das ist dann in der Sache begründet." Die Impfzentren sollen mit 100 Millionen Euro monatlich weiter betrieben werden. Jeder, der es „bräuchte und wünschte" solle in den Genuss einer vierten Impfung kommen.

Auch zu Drittimpfungen sollen die Menschen angespornt werden: Ab 1. Oktober ist man mit einer doppelten Impfung nicht mehr offiziell geimpft (das ist kein Sprachwitz, sondern bittere Realität). Nur dreimal Geimpfte sind „vollständig geimpft", die vierte Impfung soll jeder erhalten, der sie wünscht.

Der Bayerische Rundfunk zitiert den Minister wie folgt: „Es lasse sich nicht vorhersagen, mit welchen Varianten man im Herbst ringen werde.

„Wir müssen auf Varianten vorbereitet sein, die dann einen neuen angepassten Impfstoff benötigen", betonte Lauterbach."

Den Widerspruch, dass jetzt schon bestellt werde, bemerken die Journalisten des Gebührensenders nicht - oder wollen ihn nicht bemerken.

Kein Wort auch darüber, wie viel Impfstoff bereits verfallen ist und welche millionenteure Verschwendung hier vom Steuerzahler zu begleichen ist.

Kein Wort auch darüber, dass Kritiker hinter der Bestellung die Absicht der Regierung vermuten, im Herbst doch noch eine Impfpflicht durchzudrücken.

Lauterbach lässt nicht locker. Wenn man ihn weiter gewähren lässt, wird er uns im Herbst ein bitteres Erwachen bescheren - man brauche nur genug zu testen, um auch bei einem normalen Schnupfen wieder einen Vorwand für die Rückkehr des Corona-Regimes zu haben, warnte der Arzt Paul Brandenburg erst kürzlich im Interview mit mir, in dem er von einer Corona-Parallelwelt sprach. Wer im Sommer politisch schläft, könnte im schlimmsten Fall im Herbst im Lockdown aufwachen.

Hier mein aktuelles Video zu Lauterbach –
auf den Hund gekommen:
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Lauterbach stellt sich sogar gegen die EU -
beim Thema Masken German Angst:
Minister beharrt auf deutschem Sonderweg.
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(Copyright © 2022 by reitschuster.de)
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. . . Schickt Lauterbach zur "MPU" - Schluss jetzt mit dem Affentheater!

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