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Mediale Schizophrenie ist die Gruppenvergewaltigung auf Mallorca durch 5-6 Migranten mit türkischer Abstammung

Gruppenvergewaltigung auf Mallorca - Männer oder Deutsche?

Mediales Hütchenspiel
Veröffentlicht am 16.07.ö2023 - Von Boris Reitschuster
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Die Männer haben die deutsche Staatsbürgerschaft, sind jedoch türkischer Abstammung und haben demnach auch türkische Vornamen.

Wie zu DDR-Zeiten haben sich viele Menschen inzwischen wieder angewöhnt, zwischen den Zeilen zu lesen. Wenn bei Straftaten der Tatverdächtige als „ein Mann" bezeichnet wird und jeder Hinweis auf seine Nationalität fehlt oder ins Kleingedruckte verbannt ist, handelt es sich in der Regel um Zuwanderer. Hinweise auf die Nationalität erscheinen meist nur dann groß, wenn es sich um deutsche Staatsangehörige handelt. Die Frage, ob diese einen Migrationshintergrund haben oder nicht, ist üblicherweise verpönt. Wer es wagt, sie zu stellen, wird schnell in die Nazi-Ecke gestellt. Und das, wo doch bei Erfolgsgeschichten so oft und gerne betont wird, dass jemand einen Migrationshintergrund hat.

Bild: Die Mallorquinische Polizei bei der Festnahme

(Foto: Copyright © by Mallorca Zeitung)

Ein Musterbeispiel für die mediale Schizophrenie ist die Gruppenvergewaltigung auf Mallorca, die gerade die Schlagzeilen beherrscht. So sehr sonst Hinweise auf die Staatsangehörigkeit von Tatverdächtigen vermieden werden, so massiv wird diesmal darauf hingewiesen, dass es sich um „Deutsche" handelt - schon in den Überschriften strahlt einem das in großen Lettern entgegen. Etwa im ZDF: „Vorwurf der Vergewaltigung: Deutsche auf Mallorca verhaftet."

Vergleicht man die Überschriften, bemerkt man als aufmerksamer Leser sofort, dass es sich um einen Eiertanz handelt - und um eine Verblödung der Leser. „Polizei nimmt fünf Deutsche am Ballermann fest", titelt der „Focus". So, als hätte es Adam Riese nie gegeben, kommt der "Spiegel" in seiner Überschrift auf eine ganz andere Zahl von Tatverdächtigen: „Übergriff in Hotel: Sechs Mallorca-Urlauber aus Deutschland wegen Vergewaltigungsverdacht festgenommen".

  • Ahnen Sie schon, wie der Unterschied zustande kommt? Was die Kollegen zum Eiertanzen brachte?
  • Genau - fünf der Verdächtigen haben einen deutschen Pass - aber es sind insgesamt sechs. Der sechste ist türkischer Staatsangehöriger.
  • Dass die anderen fünf ebenfalls türkische Wurzeln haben, erfährt man nur aus den spanischen Medien.
  • Warum?
  • Was ist der Grund, dass die deutschen Medien hier ihre Leser nicht vollständig informieren?
  • Den Grund kennen Sie alle. Ich brauche ihn gar nicht ausführen.
  • Man könnte nun sagen - ist doch egal, deutscher Staatsbürger ist deutscher Staatsbürger.
  • Ja.
  • Aber da gibt es ein ganz großes "Aber".

Wenn die Medien schon die Nationalität der Tatverdächtigen hier zum zentralen Punkt ihrer Berichterstattung machen, wenn gar in Überschriften von einem „deutschen Rudel" die Rede ist, dann sollten sie auch die Facetten beleuchten.

Entweder oder -

Das ist besonders relevant angesichts der Tatsache, dass Einbürgerungen heute oft ohne nennenswerte Integrationsleistung erfolgen. Oder, wie es Hubert Aiwanger ausdrückte bei Markus Lanz: Die „Ampel" läuft vielen Zuwanderern mit dem Pass regelrecht hinterher.

Mit dem Nebeneffekt, dass dadurch die offizielle Ausländerkriminalität sinkt.

  • Es geht aber noch weiter: Die Originalquelle zu der Gruppenvergewaltigung ist bei den meisten deutschen Medien die „Última Hora".
  • Bei der steht gleich im ersten Absatz, dass alle sechs Verhafteten türkischer Abstammung seien.
  • Das kann man in den deutschen Redaktionen, die die Nachricht bei uns weiterverbreiteten, also nicht überlesen haben.

Daraus folgt: Es wurde absichtlich verschwiegen.

Und statt ganz auf einen Hinweis auf die Nationalität der tatverdächtigen jungen Männer zu verzichten, pickten sie sich den Aspekt heraus, der in ihre Ideologie passt.

Das ist ein Hütchenspiel.

(Copyright © 2023 by reitschuster.de)
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WEGEN GRUPPENVERGEWALTIGUNG

Ballermann-Tatverdächtigen drohen bis zu zwölf Jahre Haft

Veröffentlicht am 16.07.2023 - Mallorca-Zeitung

Gegen sechs Mallorca-Urlauber, einem Türken und fünf Migranten aus der Türkei, die zwischenzeitlich auch die deutsche Staatsbürgerschaft erworben haben, wird wegen Gruppenvergewaltigung ermittelt. Fünf von ihnen befinden sich in Untersuchungshaft. Ihnen drohen hohe Haftstrafen.

Fünf junge Urlauber, ein Türke und fünf Migranten aus der Türkei müssen auf Mallorca in Untersuchungshaft. Der Ermittlungsrichter wirft ihnen die Gruppenvergewaltigung einer deutschen Touristin vor. Ihre Freilassung auf Kaution lehnte das Gericht in Palma am Samstagabend ab. Einer der insgesamt sechs Tatverdächtigen im Alter zwischen 21 und 23 Jahren wurde auf freien Fuß gesetzt. Wie die Polizei bestätigte, filmte einer der Beschuldigten die mutmaßliche Vergewaltigung mit seinem Mobiltelefon.

Wegen des hohen Strafmaßes, das bei einer Verurteilung wegen Gruppenvergewaltigung in Spanien droht, könnte den fünf Männern eine lange Untersuchungshaft drohen. Es sind in diesem Fall Freiheitsstrafen von bis zu zwölf Jahren möglich, bei einer Vergewaltigung unter Anwendung von Gewalt bis zu fünf Jahre.

Die sechs Männer in dem aktuellen Fall sind gebürtige Türken (ein Türke und fünf Männer türkischer Abstammung) wobei fünf von ihnen zwischenzeitlich auch die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen und nach Informationen der „Mallorca-Zeitung" aus Dortmund kommen, sowie die Frau aus Hannover waren am Samstag den ganzen Tag über vom Ermittlungsrichter in Palma vernommen worden.

Es handelte sich um den Richter, der im vergangenen Sommer gegen 13 Deutsche wegen des Vorwurfs der schweren Brandstiftung ermittelt und sie ohne die Möglichkeit einer Kaution in Untersuchungshaft geschickt hatte. Erst als der unnachgiebige Richter im Urlaub war, kamen die in Deutschland als „Kegelbrüder" bezeichneten Beschuldigten nach gut zwei Monaten frei.

Laut einer am Samstagmorgen veröffentlichten Pressemitteilung der spanischen Nationalpolizei soll die - nach Presseberichten 20 Jahre alte - Deutsche einen der Männer in einer Bar an der Playa de Palma („Ballermann") kennengelernt haben. Sie habe ihn freiwillig zu seinem Hotel begleitet. Dort seien sie aber abgewiesen worden, weil die Frau dort nicht registriert war.

Daraufhin gingen sie in das Hotel, in dem auch die Reisegefährten des Deutsch-Türken wohnten, und hatten demnach einvernehmlichen Sex, angeblich wie zuvor schon am Strand. Danach seien in dem Zimmer auf einmal fünf von dessen Freunden aufgetaucht. Vier von ihnen hatten das Opfer nach dem ersten Polizeibericht dann zu sexuellen Handlungen gezwungen.

Nach Informationen der „Mallorca-Zeitung" sagte die Frau am Samstag vor dem Richter aus, dass der Gruppensex zunächst einvernehmlich gewesen sei. Der Mann, der auf freien Fuß kam, sei sofort auf dem Sofa eingeschlafen. Später flüchtete die Frau ins Badezimmer. Einer der Männer habe sie beruhigt und sie in ihr Hotel begleitet, wo sie die Polizei alarmierte. Die Beamten nahmen wenig später die Männer fest, während die Frau in einem Krankenhaus untersucht wurde.

In Spanien haben die Anzeigen wegen sexueller Gewalt nach Angaben des Innenministeriums in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen: von knapp 10.000 im Jahr 2016 auf mehr als 17.000 im Jahr 2021, wie die Tageszeitung „El País" berichtete. Das gelte auch für Sexualdelikte, an denen mehrere Täter beteiligt waren, mit einer Zunahme von 371 auf 573 im Jahr 2021, aus dem die letzten verfügbaren Zahlen stammen.

(Quelle: Mallorca-Zeitung)

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Massen-Vergewaltigung auf Mallorca: Jetzt Untersuchungshaft gegen fünf junge Deutsch-Türken!

Veröffentlicht am 18-07-2023 - Von eXXpress.at

Der Ermittlungsrichter auf der spanischen Ferieninsel Mallorca glaubte ihnen kein Wort: Nach stundenlangen Einvernahmen erließ er nun wegen Vergewaltigung einer Urlauberin (18) die Haftbefehle gegen fünf junge Männer, die zunächst als "Deutsche" bezeichnet wurden.

Die jungen Männer aus Nordrhein-Westfalen im Alter zwischen 21 und 23 Jahren haben zwar die deutsche Staatsbürgerschaft, sind jedoch türkischer Abstammung: Die Männer mit türkischen Vornamen sollen gemeinsam im Ferienparadies in einem Hotelzimmer eine deutsche Urlauberin (18) immer wieder nacheinander vergewaltigt haben - der eXXpress berichtete aktuell.

Am Samstagmorgen waren sie aus dem Polizeigewahrsam heraus dem spanischen Haftrichter vorgeführt worden. Die Verdächtigen trugen Badehose, Shorts, Flip Flops und stülpten sich ihre Fußballtrikots von Real Madrid oder Galatasaray Istanbul über den Kopf. Beamte in zwei blauen Transportern der "Policia Nacional" hatten sie in das Gerichtsgebäude in Palma gebracht.

Ursprünglich wollte der Richter seine Entscheidung auf den nächsten Tag verschieben. Er wollte in aller Ruhe alle Aussagen abwägen und am Sonntag entscheiden. Aber schon Samstagabend war für ihn klar: Die Aussagen des jungen Opfers sind absolut glaubwürdig.

Fünf Deutsch-Türken stürmten Hotelzimmer


Demnach habe das Mädchen einen der Beschuldigten am Strand kennen gelernt. Nach einem heftigen Flirt kam es zu einvernehmlichem Sex. Gemeinsam wollten die beiden in das Hotelzimmer des jungen Mannes. Doch weil die deutsche Urlauberin dort nicht registriert war, wurde ihr der Zutritt verweigert. Das Pärchen wechselte in das benachbarte Hotel, in dem die Freunde des Deutsch-Türken abgestiegen waren.

Wieder kam es zu einvernehmlichem Sex, als plötzlich die Zimmertür aufflog und die fünf Freunde den Raum stürmten. Nacheinander fielen die jungen Männer über das Mädchen her, missbrauchten es. Nachdem der jungen Frau die Flucht gelungen war, alarmierte sie die Polizei.

Sechs Verdächtige wurden festgenommen, gegen fünf von ihnen wurde die U-Haft entlassen. Einer hatte sich nicht an der Gruppen-Vergewaltigung beteiligt, kam auf freien Fuß. Ermittelt wird gegen ihn allerdings weiterhin.

Gruppen-Vergewaltigung auch noch auf Handy gefilmt


Unfassbar: Die Deutsch -Türken sollen den schweren Missbrauch auch noch mit gefilmt haben. Entsprechende beweise wurden auf den Handys der Verdächtigen sichergestellt.

Die U-Haft kann in Spanien sehr lange werden, sich über viele Monate ziehen. Das Strafmaß ist seit einer Gesetzes-Novelle deutlich angehoben worden: Auf Vergewaltigung stehen bis zu zwölf Jahre Gefängnis.

Massen-Vergewaltigung auf Mallorca: Die Details zu den sechs Tätern


Erschütternde Nachrichten aus dem Ferien-Paradies Mallorca: Dort sollen sechs Täter eine Urlauberin in einem Hotelzimmer nacheinander vergewaltigt haben. Von "deutschen Touristen" war bisher die Rede. Doch alle Tatverdächtigen haben einen Migrationshintergrund.

Die Vorwürfe gegen die mutmaßlichen Täter sind heftig: Nach Schilderungen des Opfers (18), einer Deutschen, sollen die Verdächtigen nacheinander über sie hergefallen und sie missbraucht haben. Die spanische Justiz ermittelt wegen Gruppenvergewaltigung.

Die junge Urlauberin soll einen aus der Gruppe am Strand kennengelernt und dort mit ihm einvernehmlichen Sex gehabt haben. Anschließend wollte der Gleichaltrige die neue Urlaubsbekanntschaft mit in sein Hotel nehmen. Doch dem Mädchen wurde der Zutritt verweigert, weil nur registrierte Gäste in das Haus dürfen.

Die beiden beschlossen, in das Hotel zu wechseln, in dem sich fünf Freunde des Burschen einquartiert hatten. Wieder kam es laut Polizei zu einvernehmlichem Sex.

Verdächtige werden am heutigen Samstag dem Haftrichter vorgeführt


Doch plötzlich sollen die fünf Freunde das Zimmer gestürmt haben. Das Opfer soll abwechselnd von zwei Tatverdächtigen am Bett fixiert und von den anderen der Reihe nach vergewaltigt worden sein. In einem günstigen Moment gelang dem Mädchen nach eigener Schilderung die Flucht aus dem Zimmer und an die Rezeption. Von dort wurde die Polizei alarmiert. Besonders abscheulich: Mindestens einer der Verdächtigen soll die Tat mit seinem Handy gefilmt haben.

ALLE haben Migrationshintergrund


Alle sechs Verdächtige sollen zwischen 21 und 23 Jahre alt sein. Ohne Ausnahme hat jeder von ihnen einen Migrationshintergrund. Sollten sie die Tat wie geschildert begangen haben, droht eine lange Haftstrafe. In Spanien kann Gruppenvergewaltigung mit bis zu 15 Jahren Haft bestraft werden.

(Copyright © 2023 by eXXpress.at)

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