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Zur "Impfung" Schätzchen*

So werden wir jetzt alle richtig verarscht - 

Impfkampagne mit Uschi Glas - Faktenscheck im Stern

Impf-Kampagne mit dem "Schätzchen" (Uschi Glas) - NadFoto:  G+J Medien GmbH - Hamburg  (www.stern.de)

Impfnadel rechts - aber das Pflaster links?

Nicht vergessen, Uschi Glas ist eine Schauspielerin die mit der
Schauspielkunst ihr Geld verdient und in gleicher Weise auch
mit Werbung. Aller Wahrscheinlichkeit nach wurde Uschi Glas
überhaupt nicht geimpft, denn das Foto ist ja aussagekräftig
genug und sie hat bestimmt dafür auch eine recht gute Gage,
für ihren schauspielerischen Fake erhalten. (DD6NT)

Die Impfkampagne der Bundesregierung

Günther Jauch, Uschi Glas und Sepp Maier sind die Gesichter einer Kampagne, die für mehr Impf-bereitschaft in Deutschland werben soll. Bis auf einen bekommen die Prominenten kein Geld für ihr Engagement.

Um mehr Deutsche von einer Impfung zu überzeugen, setzt die Bundesregierung nun auf prominente Gesichter - sogenannte "Impfluencer". Die Schauspielerin Uschi Glas, der Moderator Günther Jauch oder der ehemalige Fußball-Torwart Sepp Maier sind laut "Wirtschaftswoche" Teil der "#ÄrmelHoch-Kampagne" des Bundesgesundheits-ministeriums. Sie sollen "ihre Gründe nennen, warum sie persönlich bereit für die Corona-Schutzimpfung sind", sagte ein Ministeriumssprecher. Dadurch sollten mehr Menschen zu einer Impfung motiviert werden.

Günther Jauch, Uschi Glas und Sepp Maier werben für Impfungen


Die Auswahl der Promis zeigt, an wen sich die Kampagne in erster Linie richtet: Jauch ist mit 64 Jahren der Jüngste in dem Trio, Glas und Maier sind jeweils 77 Jahre alt. So sollen wohl insbesondere ältere Personen davon überzeugt werden, sich gegen Covid-19 impfen zu lassen. Für diese Alters-gruppe gibt es schließlich bereits ein Impfangebot. Jüngere müssen sich noch gedulden, da zu wenig Impfstoff vor-handen ist - es sei denn, sie gehören selbst zur Risikogruppe, sind enge Kontakt-personen von Gefährdeten oder arbeiten im Gesundheits-wesen.

Die Kampagne des Bundesgesundheitsministeriums setzt auf analoge und digitale Werbeanzeigen sowie auf Beiträge in den sozialen Netzwerken. Konzipiert wird das Projekt von der bekannten Werbeagentur Scholz & Friends. Insgesamt stehen für die Kampagne laut "Wirtschaftswoche" 25 Millionen Euro zur Verfügung. Die beteiligten Promi-nenten arbeiten honorarfrei, teilte ein Sprecher des Minis-teriums mit. Lediglich Uschi Glas bekäme eine Aufwands-entschädigung für einen Werbespot.

Darin erinnert sich die Schauspielerin an die Zeit, als es noch keine Impfung gegen die Kinderlähmung gab: "Die Angst der Eltern konnten wir Kinder spüren. Früher sind die Menschen an Typhus und Pocken gestorben. Durch Impfungen sind dann diese Krankheiten Gott sei Dank verschwunden." Wegen der Corona-Pandemie habe sie seit einem Jahr ihren Enkel nicht mehr im Arm gehalten - deshalb lasse sie sich gegen Covid-19 impfen.

(Quellen: "Wirtschaftswoche" / rtl.de)

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*)  Zur Sache Schätzchen, ist eine deutsche Filmkomödie
aus dem Jahre 1968 von May Spils. Durch diesen Film wurde
Uschi Glas als Schauspielerin erst bekannt. Uschi Glas ist
am 02.03.1944 in Landau an der Isar geboren und spielte 
als 24-jährige in diesem SW-Film, einer Peter Schamoni
Produktion in München die weibliche Hauptrolle. Die
männliche Hauptrolle wurde von Werner Enke verkörpert,
als Drehbuchautor unter dem Pseudonym Peter Schlieper
bekannt, geboren am 25.04.1941 in Berlin. Werner Enke ist
der Lebensgefährte der Film-Regisseurin dieses Films - May
Spils. In der Spielfilmkomödie  "Zur Sache Schätzchen",
hat Uschi Glas einen  –unvollendeten– Striptease auf einem
Polizeirevier hingelegt.

(Copyright © by Nachrichten-Archiv DD6NT)

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Saarbrücker Zeitung / Pfälzischer Merkur

Uschi Glas krempelt die Ärmel hoch, um für das Impfen gegen Covid-19 zu werben. Aber in welchen Arm bekam sie wirklich die Spritze? Die beiden Bilder werfen da Fragen auf.

Zweibrücken/Berlin

"Uschi Glas krempelt die Ärmel hoch", wirbt das Bundesgesundheitsministerium. Doch während die prominente Schauspielerin auf dem Foto am linken Arm geimpft aussieht, ist auf dem Video ihre Impfung am rechten Arm dargestellt. Wie kam das?

Von Lutz Fröhlich - Redakteur

Die erste Mondlandung? „In Hollywood gedreht." Die Corona-Pandemie? Eine aus finsteren Motiven geplante „Plandemie". Verschwörungstheoretiker glauben zu „wissen": Vieles, was dem Volk von „denen da oben" vorgesetzt wird, sei nicht Realität, sondern bloß inszeniert, ein Schauspiel.

Ob es da eine gute Idee des Bundesgesundheitsministeriums war, ausgerechnet eine Schauspielerin für das Impfen gegen Covid-19 werben zu lassen? Auf den ersten Blick eigentlich überhaupt kein Problem - denn wer kein Verschwörungs-theoretiker ist, kommt gar nicht erst auf abstruse Gedanken wie dass dem Volk beim Thema Impfen irgendetwas vorgespielt werde. Aber die Art und Weise, WIE das von Jens Spahn (CDU) geführte Ministerium mit der berühmten deutschen Schauspielerin Uschi Glas für das Impfen wirbt, sorgt auch bei ganz normalen Bürgern für Hohn und Spott.

Denn bei dem Film mit Uschi Glas gibt es einen merkwürdigen Widerspruch. „ Damit ich möglichst bald endlich wieder meinen Enkel drücken kann". Uschi Glas lässt sich impfen, denn nur die Corona-Schutzimpfung bringt unseren Alltag zurück. Diese Worte stehen auf der vom Ministerium verantworteten Internetseite „Zusammen gegen Corona" unter einem Foto, auf dem Uschi Glas einen Ärmel hochkrempelt und ihr Impfpflaster an ihrem LINKEN Oberarm zeigt. Klickt man auf das Foto, startet der Videofilm - auf dem gezeigt wird, wie Uschi Glas offensichtlich gerade an ihrem RECHTEN, also anderen Oberarm geimpft wird.

Aufgefallen ist das einem Zweibrücker, der in der großen (aber nur für Mitglieder lesbaren) Facebook-Gruppe „Zweibrücken" am Mittwochnachmittag belustigt spottete: „Ich liebe diese durchschaubare Impfwerbung. Irgendwie wurde da der Arm vertauscht auf den zwei Bildern." Auch die meisten Diskutanten nahmen den Widerspruch zwischen Foto und Film mit Humor: „Vielleicht hat der Arzt rechts gesprüht und links geimpft, dafür macht er es bei der zweiten Impfung umgekehrt." Es gab es aber auch heftige Kritik wie: „Die sind so unfassbar blöd." Aber bislang keine Verschwörungstheorien. Die in Zweibrücken ohnehin rar gesät sind - eine beim Thema Coronaschutz auch sonst auffällige Disziplin, die vielleicht mit zu den bundesweit bewunderten niedrigen Corona-Zahlen in der westpfälzischen Stadt geführt haben könnte.

Als des Rätsels Lösung für die widersprüchlichen Bilder mit Uschi Glas (die in dem Video auch mit sehr persönlichen Worten eindringlich für das Impfen wirbt) vermutete ein weiterer Teilnehmer der Zweibrücker Facebook-Diskussion: „Diese Armvertauschung ist natürlich blöd." Aber es sei bei Werbevideos durchaus unüblich, dass „gegebenenfalls 20 Mal neu gedreht" werden müsse, weil zum Beispiel „das Licht nicht stimmte oder Uschi einen Schluckauf hatte".

Die Pressestelle des Bundesministerium für Gesundheit antwortete auf die Merkur-Anfrage, wann und wie Uschi Glas tatsächlich geimpft wurde, am Donnerstagvormittag per E-Mail: „Frau Glas wurde vor Veröffentlichung des Spots und der Kampagnenmotive geimpft. Der Spot und die Kampagnenmotive wurden zuvor produziert und zeigen nicht die eigentliche Impfung. Das Pflaster am linken Arm in der Plakatkampagne ist das Symbol der Kampagne #ÄrmelHoch. Es drückt die Einstellung/Motivation von Frau Glas zur Corona-Schutzimpfung aus."

Ein kurioser Fakt am Rande, dem in der Zweibrücker Facebook-Diskussion noch niemand aufgefallen ist: Die Bilder passen zwar nicht zueinander. Doch rein sprachlich betrachtet kommuniziert das Ministerium durchaus korrekt. Denn der Kampagnen-Titel zu den Aufnahmen lautet: „Uschi Glas krempelt die #ÄrmelHoch". Also: DIE Ärmel - und nicht DEN Ärmel.

Der Link zu der Kampagnen-Seite des Gesundheitsministeriums:

http://www.zusammengegencorona.de

Direkt-Link zu der dortigen Unterseite mit dem Video mit Start-Foto vom anderen Arm (ziemlich weit nach unten scrollen):

https://tinyurl.com/7xdyfk2v

(Quelle:  Saarbrücker Zeitung / Pfälzischer Merkur) 

 

DUB Unternehmer-Magazin

Uschi Glas: Hass-Mails wegen Einsatz für Corona-Impfung

Hamburg (ots) Schauspielerin wird wegen Teilnahme an Kampagne der Bundesregierung "schwerst beleidigt".

Die Schauspielerin Uschi Glas sieht sich wegen ihrer Teilnahme an der Impf-Werbekampagne der Bundesregierung einer Welle von Hass-Mails ausgesetzt. Sie werde "schwerst beleidigt", sagte Glas bei "19 - die Chefvisite": "Unvorstellbar, was das für eine Masse ist." Allein auf YouTube finden sich unter dem Spot mit Glas über 2000 Kommentare. Die Schauspielerin weiter: "Man muss einen guten Magen haben." Sie werde sich jetzt beraten lassen, wie sie auf Drohzuschriften reagieren soll. Die Anfeindungen stimmten sie traurig, "aber umso mehr muss man kämpfen". Dass Krankheiten wie Kinderlähmung oder die Pocken durch Impfungen verschwunden seien, "realisieren viele Menschen heute nicht mehr". Glas tritt in einem Werbespot der Kampagne #ÄrmelHoch auf, mit der das Bundes-gesundheitsministerium für die Teilnahme an der Corona-Impfung wirbt.

Die Schauspielerin setzt sich mit ihrem Verein "Brotzeit" für Kinder ein, der sie in Schulen mit einem kostenlosen Frühstück versorgt. Glas stellt fest: "Gerade die Kleinen haben nach dem Lockdown nahezu alles vergessen, was sie gelernt haben." Viele Kinder mit Migrationshintergrund sprächen "kein Wort Deutsch mehr". Für umso wichtiger hält sie das Erlebnis des gemeinsamen Essens vor dem Unterricht. Manche hätten "noch nie mit Messer und Gabel gegessen" und wüssten nicht, "was es bedeutet, sich gemeinsam an einen Tisch zu setzen". Glas betonte, dass ihr Verein Schulen in sozialen Brennpunkten identifiziere, an denen das Frühstücksangebot dann allen Kindern offenstehe. "Das verhindert Stigmatisierung", so Glas.

(Quelle: DUB Unternehmer-Magazin (Artikel gekürzt)
(Quelle: Saarbrücker Zeitung)
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Impfzentrum Friesland: Kochsalzlösung statt Biontech/Pfizer geimpft


Stand: 25.04.2021 10:01 Uhr - ndr.de/nachrichten


Die Polizei Wilhelmshaven ermittelt gegen eine Mitarbeiterin des Impfzentrums Friesland in Schortens. Sie soll in sechs Fällen den Impfstoff durch Kochsalzlösung ersetzt haben.

Der Vorfall soll sich den Angaben zufolge am Mittwoch ereignet haben. Nach Angaben einer Sprecherin des Landkreises Friesland hatte die Mitarbeiterin des DRK-Kreisverbandes Jeverland die Aufgabe, die Spritzen für die Impfungen vorzubereiten. Dabei fiel ihr offenbar eine Ampulle mit dem Biontech-Impfstoff auf den Boden. Daraufhin soll sie Spritzen mit Kochsalzlösung aufgezogen haben. Als Motiv gab die Frau gegenüber der Polizei an, so gehandelt zu haben, um nicht über eine heruntergefallene Ampulle informieren zu müssen. Die Staatsanwaltschaft Oldenburg prüft die strafrechtliche Relevanz.

Betroffene werden noch gesucht


Welche sechs Personen die Spritzen mit der Kochsalzlösung erhalten haben, kann laut Landkreis derzeit nicht nachvollzogen werden. Die Sprecherin betonte aber, dass für die Betroffenen keine Gesundheitsgefährdung bestehe. Der Landkreis will ab heute alle 200 Personen kontaktieren, die am Mittwoch bis 13 Uhr geimpft wurden. Sie erhalten einen Antigentest, um festzustellen, ob die Biontech-Impfung erfolgt ist. Zudem hat der Landkreis ein Bürgertelefon mit der Telefonnummer (04461) 919 70 15 eingerichtet. Es ist heute von 9 bis 17 Uhr und Montag von 8 bis 16 Uhr erreichbar.

Landrat ordnet Vier-Augen-Prinzip an


Frieslands Landrat Sven Ambrosy (SPD) zeigte sich schockiert über den Vorfall. "Für mich hat es jetzt oberste Priorität, die betroffenen Bürgerinnen und Bürger zu kontaktieren und zu verhindern, dass solch ein Vorfall wieder möglich wird." Da die Person alleine handelte, habe er im Impfzentrum ab sofort ein Vier-Augen-Prinzip vorgegeben, sodass immer zwei Personen beim Aufziehen der Spritzen anwesend sind.

>>>Link<<<

(Quelle: ndr.de/nachrichten)

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