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Hinweis auf Laborursprung?

Coronaviren erstaunlich gut an menschliche Zellen angepasst

1 Juli 2021 06:45 Uhr

Australische Wissenschaftler fanden durch den Einsatz von Computermodellen heraus, dass sich der SARS-CoV-2-Erreger erstaunlich gut an menschliche Zellen bindet - wesentlich besser als an Zellen von Fledermäusen oder Schuppentieren, die als bisheriger Ursprung vermutet wurden.

Auch nach über einem Jahr ist die Frage nach dem Ursprung des Coronavirus noch weitestgehend ungeklärt. Die von der Weltgesundheitsorganisation WHO für am wahrscheinlichsten befundene Theorie, dass sich SARS-CoV-2 auf natürlich Weise entwickelte und von Fledermäusen oder einem tierischen Zwischenwirt auf den Menschen übersprang, dürfte durch die Arbeit australischer Wissenschaftler nun einen Rückschlag erfahren.

Diese fanden durch den Einsatz von Computermodellen heraus, dass sich der SARS-CoV-2-Erreger erstaunlich gut an menschliche Zellen bindet - wesentlich besser als an Zellen von Fledermäusen oder Schuppentieren, die als bisherige Kandidaten für den natürlichen Ursprung von SARS-CoV-2 diskutiert wurden.

Wuhan Institut of Virology / China

Viren-Laboratorium in Wuhanm, ChinaFoto: Copyright © by Reuters / Thomas Peters

In ihrer in der Fachzeitschrift Scientific Reports veröffentlichten Arbeit beschreiben die Wissenschaftler, wie sie mit Hilfe von Hochleistungs-Computermodellen die Fähigkeit des SARS-CoV-2-Erregers, Menschen und zwölf verschiedene Tierarten zu infizieren, bestimmten. Ursprünglich wollten sie mit ihrer Arbeit tierische "Zwischenvektoren" identifizieren, die bei der Übertragung eines "Fledermausvirus" auf den Menschen eine Rolle gespielt haben könnten. Außerdem konnten die Forscher zeigen, dass auch einige domestizierte Tiere wie Hunde, Katzen oder Hamster für eine Infektion potenziell empfänglich sind.

Dazu nutzen die Forscher der Flinders University und der La Trobe University die Genomdaten von zwölf Tierarten, um Computermodelle für die ACE2-Rezeptoren für jede Spezies zu erstellen. Mit den entwickelten Modellen wurde dann berechnet, wie stark sich das Spike-Protein des SARS-CoV-2-Erregers an die Rezeptoren der jeweiligen Tierart bindet.

Doch die Ergebnisse überraschten die Forscher: Wie sich herausstellte, band sich SARS-CoV-2 stärker an menschliche Zellen als an jede der getesteten Tierarten. Normalerweise würde man erwarten, dass das Virus die stärkste Bindung zu der Tierart zeigt, die der Ursprung des Virus war.

"Der Mensch zeigte die stärkste Spike-Bindung, was mit der hohen Anfälligkeit für das Virus übereinstimmt, aber sehr überraschend ist, wenn ein Tier die anfängliche Quelle der Infektion beim Menschen war", sagte Studienautor David Winkler.

Einer der beteiligten Wissenschaftler, Nikolai Petrovsky, erklärte zudem:

"Die Computermodellierung ergab, dass die Fähigkeit des Virus, an das Fledermaus-ACE2-Protein zu binden, im Vergleich zu seiner Fähigkeit, an menschliche Zellen zu binden, schlecht ist. Dies spricht dagegen, dass das Virus direkt von Fledermäusen auf den Menschen übertragen werden kann. Wenn das Virus also eine natürliche Quelle hat, kann es nur über eine Zwischenart auf den Menschen gekommen sein, die noch nicht gefunden wurde."

Bei den untersuchten Tierarten band sich das Virus am stärksten an die ACE2-Rezeptoren des Schuppentiers, das in einigen Teilen Südostasiens vorkommt und gelegentlich als Nahrungsmittel oder in der traditionellen Medizin verwendet wird. Die gerade zu Beginn der Corona-Krise geäußerte Behauptung, dass das Schuppentier der Zwischenwirt sei, beruhe jedoch auf einem Missverständnis, da das Corona-Virus in Schuppentieren weniger als 90 Prozent Ähnlichkeit mit SARS-CoV-2 aufweise. Daher könne es nicht der Vorläufer von SARS-CoV-2 sein, erklärte Studienautor Nikolai Petrovsky.

Allerdings sei der spezifische Teil des Spike-Proteins des Schuppentier-Coronavirus, das an die Rezeptoren bindet, fast identisch mit der SARS-CoV-2-Variante. Die Ähnlichkeit der Spike-Proteine könne man durch den natürlichen Prozess der konvergenten Evolution oder durch die Rekombination der Viren mittels Gentechnik erklären. Derzeit gibt es nach Aussage von Petrovsky allerdings keine Möglichkeit, eine der beiden Möglichkeiten auszuschließen. Abgesehen von den interessanten Ergebnissen der Schuppentieruntersuchungen habe man in der Arbeit zeigen können, dass SARS-CoV-2 erstaunlich gut an menschliche Zellen adaptiert sei.

Die Frage, woher der SARS-CoV-2-Erreger nun stammt, bleibt damit aber weiterhin offen. Für den Beleg eines zoonotischen Ursprungs, bei dem das Virus von Fledermäusen über einen Zwischenwirt auf Menschen übertragen wurde, fehlt nach wir vor die Identifikation des Zwischenwirts. Die These, wonach das Coronavirus versehentlich aus einem virologischen Labor freigesetzt wurde, könnte durch die Arbeit der australischen Wissenschaftler neue Nahrung erhalten.

The Wuhan Institut of Virology / China

Virologisches Laboratorium in Wuhan / China Foto: Copyright © by Reuters / Thomas Peters

Wissenschaftlerin: COVID-19-Labor-Leck-Theorie war berechtigt, sollte aber Trump nicht unterstützen

18 Juni 2021 16:43 Uhr

Eine US-Genetikerin hat in einem Interview zugegeben, dass die Theorie, dass COVID-19 aus dem chinesischen Institut für Virologie in Wuhan entwichen ist, schon immer stichhaltig war. Doch die wissenschaftliche Gemeinschaft in den USA unterdrückte sie, um den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump nicht zu unterstützen.

Im Mai veröffentlichte eine Gruppe von 18 Wissenschaftlern einen Brief, in dem sie eine gründlichere Untersuchung der Ursprünge von COVID-19 forderten, die die Labor-Leck-Theorie in den Mittelpunkt der Untersuchung stellen sollte. Die Labor-Leck-Theorie besagt, dass das Virus in der sogenannten Funktionsgewinnungsforschung genetisch manipuliert wurde, um ein effektiveres, besser übertragbares Virus zu erhalten, das möglicherweise für den Einsatz in der biologischen Kriegsführung geeignet wäre. Die Theorie besagt, dass das Virus im Zuge dieser Forschung aus dem chinesischen Wuhan-Institut für Virologie entwichen ist.

Einem neuen Bericht des US-Nachrichtensenders NBC News zufolge haben einige dieser Wissenschaftler, darunter eine MIT- und Harvard-Genetikerin namens Alina Chan, zugegeben, dass die Wissenschaftler es vermieden haben, der Labor-Leck-Theorie Aufmerksamkeit zu schenken, weil sie nicht mit dem ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump in Verbindung gebracht werden oder ihn unterstützen wollten.

In dem Interview sagte Chan, dass viele in der wissenschaftlichen Gemeinschaft gezögert hätten, die Labor-Leck-Theorie öffentlich zu thematisieren, weil sie befürchteten, dass ihre Worte missverstanden oder zur Unterstützung rassistischer Rhetorik über die Entstehung des Coronavirus verwendet werden könnten. Trump wurde schon zu Beginn der Pandemie beschuldigt, Spekulationen zu unterstützen, dass das Institut für Virologie in Wuhan mit dem Ausbruch in Verbindung steht. Bei zahlreichen Gelegenheiten bezeichnete Trump das Virus als "Wuhan-Virus". Chan sagte:

"Zu der Zeit war es erschreckender, mit Trump in Verbindung gebracht zu werden und ein Instrument für Rassisten zu werden, deshalb wollten die Menschen nicht öffentlich nach einer Untersuchung der Labor-Leck-Theorie rufen."

In den letzten Monaten gab es eine deutliche Wendung in der wissenschaftlichen Gemeinschaft in den Vereinigten Staaten. Viele Wissenschaftler, die einst das Thema der Labor-Leck-Theorie vermieden oder es rasch komplett verwarfen, kämpfen nun mit anhaltenden Unsicherheiten über den Ursprung des Virus, frei von der Politisierung, die solche Diskussionen während der Trump-Administration fast unmöglich machte.

Laut dem NBC-Bericht gibt es drei primäre Virus-Ursprungstheorien, die in Erwägung gezogen werden:

  • Das Virus entwickelte sich auf natürliche Weise, bevor es von einem infizierten Tier auf den Menschen übersprang.
  • Das Virus hat sich auf natürliche Weise entwickelt, aber ein Mitarbeiter des Labors wurde durch eine Probe infiziert und hat das Virus versehentlich in die Gemeinschaft eingeschleppt.
  • Die Wissenschaftler im Labor haben Virenproben manipuliert und den Erreger versehentlich oder absichtlich freigesetzt.

Aber für zwei US-Experten, Dr. Steven Quay und Richard Muller, ist der überzeugendste Argumentationspunkt für die Labor-Leck-Theorie fest in der Wissenschaft verankert. Quay und Muller stellten in einem Artikel für die US-Finanzzeitung The Wall Street Journal fest, dass der COVID-19-Erreger einen genetischen Fußabdruck hat, der noch nie bei einem natürlichen Coronavirus beobachtet wurde. Laut Quay und Muller:

"Das Vorhandensein der doppelten CGG-Sequenz ist ein starker Beweis für das Spleißen von Genen. Das Fehlen der Diversität im öffentlichen Ausbruch deutet auf eine Funktionsgewinnungsforschungsbeschleunigung hin. Die wissenschaftlichen Beweise deuten darauf hin, dass das Virus in einem Labor entwickelt wurde."

Diese zwei Punkte haben Quay und Muller zu dem Schluss geführt, dass die Wahrscheinlichkeit, dass COVID-19 von Menschen entwickelt wurde, als die führende Theorie angesehen werden muss.

Trump fordert von China "10 Billionen Dollar Entschädigung für COVID-19-Tote und Zerstörung"

5 Juni 2021 10:05 Uhr

In einer Pressemitteilung hat der ehemalige US-Präsident Donald Trump gefordert, dass China der Welt 10 Billionen US-Dollar an Entschädigung für die COVID-19-Pandemie zahlen soll. Diese Forderungen kommen nach der Veröffentlichung von Dr. Anthony Faucis E-Mails, die darauf hinweisen, dass er von biologischen Manipulationsexperimenten mit dem Coronavirus in Wuhan wusste.

US-Präsident Joe Biden hatte am Donnerstag eine weitere Sanktionsrunde gegen China verhängt. Doch der ehemalige US-Präsident Donald Trump macht deutlich, dass er noch viel weiter gehen würde, wenn er das Sagen hätte. In einer Veröffentlichung des US-Nachrichtensenders NewsMax hat Trump von China Entschädigungen für den "Tod und die Zerstörung" gefordert, die die COVID-19-Pandemie weltweit verursacht hat.

Die Aussage des ehemaligen US-Präsidenten kam als Reaktion auf die Veröffentlichung von Dr. Anthony Faucis durchgesickerten E-Mails. Die E-Mails demonstrierten, dass Fauci, der der COVID-19-Sonderbeauftragte unter der Trump-Administration war, genau wusste, dass das Coronavirus möglicherweise im chinesischen Wuhan biologisch hergestellt wurde, aber er diese Information öffentlich heruntergespielt hat. In der Erklärung sagte Trump:

"Die Korrespondenz zwischen Dr. Fauci und China spricht zu deutlich, um sie zu ignorieren. Die Finanzierung von Wuhan durch die USA wurde dummerweise von der Obama-Regierung im Jahr 2014 begonnen, aber unter der Trump-Regierung beendet. Als ich davon erfahren habe, sagte ich 'auf keinen Fall'. Was wusste Dr. Fauci über die 'Funktionsgewinn'-Forschung, und wann wusste er es?"

Auch der republikanische US-Senator aus Kentucky und scharfe Fauci-Kritiker Dr. Rand Paul machte seinen Standpunkt zur Veröffentlichung der Fauci-E-Mails deutlich. In einer Erklärung auf Twitter sagte Paul:

"Aber noch wichtiger, er (Fauci) war kein Held, sondern ein Betrüger. Ein Riesenbetrüger. Die neu veröffentlichte Fundgrube von E-Mails an und von Dr. Fauci macht das eindeutig klar."

In der Presseerklärung forderte Trump auch, dass China der Welt 10 Billionen Dollar an Entschädigungen für den "Tod und die Zerstörung, die sie verursacht haben", zahlen solle:

"China sollte 10 Billionen Dollar an Amerika und die Welt zahlen, für den Tod und die Zerstörung, die sie verursacht haben! Jetzt fangen alle an zu sagen, sogar die sogenannten 'Feinde', dass Präsident Trump Recht hatte, dass der China-Virus aus dem Labor in Wuhan kommt."

Trump äußerte auch seine Empörung über die Demokratische Partei und die "Fake-News-Medien" in der Erklärung. Trump betonte:

"Die Demokraten und die Fake-News-Medien nannten mich sogar 'xenophob' für die Schließung der US-Grenzen inmitten des ersten Ausbruchs. Am Ende haben wir gesehen, dass dies eine lebensrettende Entscheidung war, ebenso wie die Schließung unserer Grenzen zu Europa, insbesondere zu bestimmten stark infizierten Ländern."

Dr. Fauci war während der gesamten Pandemie eine Zielscheibe der US-Konservativen, die ihn wegen seiner Unterstützung für soziale Distanzierung und das Tragen von Masken unter Beschuss nahmen. Sie warfen ihm vor, eine Kehrtwende zu machen, weil er sich zunächst gegen die Schließung der Grenzen und das Tragen von Masken gewehrt hat, bevor er beides befürwortete.

Doch Faucis Rolle in den ersten Tagen der Krise ist einer neuen Kritik ausgesetzt, nachdem Nachrichtenorganisationen seine E-Mails im Rahmen eines Antrags auf Informationsfreiheit erhalten haben. Insbesondere behaupten die Republikaner, die Kommunikation zeige, dass Dr. Fauci wusste, dass das Institut für Virologie Wuhan (Wuhan Institute of Virology) - im Mittelpunkt der Hypothese des Laborlecks für die Ursprünge der COVID-19-Krise - Experimente mit genmanipulierten Coronaviren durchführte. Sie zeigen auch, dass er vor der Gefahr eines Laborlecks gewarnt wurde, zu einer Zeit, als er öffentlich darauf bestand, dass die Pandemie auf natürliche Weise durch den Sprung von einem tierischen Wirt auf den Menschen entstanden sei.

US-Präsident Biden hat kürzlich die Geheimdienste der Vereinigten Staaten angewiesen, den Ursprung des Coronavirus zu untersuchen. Letzte Woche gab ein Sprecher der chinesischen Botschaft in Washington eine offizielle Erklärung ab. Darin prangerte er die Bemühungen Washingtons an, China für den Ausbruch der COVID-19-Pandemie verantwortlich zu machen. Dies sei eine Verschwörungstheorie, sagte der Diplomat. China hat mehrfach vehement bestritten, dass das Virus von dem Labor in Wuhan stammen könnte.

(Copyright © 2021 by AP/rt-de.com)

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