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SARS-EVENT 201 - Genf

Das Virus aus dem Labor . . .

Kommt das Coronavirus aus dem Labor?

Während der aktuellen Coronavirus-Epidemie ist ja die Theorie aufgetaucht, der neue Erreger hätte etwas mit dem neu eingerichteten Hochsicherheitslabor in Wuhan zu tun. Ich halte von der Geschichte nicht viel, denn es gibt eine Reihe guter Argumente für einen natürlichen Ursprung des Erregers. So ganz abwegig ist die Vorstellung aber nicht, dass ein gefährliches Coronavirus aus einem Labor entkommt.

Zum einen ist das schon mal passiert, und zwar 2004 in Peking. Damals haben sich zwei Personen unabhängig voneinander in einem Labor mit dem SARS-Coronavirus infiziert und die Krankheit nach draußen getragen. Darauf basierte auch eine Warnung in einem Artikel von 2017, dass die größere Bedeutung von Hierarchie in China solche Labors möglicherweise besonders unsicher mache.

Zum anderen ist es absolut möglich, einen Erreger im Labor gefährlicher zu machen. Das wird auch überall auf der Welt schon getan. Man bezeichnet diese Versuche als Gain-of-Function-Experimente, und untersucht damit zum Beispiel, was eine saisonale Grippe von der Vogelgrippe H5N1 unterscheidet, die mehr als die Hälfte aller Infizierten tötet, aber wenig ansteckend ist.

Viren ansteckender machen

Gain-of-Function-Experimente an potenziellen Pandemieviren sind sehr kontrovers.

Nachdem 2011 zwei Arbeitsgruppen das H5N1-Virus gezielt viel ansteckender für Säugetiere gemacht hatten, wurde die Forschung dort ein paar Jahre lang gestoppt. Seit 2017 ist das Verbot mit einigen Einschränkungen aufgehoben.

Das Verfahren, einen gefährlichen Erreger deutlich ansteckender zu machen, ist erstaunlich simpel.

Kaum ein Jahr, nachdem die Technik bei H5N1 vorgestellt wurde, hatte eine andere Arbeitsgruppe ein ähnliches Spiel mit dem H7N1-Vogelgrippevirus wiederholt. Das erste Experiment einer Gruppe um Yoshihiro Kawaoka hatte zwei Stufen. In Schritt eins fügte die Arbeitsgruppe zufällige Mutationen in das Hämagglutinin-Protein des Virus ein, bis das Virenprotein an Moleküle in Säugetier-Atemwegen band statt in Vögeln. Dieses veränderte Protein baute die Gruppe in ein menschliches H1N1-Virus ein und infizierte Frettchen damit. Nach einigen Tagen hatten sich die Viren genug angepasst, um durch die Luft übertragen zu werden.

Eine zweite Gruppe aus den Niederlanden um Ron Fouchier ging ähnlich vor, nur dass sie die Mutationen gezielt einführten, und das auf Frettchen übertragene Virus war kein Hybrid, sondern das komplette H5N1. Die Versuche mit H7N1 ein Jahr später kamen ganz ohne genetische Veränderung aus. Der Erreger wurde einfach so lange künstlich zwischen Frettchen übertragen, bis er gut genug angepasst war, um sich durch die Luft zu verbreiten.

Viren tödlicher machen

Derlei Spielchen kann man natürlich auch ohne Weiteres mit Coronaviren machen. In China muss man auch nicht mit Frettchen aufhören, sondern evolviert fröhlich in Affen weiter. Allerdings hat das Verfahren aus Biowaffen-Sicht den Nachteil, dass es nur das Ansteckungspotenzial erhöht. Viren werden dadurch nicht tödlicher, und es gibt Indizien dafür, dass sie dadurch sogar an Gefährlichkeit verlieren.

Ein Virus gezielt gefährlicher zu machen, ist ein ganz anderes Paar Stiefel. Dafür kann man es nämlich nicht so einfach in Frettchen rumevolvieren lassen: Ansteckende Viren selektieren sich selbst, einfach dadurch, dass sie übertragen werden, tödliche nicht. Auch die neuen Gentechnik-Werkzeuge wie  CRISPR/Cas9*  helfen nur bedingt. Welche genetischen Eigenschaften nämlich bestimmte Viren so viel tödlicher machen als andere, ist noch größtenteils rätselhaft. Und damit gibt es auch keinen einfachen Weg, einen gewünschten Erreger ein maßgeschneidertes Killer-Upgrade mit zugeben.,

*) CRISPR/Cas9 - dieses merkwürdige Kürzel steht für ein neues Verfahren, um DNA-Bausteine im Erbgut zu verändern, so einfach und präzise, wie es bis vor kurzem unvorstellbar war. 


Wobei das nicht ganz richtig ist

Inzwischen weiß man für manche Virenfamilien immerhin, welche Gene ein harmloses Virus von einem tödlichen unterscheiden - selbst wenn man meist nur vage Vorstellungen davon hat, warum das so ist. Die besten Daten gibt es natürlich bei Influenza. Man kann zum Beispiel H5N1 in eine weit weniger gefährliche Variante verwandeln, indem man drei spezifische Gene austauscht. Und umgekehrt.

Der interessante Punkt ist natürlich, dass man dazu erst einmal ein Virus haben muss, das für Menschen sehr tödlich ist - und dann noch mit dem Erreger verwandt, den man upgraden will. Im Fall des Coronavirus wären das SARS und MERS. Aber erstens ist bei Coronaviren bisher nur sehr vage bekannt, welche Gene ein Virus so gefährlich machen und zweitens würde eine entsprechende Manipulation nach etwa 30 Sekunden Datenbankrecherche auffallen. Das Genom von "2019-nCoV" ist ja bekannt. Viele Arbeitsgruppen durchstöbern es auf mehr oder weniger qualifizierte Weise nach solchen Auffälligkeiten.

Überlauf mit Ansage

Viren sind kompliziert und bis heute mysteriös - deswegen macht man solche Gain-of-Function-
Experimente. Dank der am Anfang beschriebenen Versuche an H5N1 zum Beispiel weiß man nun, dass das Virus sich an Menschen anpassen kann und dass dazu mehr nötig ist als eine bessere Bindung an menschliche Zellen. Temperatur spielt eine Rolle und daneben auch die molekulare Dynamik des Hämagglutinin-Moleküls.

Deswegen finde ich solche Versuche in einem gewissen Rahmen sinnvoll, auch wenn von den Experimenten eine Gefahr ausgeht. Man kann auch aus meiner Sicht nicht komplett ausschließen, dass das neue Coronavirus das Produkt einer gerichteten Evolution nach dem Muster der Frettchenketten von Fouchier und Kawaoka ist. Nur: Dieses Szenario ist weit hergeholt im Vergleich zu der Vermutung, dass der Erreger aus wilden Tieren kommt.

SARS-CoV-2  die angekündigte Seuche 

Die Coronavirus-Epidemie ist praktisch eine angekündigte Seuche.

Allen war klar, dass es nicht bei SARS und MERS bleiben würde und dass früher oder später wieder so ein Fledermausvirus auftauchen würde. Tatsächlich gibt es Indizien dafür, dass ein sehr ähnlicher Erreger - oder mehrere - schon mal auf Menschen übergesprungen ist, sich aber nicht halten konnte: In einer Studie von 2018 fand eine chinesische Arbeitsgruppe Antikörper gegen SARS-ähnliche Viren bei sechs Personen in Südchina. Im Oktober 2019 haben internationale Organisationen das Szenario einer Coronavirus-Pandemie in einem großen Planspiel durchexerziert. (s.h. Event 201) Wir wussten, dass das Ding kommt. Jetzt ist es da.

(Copyright © by Wissenschaft Verlags GmbH)

EVENT 201

Wie Bekannt ist, wurde ja bereits am 18. Oktober 2019, unter der Beteiligung des Weltwirtschaftsforums-WEF* mit Hauptsitz in Cologny, im Schweizer Kanton Genf und unter der weiteren Beteiligung der US-amerikanischen Johns-Hopkins-University und der Stiftung des ehemaligen Microsoft-Chefs Bill Gates, die "Bill and Melinda Gates Foundation", die zu den Initiatoren des Ganzen gehört und haben mit dem CIA die bekannt gewordene Pandemiesimulation organisiert und unter der Bezeichnung "Event 201", im Johns Hopkins Center for Health Security, in NY, in Zusammenarbeit mit dem World Economic Forum, sehr kurz vor dem Ausbruch der Coronakrise durchgeführt.

War der Termin nur ein unglücklicher Zufall oder war es schon eine sehr kurzfristig einberufene Notstands-sitzung, bei der man geglaubt hat, das man das Schlimmste noch rechtzeitig abwenden kann. Vielleicht wusste man aber bei dieser Terminlegung, dem 18. Oktober 2019, in New York, NY, nicht mehr als Andere auch.

*) WEF - Eine mit Hauptsitz in Cologny/Genf ansässige Stiftung, die auch von der "Bill and Melinda Gates Foundation - BMGF" finanziert wird.

Bill Gates mit seinen Milliarden ist kein Wohltäter der Menschheit, wie man vielleicht meinen könnte, aber dafür ein eiskalter Geschäftsmann der sein Geld nur dorthin verteilt, wo er sich sicher sein kann, dass er sein Geld mit einem millionenfachen Gewinn, zurück erhält. Daher ist auch eine Pneumokokken-Impfung für ihn uninteressant, weil es viel mehr Milliarden zu verdienen gibt, wenn man bei den Menschen große Angst verbreitet. Mit Angst kann man die Menschen besser steuern und tut es dann auch, in dem jedem suggeriert wird, dass eine Impfung der einzige Weg ist am Leben zu bleiben und diese "Corona-Krise" in einer von Bill Gates gesteuerten Impf-Kampagne, zu überleben. Aussage Bill Gates: Wir werden den Impfstoff sieben Milliarden Menschen verabreichen!

Eine Impfung ist und bleibt freiwillig 

Die Sache mit den sieben Milliarden Menschen geht wohl ziemlich an der Realität vorbei und neigt etwas zum Größenwahn. Auf freiwilliger Basis werden sich mit Bestimmtheit nicht so viele Menschen mit den "mRNA-Impfstoffen", von Bill Gates finanzierten Pharma-unternehmen, impfen lassen und eine Impfpflicht oder Zwangsimpfung gibt es in Europa ja auch (Gott sei Dank) noch nicht. Eine Impfung hier in Europa, ist immer noch die freiwillige Entscheidung eines jeden Einzelnen.  

Na, - da hat sich aber Bill Gates, der "Große" wohl etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt, wo er doch gerade vor ein paar Tagen schöne Grüße aus Strasbourg gehört hat. Da hat nämlich gerade der Europarat gemeldet und ausdrücklich ein "NEIN" zur staatlich verordneten Pflicht- und Zwangsimpfung in Europa verkündet. 

(Copyright © by Nachrichten-Archiv DD6NT)

 

Zur Seite: Impfstoff von Prof. Winfried Stöcker 

 

 

 

 

 

 

 

 

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