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Betrug bei Biontech/Pfizer? Zweifelhafte Zulassung

Unglaubliche Enthüllungen: Impf-Todesfälle falsch zugeordnet 

Veröffentlicht am 19.02.2023 - Prof. Dr. Thomas Rießinger
· 
Mit leichter Verspätung regen sich inzwischen auch bei der deutschen Presse Zweifel an den Zulassungsstudien für den Pfizer-Biontech-Impfstoff. Unter dem Datum vom 17. Februar 2023 findet man bei der „Welt" einen Bericht über „Die vielen Ungereimtheiten bei der Pfizer-Zulassungsstudie“ - bedauerlicherweise hinter einer Bezahlschranke, damit man zwar sagen kann, man habe darüber berichtet, aber gleichzeitig dafür sorgt, dass nicht allzu viele Leser die Einzelheiten erfahren.

„An den Daten der entscheidenden Phase-3-Studie", so heißt es im Artikel, „gibt es immer mehr Zweifel." Einer der wesentlichen Fälle, die Zweifel entstehen lassen, ist der des argentinischen Rechtsanwaltes Augusto Roux, der 2020 zu den Testpatienten der letzten Testphase für den Pfizer-Impfstoff gehörte. Im August 2020 hatte er im Pfizer-Studienzentrum in Buenos Aires die erste Dosis des mRNA-Impfstoffes erhalten. Kurz darauf waren die Wirkungen nicht zu verkennen: „Roux' Arm begann zu schmerzen", heißt es in dem Artikel, „er schwoll an. Später kamen Übelkeit und Schluckbeschwerden hinzu, Roux fühlte sich verkatert. Sein Geruchssinn veränderte sich in den folgenden Tagen, sein Stuhlgang färbte sich weiß, sein Urin dunkel." Seine Meldung dieser Nebenwirkungen wurden von den Test-Ärzten als „unerwünschte Wirkung des Toxizitätsgrades 1" vermerkt.

Das hielt ihn nicht davon ab, sich drei Wochen später die zweite Dosis verabreichen zu lassen. Die Nebenwirkungen waren beträchtlich: Atemnot, Übelkeit, Brustschmerzen und Fieber, schwarzer Urin, Bewusstlosigkeit. In dem Krankenhaus, in dem er drei Tage verbringen musste, wurde vermerkt: „Unerwünschte Reaktion auf den Coronavirus-Impfstoff (hohe Wahrscheinlichkeit)". PCR-Tests auf Covid-19 zeigten durchgängig negative Ergebnisse. In seinem Herzen fand sich Flüssigkeit, ein sogenannter Perikarderguss lag vor, und die im folgenden Frühjahr erstellte Diagnose einer weiteren Ärztin lautete „mit hoher Wahrscheinlichkeit auf ‚Perikarditis', Herzbeutelentzündung".

So weit die medizinische Seite. Roux erzwang in seiner Eigenschaft als Rechtsanwalt bei Fernando Polack, dem Studienchef in Buenos Aires, Einsicht in seine Akte und stellte fest, dass nach den vorliegenden Unterlagen seine „unerwünschte Wirkung" nichts mit dem Impfstoff zu tun haben konnte, „es handele sich vermutlich um eine Covid-Infektion", wobei man geflissentlich unterschlagen hatte, dass sämtliche PCR-Tests das Gegenteil behaupteten. Zudem leide er, was er bisher nicht wusste, unter Angstzuständen. Sein Fall wurde in der Zulassungsstudie vom Dezember 2020 nicht erwähnt, und auch in einer Zusammenfassung aller Daten für die US-Behörde FDA vom August 2021 kommt er nicht vor. Sogar bei der „Welt" fragt man sich: „Wurde er als Covid-Fall und damit als Ungeimpfter registriert?" Was die „Welt" nicht erwähnt, was man aber bei Daily Sceptic finden kann, ist die Tatsache, dass Roux die Firma Pfizer mit rechtlichen Mitteln zu der Mitteilung zwingen musste, dass er nicht zur Placebo-Gruppe gehörte. Vermutlich hatte man bei Pfizer gute Gründe, seinen Fall zu unterschlagen.

Fehler bei der Dosis


Roux war nicht der einzige zweifelhafte Fall in Buenos Aires. Ende August 2020 hatte man auf einen Schlag 53 Probanden den Abschied gegeben, sie wurden über ihren Impfstatus aufgeklärt und kamen in der Untersuchung nicht mehr vor. Pfizers Zulassungsstudie schweigt darüber. In drei verschiedenen Dokumenten sollen sich drei verschiedene Erklärungen dafür finden. „Ein Dokument vermerkt, dass alle Teilnehmer die Standarddosis zur richtigen Zeit erhalten haben, ein zweites besagt, dass es einen Fehler bei der Dosis für alle gab, und das dritte erwähnt Unregelmäßigkeiten für alle, sagt aber nicht, welche." Der Verdacht drängt sich auf, dass auch in diesen Fällen Nebenwirkungen verschleiert werden sollten. Und wie soll man den Fall eines Mitglieds der Placebo-Gruppe beurteilen, der kurz nach Studienbeginn an einem Herzinfarkt verstarb? Gegenüber der Gesundheits-behörde wurde dieser Todesfall verheimlicht, obwohl man doch bei angeblichen Mitgliedern der Placebo-Gruppe keinen Grund für solche Heimlichkeiten haben konnte.

David Healy, ein Experte für Pharmakologie, hat zudem festgestellt, dass von 21 Todesfällen in der Impfstoff-Gruppe, die laut Zulassungsstudie natürlich nichts mit den Impfungen zu tun haben konnten, wenigstens zwei Fälle nach heutigem Stand der Wissenschaft der Impfung zuzuordnen wären. Und die Beispiele nehmen kein Ende. In der Publikation von BionTech/Pfizer zur „Sicherheit, Immunogenität und Wirksamkeit des Covid-19-Impfstoffs BNT162b2 bei Jugendlichen" wurde der Schluss gezogen, es liege bei Zwölf- bis Fünfzehnjährigen „ein günstiges Sicherheitsprofil" vor, und es habe „keine schwerwiegenden impfstoffbedingten Ereignisse" gegeben. In den Anhängen wurden dann allerdings vier schwerwiegende Ereignisse aufgelistet, von denen selbstverständlich nicht ein einziges in Verbindung mit den Impfungen gebracht wurde, darunter auch der bekannt gewordene Fall der dreizehnjährigen Maddie de Garay, die seit der zweiten Spritze unter schwerwiegenden neurologischen Störungen leidet. Einer der Autoren dieser Veröffentlichung war übrigens der Biontech-Gründer und Träger des Bundesverdienstkreuzes Uğur Şahin.

Nichts zu bieten


Die „Welt" hat bei Pfizer nachgefragt und um Klärung der angesprochenen Fälle gebeten. Die haben sie bekommen. „Zulassungsbehörden auf der ganzen Welt haben unseren COVID-19-Impfstoff zugelassen. Diese Zulassungen beruhen auf einer soliden und unabhängigen Bewertung der wissenschaftlichen Daten zu Qualität, Sicherheit und Wirksamkeit, einschließlich der klinischen Phase-3-Studie." Solide und unabhängige Bewertung? In kürzester Zeit? Obwohl der Zeitpunkt der Zulassung schon feststand, bevor die Zulassungsbehörden „überhaupt einen Blick in die Pfizer-Papiere werfen konnten"? Das ist lächerlich. So antwortet man, wenn man inhaltlich nichts zu bieten hat.

Dass die „Welt" über die Ungereimtheiten bei Pfizers Zulassungsstudien berichtet, ist lobenswert. Seltsam ist nur, dass es so spät geschieht. Über den Fall von Augusto Roux hat beispielsweise „The Daily Sceptic" schon am 23. Mai 2022 berichtet, das ist schon eine Weile her. Erst jetzt, da man die beträchtlichen negativen Nebenwirkungen der mRNA-Impstoffe kaum noch leugnen kann, rafft sich auch die deutsche Presse dazu auf, einmal der Frage nachzugehen, wie so etwas überhaupt zugelassen werden konnte. Besser spät als nie, könnte man sagen. Hätte man aber etwas früher genauer hingesehen - ob bei sinnlosen Maßnahmen, bei Impfwirksamkeiten oder eben bei den Nebenwirkungen -, wäre vielleicht vieles verhindert worden.

(Copyright © by Prof. Dr. Thomas Rießinger)

·

Die vielen Ungereimtheiten bei der Pfizer-Zulassungsstudie

Veröffentlicht am 19.02.2023 - Von Elke Bodderas - Welt

Die Genehmigung des mRNA-Impfstoffs von Biontech/Pfizer erfolgte möglicherweise aufgrund von falschen Unterlagen. An den Daten der entscheidenden Phase-3-Studie gibt es immer mehr Zweifel. Pfizer weicht den Vorwürfen aus und verweigert sich einer Nachprüfung.

(Copyright © 2023 by WELTplus.de)

·

Vorsätzliche Körperverletzung aber mit etwaiger Todesfolge

Diese Impfung ist und bleibt ein Menschenexperiment - jenseits von Ethik und Moral.
Dr. rer. nat. Stefan Hockertz* - Hannover/Hamburg

Aus meiner Sicht handelt es sich strafrechtlich betrachtet um vorsätzliche Körperverletzung mit etwaiger Todesfolge, das möchte ich in aller Deutlichkeit betonen!

Das ist keine Impfung sondern eine prophylaktische Gen-Therapie.

·

*) = Stefan Hockertz ist Dr. rer. nat. in Biologie an der Universität Hannover, habilitiert für die Fächer Toxikologie und Pharmakologie an der Universität Hamburg und Professor für Molekulare Immuntoxikologie am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf.

• erste akademische Ausbildung als Diplombiologe 1985
• von 1986 bis 2001 arbeitete er als Forscher bei der Fraunhofer Gesellschaft in Hannover
• von 1995 bis 2002 ist er Mitglied des Direktoriums des Fraunhofer Institutes für Toxikologie und
Umweltmedizin in Hamburg
• von 2003 bis Ende 2004 ist er Direktor und Professor des Institutes für Experimentelle und Klinische
Toxikologie am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf
• Prof. Stefan W. Hockertz ist zum «Eurotox Registered Toxicologist» ernannt
• Ernennung zum Herstellungs- und Kontrolleiter gemäss § 15.1 und §15.3 des Arzneimittelgesetzes

>>>>> Link <<<<<

·

↓ Lesen Sie auch:

"SARS-EVENT 201 - Genf"

>>> Link <<<

·

Virus aus dem Labor ? :

>>> Link <<<

·

Der Virus stammt doch aus einem Labor:

>>> Link <<<

·

Hinweis auf Laborursprung:

>>> Link <<<

·

Die Bill Gates Stiftung:

>>> Link <<<

·

Nebenwirkungen schon immer bekannt:

>>> Link <<<

·

Die Impfschaden-Lawine rollt:

>>> Link <<<

·

Diese "mRNA-Cocktails" sind kein Impfstoff, Sie erhalten
lediglich eine GEN-Therapie - wenn Sie sich "impfen"
lassen. Bei einem echten "Impfstoff" sind Sie vor der
Krankheit geschützt. Sie können sich also nicht mehr
anstecken. Bei diesem "mRNA-Cocktail" besteht weiterhin
eine Ansteckungsgefahr, also ist es kein "Impfstoff". Es
wird Ihnen nur vorgegaukelt einen schwächeren Verlauf der
Krankheit zu haben wenn Sie sich anstecken. Das aber auch
viele Menschen an diesen "mRNA-Cocktails" nach einer
Impfung gestorben sind, verschweigt man Ihnen.
·
(Copyright © 2023 by Nachrichten-Archiv DD6NT)

·

Doch war die Panikkampagne so erfolgreich geplant
und durchgeführt worden, dass die meisten Ärzte dem
Narrativ folgten und die sinnlosen und schädlichen
Maßnahmen mittrugen. Nicht nur wurden Masken,
Kontaktsperren und Lockdowns befürwortet, sondern
leider auch die noch ungleich gefährlichere Impf-
kampagne, bei der toxische und für das Infektions-
geschehen wirkungslose Nukleinsäurepräparate in
5 Milliarden Menschen injiziert wurden. Jede dieser
Injektionen hat ein Arzt persönlich zu verantworten,
auch wenn sie von einer Krankenschwester oder
einem Pfleger durchgeführt wurde und immer noch
wird.

(Copyright © 2022 by reitschuster.de)

·

„Verbrechen gegen die Menschheit" von „präzedenzlosem Ausmaß"

Die Pfizer-Files - der GAU für den Pharma-Riesen

Veröffentlicht am 07.03.2023 von Claudio Casula

Ein Team um Naomi Wolf und Steve Bannon hat in den USA freigeklagte Dokumente des Pharma-Giganten Pfizer über seine Covid-Impfstoffe mit Hilfe von tausenden Fachleuten ausgewertet und die Ergebnisse jetzt publiziert. Die beiden Mediengrößen waren bislang in gegensätzlichen Lagern verortet. Wolf spricht resümierend von einem möglichen „Verbrechen gegen die Menschheit".

In den USA gibt es für Bürger die Möglichkeit, von Bundesbehörden die Veröffentlichung von Dokumenten mittels eines Antrags im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes (Freedom of Information ACT Request, FOIA) anzufordern.

Einen solchen Antrag stellte eine Gruppe namens „Public Health and Medical Professionals for Transparency" im August 2021. Hierbei handelt es sich um mehr als 200 Ärzte, Wissenschaftler, Professoren und Fachleute des öffentlichen Gesundheitswesens, darunter etliche, die öffentlich die Wirksamkeit der Lockdowns, der Maskenpflicht und des Impfstoffs selbst infrage gestellt haben.

Die FDA (Lebens- und Arzneimittelbehörde, die dem Ministerium für Gesundheitspflege und Soziale Dienste der Vereinigten Staaten nachgeordnet ist) hatte bei Gericht noch beantragt, dass diese Dokumente noch bis zu 75 Jahre lang geheim bleiben sollen - einem Zeitpunkt also, den die allermeisten der Verantwortlichen und der Kritiker wohl nicht mehr erleben würden. Dem folgte die Justiz nicht. In einem Gerichtsbeschluss vom Januar 2022 forderte US-Bezirksrichter Mark Pittman vom Northern District of Texas die FDA auf, rund 12.000 Dokumente sofort und dann 55.000 Seiten pro Monat freizugeben, bis alle Dokumente freigegeben sind - insgesamt mehr als 300.000 Seiten.

Wolf und Bannon - ein ungewöhnliches Gespann


Die coronamaßnahmenkritische Autorin Naomi Wolf startete daraufhin mit ihrem Daily Clout-Team ein Projekt, das es ermöglichen sollte, die freigeklagten Dokumente, die mitunter selbst wiederum hunderte Seiten umfassten, auszuwerten. Für kleinere Gruppen von Journalisten schon aufgrund der schieren Masse ein Ding der Unmöglichkeit. Wolf veröffentlichte einen Aufruf an freiwillige Helfer, Experten aus diesen Fachgebieten: u.a. Biostatistiker, Labor-Ärzte, Pathologen, Anästhesisten, Sportmediziner, Kardiologen, Wissenschaftler in der Forschung. Zunächst, wie sie sagt, auf ihre eigenen Plattformen, aber auch auf der Video- und Podcast-Plattform War Room Pandemic, die von Stephen K. Bannon moderiert wird.

Bemerkenswert ist, dass hier mit Naomi Wolf und Steve Bannon zwei in Amerika sehr einflussreiche Persönlichkeiten aus Politik und Medien zusammenarbeiten: Wolf wurde als feministische Autorin bekannt, schrieb u.a. für den Guardian und die Huffington Post; politisch kommt sie eher aus der linksliberalen Ecke, engagierte sich als Beraterin in den US-Präsidentschaftswahlkampfteams von Bill Clinton (1996) und Al Gore (2000). Steve Bannon hingegen, Ex-Marinesoldat, Investmentbanker und Hollywood-Filmproduzent, ist Mitbegründer der rechten Nachrichten-Website Breitbart News Network, ehemaliger Berater von Präsident Donald Trump und war seinerzeit dessen Chefstratege im Weißen Haus.

Am Ende waren es etwa 3.500 Freiwillige - darunter auch, wie Wolf schreibt, viele nicht nur publizierte, von Peers begutachtete, akademische Autoren; einige von ihnen seien sogar selbst Peer-Gutachter -, die die Dokumente auswerteten, aus dem medizinischen Fachchinesisch in eine allgemein verständliche Sprache übersetzten. Seit Ende Januar sind die 50 Pfizer-Berichte aus 2022 zum ersten Mal in Buchform erhältlich: Pfizer Documents Analysis Reports (mit zahlreichen Links).

Aus dem Vorwort von Naomi Wolf


In ihrem Vorwort schreibt Naomi Wolf unter anderem:

Für uns alle, vor allem aber für die Freiwilligen und Frau Kelly, bestand das nächste Jahr in der Herkules-Arbeit, das Material, bei dem eines der mächtigsten Unternehmen der Welt darauf vertraut hatte, dass es nie veröffentlicht wird, auf fünfzig verständliche Berichte, unter einer gemeinsamen Schlagzeile, zu komprimieren.

Diese Berichte halten Sie nun in Händen.

Sie werden sehen, dass die 50 Berichte ein möglicherweise massives Verbrechen gegen die Menschheit dokumentieren.

Sie werden sehen, dass Pfizer, wie es scheint, wusste, dass die mRNA-Impfstoffe gar nicht funktionierten.

Sie werden sehen, dass sich die Inhaltsstoffe der mRNA-Injektionen, inklusive der Lipid-Nanopartikel (LNP), innerhalb weniger Tage im ganzen Körper verteilen, und sich in der Leber, den Nebennieren, der Milz und den Eierstöcken anreichern.

Sie werden sehen, dass Pfizer und die FDA wussten, dass die Injektionen die Herzen von Minderjährigen schädigten, und dass sie dennoch Monate warteten, bis sie die Öffentlichkeit informieren.

Sie werden sehen, dass Pfizer versuchte, über 1.000 neue Mitarbeiter einzustellen, nur um die Flut von Meldungen über „adverse Ereignisse" zu bewältigen, die bei ihnen eingingen und die sie erwartet hatten.

Sie werden sehen, dass 61 Menschen an Schlaganfall verstarben - die Hälfte der Schlaganfall-Nebenwirkungen gab es innerhalb weniger Tage nach der Injektion - und dass 5 Menschen an Leberschäden starben, wobei wiederum viele der Leberschäden kurz nach der Injektion auftraten.

Sie werden neurologische Ereignisse, kardiale Ereignisse, Schlaganfälle, Hirnblutungen, sowie Blut-, Lungen- und Beingerinnsel in großem Ausmaß sehen.

Sie werden sehen, dass Kopf-, Gelenk- und Muskelschmerzen als adverse Ereignisse weitestgehend verbreitet sind. Dennoch wurden diese von den Behörden nicht als routinemäßige Nebenwirkungswarnungen gemeldet.

Am meisten beunruhigend ist der erkennbare Rundum-Angriff auf die menschliche Fortpflanzungsfähigkeit: Mit Schäden bezüglich der Spermienzahl, der Hoden, der Beweglichkeit der Spermien; es gibt Schäden an Eierstöcken, bezüglich der Menstruationszyklen, der Plazenta.

Sie werden sehen, dass über 80 Prozent der Schwangerschaften mit Spontan-Abort, Abbruch oder Fehlgeburt endeten.

Sie werden sehen, dass 72 Prozent der adversen Ereignisse, in einer Sektion der Dokumente, bei Frauen auftraten, und dass 16 Prozent davon „reproduktive Störungen" waren, wie Pfizer selbst sagt.

Sie werden ein Dutzend oder mehr Bezeichnungen für die Zerstörung der Menstruationszyklen von erwachsenen und heranwachsenden Frauen finden.

Sie werden sehen, dass für Pfizer eine „Exposition" mit mRNA-Impfstoff bedeutete: Hautkontakt, Inhalation und sexueller Kontakt, insbesondere zum Zeitpunkt der Empfängnis.

Die Geschichte hat ihre Bewertung dessen, was Pfizer - und die FDA, die im Besitz all dieser Dokumente war - getan hat, noch nicht abgeschlossen. Wir stehen noch ganz am Anfang dieser Bewertung.

Für mich steht allerdings fest, dass die Berichte, die von Spitzen-Experten und auf Grundlage der Primärquellen verfasst wurden, aufzeigen, dass wahrscheinlich ein Verbrechen gegen die Menschheit begangen wurde, das in seinem Ausmaß präzedenzlos ist. (Hervorhebung von mir, C.C.)

16 kritische Ergebnisse in der Zusammenfassung


Der vorliegende Bericht stützt sich auf die ursprüngliche Analyse des War Room / DailyClout-Teams, das aus etwa 3.500 Experten besteht, die die bis dato freigegebenen Dokumente analysiert haben, darunter:

Pfizers Daten aus der klinischen Studie des COVID-19-Impfstoffs
Pfizers Daten aus den ersten 12 Wochen der realen Einführung des COVID-19-Impfstoffs, vom 1. Dezember 2020 bis zum 28. Februar 2021.


Wir dokumentieren eine Zusammenfassung von 16 kritischen Ergebnissen, wie sie auch in den Pfizer Documents Analysis Reports steht. (Dank an Jörg Bröking für Hinweise und Übersetzung!)


1: Wirksamkeit - weniger als 50 Prozent

Die von Pfizer behauptete Wirksamkeit von 95 Prozent beruhte lediglich auf einer verschwindend geringen Anzahl von COVID-19-Fällen in den klinischen Studien: 170 Fälle bei über 40.000 Studienteilnehmern. Die gemessene Vakzin-Effizienz bei einer so kleinen Stichprobe von COVID-19-Fällen ist zu insignifikant, um das Ergebnis zu verallgemeinern und auf eine Population von Hunderten von Millionen Menschen zu übertragen.

Verglichen mit der Anzahl der Teilnehmer, bei denen ein Antikörper-Nachweis zeigte, dass sie sich während der Studie mit Covid-19 infizierten, wurde lediglich eine Wirksamkeit von 54 Prozent bezüglich der Schutzwirkung gefunden.

Da es Impfstoff-Empfänger gibt, die trotz Covid-19-Ansteckung oftmals keine viralen Antikörper bilden, wurde eine größere Zahl Geimpfter, die sich während der Studie ansteckten, gar nicht gezählt. Und die tatsächliche Wirksamkeit war weit geringer als 50 Prozent - trotzdem erteilte die FDA eine Notfallzulassung (EUA - Emergency Use Authorization).

2: Schäden ab Einführung

Pfizers Daten aus den klinischen Studien, die eine hohe Sicherheit und Wirksamkeit zeigen, passen nicht zu den bei der FDA eingereichten Daten aus der Praxis.

Hinsichtlich der 32.760 Impfstoff-Empfänger mit bekannter Schädigung aus den ersten 12 Wochen der Impfstoff-Einführung berichtete Pfizer:

Etwa 20 Prozent der Meldungen betrafen Covid-19-Erkrankungen.
Covid-19 war das am dritthäufigsten gemeldete adverse Ereignis.
Über 15 Prozent der Covid-19-Fälle wurden als schwerwiegend eingestuft.
Über 200 Personen in dieser Post-Marketing-Studie starben an Covid-19.
Sicherheit.


3: Einstichstelle

Entgegen den öffentlichen Aussagen von Pfizer und der FDA, kannten beide die Daten, die zeigen, dass die Impfstoff-Bestandteile von der Injektionsstelle durch den Blutkreislauf wandern, wichtige Blut-Organ-Schranken überwinden (u.a. im Gehirn, in den Hoden und in den Eierstöcken) und auf unbestimmte Zeit weiterhin schädliche Spike-Proteine produzieren.

4: Bedarf an zusätzlichen Mitarbeitern

Pfizer hatte nicht erwartet, dass es mehr als 158.000 einzelne Berichte über adverse Ereignisse während der 12 Wochen der Impfstoff-Einführung geben würde. Pfizer musste eine Truppe von 2.400 weiteren Vollzeit-Mitarbeitern anheuern, um die Fallzahlen zu bewältigen. Trotz dieser zusätzlichen Mitarbeiter war Pfizer nicht in der Lage, bei mehr als 20.000 Personen die Impfschäden abschließend zu bestimmen.

5: Tote Babys

Als Pfizer die adversen Ereignissen während der ersten 12 Wochen der Einführung des Impfstoffs untersuchte, meldeten 270 schwangere Frauen einen Impfschaden. Aber Pfizer ging lediglich 32 dieser Fälle nach, bei denen 28 der Babys zu Tode kamen. Das entspricht einer fötalen Todesrate von schockierenden 87,5 Prozent.

6: Stillende Mütter

Die realen Daten von Pfizer zeigten eine Reihe von Nebenwirkungen der Impfung bei stillenden Müttern, und bei den Säuglingen infantiles Erbrechen, Fieber, Hautentzündungen, Unruhe, allergische Reaktionen. Zudem traten bei den stillenden Müttern partielle Lähmungen, unterdrückte Laktation, Brustschmerzen, Migräne und eine blau-grüne Verfärbung der Muttermilch auf.

Ungeachtet dieser alarmierenden Daten hinsichtlich der Impfung während Schwangerschaft und Stillzeit, empfahlen sowohl Pfizer als auch die Gesundheitsbehörden und zahlreiche medizinische Fachgesellschaften trotzdem weiterhin und vehement, dass schwangere und stillende Frauen im ganzen Land die mRNA-Impfstoffe erhalten sollten.

7: Shedding

Die Dokumente aus den klinischen Studien von Pfizer deuten darauf hin, dass die mRNA-Komponente, die die Produktion von Spike-Protein anstößt, durch Haut-zu-Haut-Kontakt, durch Einatmen, über Körperflüssigkeiten und über Geschlechtsverkehr übertragen werden kann, so dass ein Ungeimpfter den Impfstoff durch „Umweltexposition" abbekommen kann. Mit anderen Worten: Dieses Absondern, das sogenannte „Shedding", ist real und ein Problem, das in Pfizers eigenen Dokumenten ausdrücklich genannt wird. Aber noch im Juli 2022 versicherten die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) den Amerikanern, dass ein Shedding des Covid-19-mRNA-Impfstoffs ein „Mythos" und eine „irreführende Information" sei.

8: Männliche Fertilität I

Die Kriterien für die Inklusion von Männern in die Pfizer-Studie erforderten entweder die völlige Abstinenz vom Sex mit Frauen im gebärfähigen Alter oder die Verwendung von Kondomen und anderen „hochwirksamen" Verhütungsmitteln, sowie den Verzicht auf Samenspenden. Dies deutet darauf hin, dass Pfizer vermutete, dass das Ejakulat geimpfter Männer Auswirkungen sowohl auf Frauen als auch auf ungeborene Kinder, die während der Studie und danach gezeugt wurden, haben könnte.

9: Männliche Fertilität II

Pfizer hat die negativen Auswirkungen des Impfstoffs auf die männliche Fruchtbarkeit während der klinischen Studien nicht evaluiert, weil das Unternehmen unter Zeitdruck war. Sie behaupten, dass der Verzicht auf die Daten zur Reproduktions-Toxizität notwendig war, um die Entwicklung des Impfstoffs zu beschleunigen und den angeblich dringenden Gesundheitsbedarf zu erfüllen. Aus den Studienunterlagen von Pfizer geht jedoch hervor, dass das Unternehmen wusste, dass seine Impfstoffbestandteile (Lipid-Nanopartikel, Träger der mRNA) die Blut-Hoden-Schranke überwinden; dass sich, früheren Studien zufolge, Nanopartikel in den Hoden ansammeln und dass sie die Fortpflanzung schädigen, indem sie Qualität, Quantität, Morphologie und Motilität (Beweglichkeit) der Spermien beeinträchtigen.

10: Männliche Fertilität III

In der von Pfizer durchgeführten Studie über unerwünschte Ereignisse während der öffentlichen Einführung des Impfstoffs Anfang 2021 wurde unter den 1.290 gemeldeten, adversen Ereignissen von speziellem Interesse auch „Anti-Sperma-Antikörper positiv" aufgeführt. Das Vorhandensein von Anti-Sperma-Antikörpern im männlichen Ejakulat ist eine immunologische Ursache für männliche Unfruchtbarkeit, da das Anhaften von Antikörpern an Spermien deren Beweglichkeit beeinträchtigt, wodurch der Weg der Spermien zur Eizelle höchst schwierig oder sogar unmöglich wird.

11: modRNA

Obwohl mRNA natürlich im Körper vorkommt und schnell abgebaut wird, hat Pfizer die Impfstoff-RNA modifiziert (modRNA), so dass sie (i) weiterhin Spike-Proteine für eine ungetestete Dauer produziert, (ii) unzählige Spike-Proteine in ungetesteten Mengen produziert und (iii) die normalen Immunreaktionen des Körpers ausschaltet, was die Immunität gegen andere Krankheiten wie Viren und Krebs zu unterdrücken vermag. Trotz dieser signifikanten Veränderungen an der Impfstoff-mRNA hat Pfizer keine der üblichen Studien durchgeführt, mit denen ansonsten die Lebensdauer der mRNA, die der Spike-Proteine oder die von der modRNA produzierten Dosen an Spike-Proteinen, bei verschiedenen Personen, gemessen wird.

12: Myokarditis

Während der Einführung des Impfstoffs, Anfang 2021, erhielt Pfizer Berichte über Fälle von Myo-Perikarditis (Entzündung der Herzinnenhaut und des Herzmuskels), und einen Monat vor Erteilung der Notfallzulassung (EUA) für Jugendliche (Mai 2021) zeigte eine Peer-Review-Studie, dass 35 Jugendliche nach der Pfizer-Impfung eine Myokarditis erlitten hatten. Erst im August 2021, nachdem bereits Millionen von Teenagern den Impfstoff erhalten hatten, gaben die FDA, die CDC und Pfizer die Warnung über das Risiko einer Myokarditis bei Teenagern heraus.

13: miRNA

Pfizer verschwieg, dass ihr COVID-19 Impfstoff sogenannte Mikro-RNA (miRNA) enthält, die wichtige natürliche Bestandteile der Genexpression und -regulierung sind, und die mit vielen Erkrankungen sowie der Immunität einer Person in Verbindung gebracht werden. miRNA, die von außen in den Körper gelangen, wie z.B. durch Pfizers Impfstoff, verändern das empfindliche Gleichgewicht zwischen den natürlicherweise vorkommenden Molekülen, was potenziell gesundheitsschädliche Folgen haben kann, die Pfizer gar nicht studiert hat.

14: Kontrollgruppe

In Pfizers Phase-3-Studie am Menschen sollte die Impfstoffgruppe zwei Jahre lang mit einer Kontrollgruppe verglichen werden, die ein Placebo erhielt, um die Sicherheit des Impfstoffs zu messen. Pfizer löste die Kontrollgruppe jedoch bereits nach vier Monaten auf, indem man diejenigen impfte, die die Placebo-Injektion erhalten hatten. Damit zerstörten sie die vitale Möglichkeit, durch Messung festzustellen, inwieweit die Impfstoffe in einem kausalen Zusammenhang mit sich verschlechternden Gesundheitszuständen stehen, die sich nach der Impfung entwickeln.

15: Herstellung

Die Pfizer-Dokumente geben Anlass zu ernsthaften Bedenken hinsichtlich der Standards für die Herstellung des Impfstoffs: Die FDA bemängelte die Produktionsanlage in Kansas, in der 2019 und 2020 mRNA-Impfstoffbestandteile abgefüllt wurden, wegen „Schimmel und Bakterien" sowie „Freigabe von Arzneimitteln ohne Qualitätskontrolle". Und bei der jüngsten Inspektion entdeckte Pfizer erneut Isolate von Bakterien und/oder Schimmel in kritischen Zonen, so die FDA.

16: Comirnaty

Im September 2021 machten Pfizer und die FDA einen Rosstäuscher-Trick, indem sie eine Version des Impfstoffs mit dem Namen Comirnaty lizenzierten: Es wurde dann behauptet, dass Comirnaty mit Pfizers notzugelassener Version des Impfstoffs „übereinstimme" bzw. „äquivalent" sei. Die Pfizer-Dokumente zeigen aber, dass nur etwa 4 Prozent [von Comirnaty] mit diesem EUA-Impfstoff übereinstimmen, der somit für die Öffentlichkeit gar nicht zur Verfügung stand. Dazu sagt Pfizer: „Bestimmte Chargen des Covid-19-Impfstoffs von Pfizer-BioNTech, die für den Notfalleinsatz zugelassen sind, entsprechen [Comirnaty]" - genau 9 von insgesamt 190 Chargen.

Fazit


Pfizers positive Beurteilung aus den klinischen Studien steht im Widerspruch zur Realität: Es gibt die adversen Effekte und ein Versagen bezüglich der zugesicherten Wirkung. Dies wurde nach der Einführung des Covid-Impfstoffs dokumentiert.

Schlusspunkt


Wenn Pfizer einen TV-Spot für diesen Covid-Impfstoff hätte, würde ein Sprecher für das Verlesen der 158.893 adversen Ereignisse aus den ersten 12 Wochen wohl mehr als 80 Stunden am Stück benötigen.

War Room / DailyClout: „Pfizer Documents Analysis Reports", eBook, siehe hier.

Die Website von DailyClout finden Sie hier.

(Ein Gastbeitrag von Claudio Casula)

(Copyright © 2023 by reitschuster.de)

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