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ARKAT-BUND e.V.

ARKAT - Organisation der Regieeinheiten / Einrichtungen der Katastrophenschutz-behörden


Der Verband der Arbeitsgemeinschaften der Helfer in den Regieeinheiten und -einrichtungen des Katastrophenschutzes in der Bundesrepublik Deutschland (ARKAT-BUND e.V.) mit Sitz in Bonn, ist als fachübergreifender Katastrophenschutz-verband im KatSG vom 14.2.1990, als Vertretung der in der Regie der Katastrophenschutzbehörden tätigen Helferinnen und Helfer des Katastrophenschutzes, in der Bundesrepublik Deutschland anerkannt worden.

Die Regieeinheiten sind öffentlichrechtliche Katastrophen-schutzeinheiten, die im Rahmen geltenden Bundes- und Länderrechts, in dem gemeinsam von Bund und Ländern getragenen Hilfeleistungssystem subsidiär mitwirken. In den Regieeinheiten und -einrichtungen engagieren sich gegenwärtig über 30.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer in Einheiten der Führung, IuK-Facheinheiten und Fernmeldezentralen, Einheiten des ABC-, Betreuungs-, Sanitäts- und Veterinärdienstes sowie Einheiten der Notfallseelsorge und Krisenintervention.

Die ARKAT ist als Organisation des Katastrophen-schutzes der Behörden aktiv in den Bereichen:

 
Aus- und Weiterbildung und fachdienstübergreifende
Zusammenarbeit im Katastrophenschutz. Beratung der
an der Gesetzgebung und in der Verwaltung zuständigen
Bundes-, Landes- und Kreisbehörden. Durchführung von
Fachtagungen und Seminaren Initiierung und Durch-
führung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten auf
dem Gebiet des Katastrophenschutzes Förderung der
internationalen Zusammenarbeit und Organisation
humanitärer Hilfeleistungen Betrieblicher Katastrophen-
schutz Jugendarbeit Öffentlichkeitsinformation.

Katastrophenschutz-Stammtisch in Berlin


THW-Präsident Albrecht Broemme, Bundesjustizministerin Christine Lambrecht, MdB, DLR-Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Pascale Ehrenfreund, ARKAT-Bundesvorsitzender Klaus-Dieter Kühn.

Auf Einladung von Bundesjustizministerin Christine Lambrecht kamen Mitglieder des "Katastrophenschutz-Stammtisches" am 18. Dezember 2019 im Informations-zentrum des THW-Landesverbandes Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt in Berlin zusammen.

In dem Format tauschen sich Politik, Behörden des Bundes und der Länder, Katastrophenschutzorganisationen und Vertreter der Wissenschaft regelmäßig über Entwicklungen im Bevölkerungsschutz aus. Besonderer Anlass des Treffens war die Unterzeichnung eines Kooperationsvertrages zwischen dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) durch DLR-Vorstandsvorsitzende Professorin Dr. Pascale Ehrenfreund und den Präsidenten des THW Albrecht Broemme.

So war auch die Ausweitung von Kooperationen zwischen Impulsgebern aus dem Katastrophenschutz und der Forschung eines der Hauptthemen der Veranstaltung, um gewachsenen Gefahren beispielsweise durch den Klimawandel und neuen Herausforderungen in der inneren und äußeren Sicherheit im öffentlichen Bewusstsein wieder höheren Stellenwert zu verleihen.

Erstmals zu diesem Format eingeladen war auch der ARKAT-Bundesvorsitzende Klaus-Dieter Kühn. Er sprach Kompetenzen des Verbandes und beispielhafte Projekte mit ARKAT-Beteiligung in der Forschung für die zivile Sicherheit an.

Die Hilfsorganisationen benötigen für ihre Aufgaben zunehmend technologische Unterstützung, die nur in enger Zusammenarbeit der Bedarfsträger mit Forschung und Wirtschaft zu leisten seien, waren sich DLR-Vorstand Ehrenfreund und Kühn einig.

Bericht über die Arbeit von ARKAT in der Crisis Prevention


Die Zeitschrift Crisis Prevention stellt aktuelle Entwicklungen im Bereich der Gefahrenabwehr dar. Auf Ihrem Internet-Portal ist soeben ein ausführlicher Bericht zur Arbeit von ARKAT erschienen. Der Bundesvorsitzende von ARKAT, Klaus-Dieter Kühn, berichtet darin unter anderem von den zukünftigen Herausforderungen für den Bevölkerungsschutz, denen sich die Regieeinheiten zusammen mit den anderen Akteuren stellen werden.

11 Jahre Förderpreis Helfende Hand: Jetzt bewerben


Bereits zum elften Mal wird der Bundesinnenminister am 18. November die „Helfende Hand" vergeben. In den Kategorien Nachwuchsarbeit und Innovative Konzepte können sich Einrichtungen des Bevölkerungsschutzes mit ihren interessanten Projekten bewerben. Darüber hinaus werden Unternehmen oder Privatpersonen als Unterstützer des Ehrenamts ausgezeichnet. Bewerbungen sind noch bis zum 30. Juni möglich. Im Anschluss wird eine neunköpfige Jury, der auch der Bundesvorsitzende von ARKAT angehört, die preiswürdigsten Projekte bestimmen und über die Vergabe der Preisgelder von insgesamt 56.000 Euro entscheiden.

Technischer Experte von ARKAT bei EU-Katastrophenhilfe-Seminar


19 Katastrophenhelfer aus ganz Europa und Nordafrika trafen sich in Schloss Laubegg zum Seminar. (Bildungs- und Einsatzzentrum des Roten Kreuzes der Steiermark in Laubegg bei Graz)


Manche Katastrophen überfordern die Reaktionsfähigkeit einzelner Staaten. Die Europäische Union und sechs angrenzende Länder haben sich deshalb zum Unions-Zivilschutzmechanismus UCPM (Union Civil Protection Mechanism) zusammengeschlossen, der unter anderem gegenseitige Unterstützung in der Katastrophenhilfe bietet. Viele Katastrophen erfordern Unterstützung durch besonders ingenieur- oder naturwissenschaftlich oder anderweitig technisch ausgebildete Fachkräfte. Für diese Personen bietet der UCPM mit dem Technical Experts Course eine Ausbildung, die sie befähigt, in Einsätzen des UCPM ihr Fachwissen einzubringen. An einem solchen Seminar hat jetzt ein Strahlenschutzexperte von ARKAT teilgenommen.

Gastgeber des siebentägigen Seminars Ende November war das Bildungs- und Einsatzzentrum des Roten Kreuzes der Steiermark in Laubegg bei Graz. Während der ersten zwei Tage beschäftigten sich die 19 Experten (darunter zum Beispiel auch Notärzte aus London und Athen, Waldbrandexperten aus Griechenland und Experten in Schiffsbrandbekämpfung aus den Niederlanden) mit der Bedeutung sozialer und personaler Kompetenz in der internationalen Katastrophenhilfe: Fähigkeiten in Teambildung sind in den Einsätzen wichtig, um sofort nach dem Eintreffen am Einsatzort leistungsfähig zusammenarbeiten zu können; interkulturelle Kompetenz ist die Voraussetzung für konfliktfreie Verständigung mit den anderen Teammitgliedern und den Akteuren des Einsatzgebiets; Stressbearbeitung ermöglicht ein psychisch gesundes Arbeiten in einem herausfordernden Umfeld.

Fachliche Themen des theoretischen Teils behandelten zum Beispiel die Vielzahl an Akteuren der internationalen Katastrophenhilfe, den Cluster-Mechanismus (die Aufteilung der Koordinierung der Katastrophenhilfe nach Fachgebieten) und den Host Nation Support (die Vorkehrungen der EU-Mitgliedsstaaten für Einsätze im eigenen Land). Erfahrene Einsatzkräfte der internationalen Katastrophenhilfe und humanitären Arbeit sorgten dafür, dass die Teilnehmer die Inhalte fachlich und didaktisch anspruchsvoll vermittelt bekamen.

Höhepunkt des Seminars war eine dreitägige Feldübung, in der die Teilnehmer in kleinen Gruppen alle gelernten Aspekte in Interaktion mit einer Vielzahl verschiedener Rollenspieler praxisnah umsetzen konnten. Ein Beispiel für den besonderen Realismus der Übung: In einer Videokonferenz stellten die Experten ihren Lagebericht dem tatsächlichen Schichtleiter des EU-Zentrums für die Koordination von Notfallmaßnahmen ERCC (Emergency Response Coordination Centre) vor.

Der Besuch des Seminars ermöglicht es deutschen Teilnehmern, im Gemeinsamen Melde- und Lagezentrum des Bundes und der Länder als technischer Experte geführt und zukünftig bei Aktivierungen des UCPM angefragt zu werden. Wer sich als Mitglied einer Regieeinheit des Katastrophenschutzes sich in der internationalen Katastrophenhilfe engagieren möchte, kann sich beim Autor unter [email protected] über die Voraussetzungen informieren.

Workshop zur Weiterentwicklung des Ehrenamts

Ergebnisse einer Diskussion zum Thema "staatliche Anreize", darunter zum Beispiel Auslandstätigkeiten, Ehrenzeichen, Bildungsurlaub.

Zusammen mit Vertretern der anderen Organisationen des Bevölkerungsschutzes diskutierte der 2. Vorsitzende von ARKAT beim Pilotworkshop „Nachhaltigkeit im Ehrenamt" zwei Tage lang Aspekte der zukünftigen Entwicklung des Ehrenamts. In verschiedenen Kleingruppen wurden Fragen wie mögliche staatliche Anreize für ehrenamtliches Engagement oder die Integration bisher unterrepräsentierter Teile der Bevölkerung besprochen.

Die Diskussionsergebnisse dienen als Grundlage für zukünftige, weiterführende Veranstaltungen an der Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz in Ahrweiler.

(Copyright © 1990 by ARKAT-BUND e.V.)  

 
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Auch dann das noch  

Der Bundesdeutsche Warntag am 10. September 2020,
war dann ja auch ein riesengrosser Rheinfall, weil man
die Sirenen nicht gehört hat. Man hatte vergessen, dass
die Sirenen in den Deutschen Großstädten ja bereits vor
25-30 Jahren, aus Kostengründen, abgebaut wurden. 
Leider nicht zum Lachen, - denn das Resümee
zum Warntag 2020:  Ein Flopp für 14 Mill. Euro.
 
(Copyright © 2020 by Nachrichten-Archiv DD6NT) 

 

 

 

 

 

 

 

 

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