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An diesem Wochenende war die "Großstadt-Partyszene“ wieder einmal sehr aktiv.

Die von Frau Merkel eingeladenen "Gäste", waren am Wochenende wieder in allen deutschen Großstädten zu Tausenden unterwegs und haben beim randalieren auch die Polizei verprügelt.  (DD6NT)

Heftige Randale in mehreren Städten

Veröffentlicht am 06.03.2023 - Reitschuster.de

In mehreren Städten, darunter Hamburg, Essen und Bremen kam es am Wochenende zu Randalen und Ausschreitungen von Jugendlichen mit der Polizei. Videos im Internet belegen die Szenen und zeigen, dass es sich bei den Randalierern überwiegend um junge „Männer mit Migrations-hintergrund" handelt, wie man das neudeutsch nennt - wenn man nicht gleich von „Partyszene" spricht. Diesen Begriff prägte die Polizei 2020 nach heftigen Ausschreitungen durch einen migrantischen Mob in Stuttgart 2020. Er wurde seither zum Sinnbegriff für Verschleiern und Wegsehen. Ebenso wie die Bezeichnung der Täter als „erlebnisorientierte Jugendliche".

In Hamburg kam es zu den Ausschreitungen, nachdem Unbekannte im Internet von einer Verschenk-Aktion der Modemarke Reternity in der Innenstadt berichteten. Rund 400 Jugendliche waren zum Verteilungsort gekommen - wo die Modemarke aber mit dem Ansturm überfordert war und die Aktion sehr schnell abgebrochen hatte, nachdem die Lage außer Kontrolle geraten war. „Wir müssen leider gestehen, daß wir die Situation völlig falsch eingeschätzt haben", hieß es von Reternity auf „Tiktok".

"Das ist nur der Auftakt. Wir werden solche Ausschreitungen und Gewaltexzesse immer öfter erleben". "Wer Millionen junge, gewaltbereite Männer, ohne jegliche Zukunftsaussichten ins Land lässt, darf sich über die katastrophalen Folgen nicht wundern".

Als die Jugendlichen erkannten, dass sie nichts mehr bekommen, schlug bei ihnen dann die Stimmung aus Frust in Aggression um. Sie belästigten Passanten und griffen Beamte mit Böllern und Flaschen an. In einem Fall wurde ein Polizist dadurch dienstunfähig.

„In Bremen eskalierte derweil ein Kampf um die besten Kinoplätze im Cinespace Multiplex", wie die „JF" schreibt: „Dort sollen zwei Jugendgruppen aneinandergeraten sein und zunächst um die bereits belegten Plätze gestritten haben. Beleidigungen mündeten schließlich in einem handfesten Streit, bei dem die eine Gruppe Messer zückte und Reizgas versprühte." Anschließend mischten sich auch Freunde und Verwandte aus anderen Kinosälen in die Handgreiflichkeiten mit ein. Insgesamt waren 15 Personen beteiligt. Erst die Polizei konnte die Handgreiflichkeiten beenden. Parallel gab es auch im Einkaufszentrum Waterfront Tumulte.

Ebenso ein Kino war der Tatort für die Ausschreitungen in Essen. „Gäste sollen während der Vorführung aufgestanden sowie über die Sitze geklettert sein und Naschereien durch den Saal geworfen haben", so „JF". Auch nach wiederholter Aufforderung haben sich demnach die rund 40 Störer geweigert, das Kino zu verlassen. Auch hier musste die Polizei zu einem Großeinsatz anrücken. Die Beamten vermuten dem Bericht zufolge, dass es sich um einen Tiktok-Trend handelt. „Hierbei zeigen einige Personen ein derart asoziales Verhalten, welches dazu führen soll, einen Kinofilm abbrechen zu lassen", erklärten sie. Ähnliche Vorfälle gab es laut „JF" auch in Hamburg, Bochum und Lüdenscheid.

In den großen Medien wird zwar über die Vorfälle berichtet. Aber in den meisten Fällen eher im Kleingedruckten und ohne einen Zusammenhang herzustellen (bis auf den Tiktok-Trend, der als solcher benannt wird). Zusammenfassende Berichte sind mir zumindest bei einer schnellen Durchsicht nicht ins Auge gestochen. Dass es diese kaum gibt und nur über einzelne Fälle und eher beiläufig berichtet wird, kommt faktisch einer Vertuschung gleich. Dass dahinter Strategie steckt, liegt nahe.

Denn eine systematische, zusammenfassende Berichterstattung statt der Salami-Taktik wäre entscheidend wichtig - um die Tragweite des Phänomens zu erfassen. Faktisch haben wir es mit einer immer stärker zunehmenden Gewalt gerade in den Innenstädten zu tun. Die zumindest zu einem wesentlichen Teil Folge von Gewaltimport durch Zuwanderung aus Regionen ist, in denen ein Gewalttabu gar nicht oder nur teilweise besteht und in denen viele Menschen Gewalterfahrungen gemacht haben oder gar traumatisiert wurden.

Solange dieses Problem tabuisiert wird, kann man es nicht in vollem Umfang erkennen und damit auch nicht die dringend notwendigen Konsequenzen und Gegenmaßnahmen erst erörtern und dann umsetzen. Das viel zu lange und immer noch anhaltende Wegsehen kommt unsere Gesellschaft schon jetzt teuer zu stehen.

Ausschreibung zur Fahndung durch die Polizei, Kontenkündigungen, Ausschluss aus der Bundespressekonferenz: Wer in Deutschland kritisch berichtet, sieht sich Psychoterror ausgesetzt. Und braucht für den Spott der rot-grünen Kultur-Krieger nicht zu sorgen. Ich machte trotzdem weiter. Auch, weil ich glaube, dass ich Ihnen das schuldig bin. Entscheidend fürs Weitermachen ist Ihre Unterstützung! Sie ist auch moralisch sehr, sehr wichtig für mich – sie zeigt mir, ich bin nicht allein, und gibt mir die Kraft, trotz der ganzen Schikanen weiter zu machen! Ganz, ganz herzlichen Dank im Voraus für Ihre Unterstützung, und sei es nur eine symbolische!

(Copyright © 2023 by reitschuster.de)

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Randale durch Jugendliche mit Migrationshintergrund bei Creed III: Polizei vermutet "Tiktok"-Trend hinter den Kino-Randalen

Veröffentlicht am 06.03.2023 - 14:28 h von Leon Malte Cilsik

Randalierende Jugendliche Migranten sorgten kürzlich in mehreren Städten für den Abbruch von Kinovorstellungen. Die Polizei vermutet dahinter einen "TikTok"-Trend.

Hamm - In Essen in NRW haben am Samstagabend randalierende Jugendliche Migranten für einen Abbruch einer Kinovorstellung von Creed III gesorgt. In Bremen und mehreren französischen Städten gab es ähnliche Vorfälle. Was hat es damit auf sich? Die Polizei vermutet in diesem Zusammenhang einen Trend auf der Videoplattform TikTok.

Randale bei Creed III: Abbruch der Vorführungen

In Essen kletterten die Besucher während der Vorstellung von Creed III über die Sitze und warfen mit Popcorn und Nachos. Nachdem die Kinomitarbeiter die Vorführung abgebrochen hatten, weigerten sich 40 Migranten, den Saal zu verlassen. Letztlich musste die Polizei mit mehreren Streifenwagen anrücken, um das Hausrecht durchzusetzen. Strafrechtliche Konsequenzen gab es keine.

In NRW seien derweil nahezu alle Standorte von Cineplex betroffen worden, berichtet der WDR unter Berufung der Kino-Kette. Die Cineplex-Kinos hätten nach dem ersten Randalen am Freitag Security-Teams vor die Kinos gestellt und Taschenkontrollen durchgeführt, sagte Geschäftsführer Kim-Ludolf Koch den WDR.

Ähnliche Szenen spielten sich in Bremen und mehreren französischen Städten - beispielsweise Saint-Étienne - ab. Dort ist es nach Handgreiflichkeiten hingegen auch zu Festnahmen gekommen.

Randale bei Creed III: Zusammenhang mit Tiktok vermutet


Ein Sprecher der Essener Polizei sprach von einem Zusammenhang zwischen einem TikTok-Trend und den Vorfällen. Jugendliche Migranten würden sich dabei filmen, wie sie in Kinos randalieren und so einen Abbruch der Vorstellung provozieren. Die Polizei betitelt dies schlichtweg als „asoziales Verhalten".

Tatsächlich finden sich auf TikTok Videos, die offensichtlich die beschriebenen Vorfälle zeigen.

Unter dem Stichwort „Creed 3" finden sich zahlreiche Beiträge, die innerhalb weniger Tage mehrere hunderttausend Aufrufe bekamen. Neben Essen und Bremen stammen sie teilweise auch aus anderen deutschen Städten.

Migranten-Randale bei Creed III: Polizei kritisiert „angehende Social Media-Stars"

Die Nutzer äußern sich in den Kommentaren überwiegend entsetzt zu den gezeigten Szenen. Viele von ihnen wollen nun noch einige Tage warten, bevor sie den Film besuchen. „Deshalb gehe ich nie bei Premieren ins Kino", schreibt ein Nutzer.

Die Essener Polizei appellierte nach den Vorfällen eindringlich, sich nicht an dem TikTok-Trend zu beteiligen. „Dass man hierdurch vielen anständigen Leuten den Abend vermiest, scheint die Migranten und angehenden ‚Social Media-Stars‘ und Möchtegern-‘Influencer‘ nicht im Geringsten zu interessieren", teilte die Polizei mit. „Auch wenn es in dem hiesigen Fall nach aktuellem Stand zu keinen Straftaten kam, könnten (auch in Zukunft) Schadensersatzansprüche geltend gemacht werden."

Ähnlicher TikTok-Trend schon bei Minions-Vorstellungen im Sommer


Bei Vorstellungen des Films „Minions" gab es im vergangenen Sommer einen ähnlichen TikTok-Trend. Teenager mit Migrationshintergrund, die sich selbst als „The Gentleminions" bezeichneten, zogen sich feine Anzüge an und besuchten gemeinsam die Kinovorstellung.

Das Problem: Die gut angezogenen Jugendlichen verhielten sich häufig nicht ganz gentlemanlike. Sie warfen mit Popcorn, beschimpften Personal und brachten Kinder in den Vorstellungen zum Weinen.

Quelle: Auszugsweise - wa.de/wdr.de (und Andere)

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Die „Flüchtlingskrise" ist nicht vorbei . . . - . . . sie wird immer dramatischer

Veröffentlicht am 03.03.2023 - von Klaus Kelle

Ist Ihnen eigentlich bewusst, dass jetzt, während Sie hier lesen und hoffentlich in Ruhe einen Kaffee trinken, Menschen aus allen Teilen der Welt nach Deutschland einreisen, um Asyl zu beantragen? Das gab's doch immer, werden Ihnen Gutmenschen entgegenhalten, wenn Sie das öffentlich sagen. Aber nein, in diesen Dimensionen gab es das eben nicht vor Merkels Herbst 2015. Das Erstaunliche dabei: Obwohl jeder weiß, dass ein Massenzuzug junger Männer aus Syrien, Afghanistan und Nordafrika zu immensen Problemen führt, lässt man es weiter einfach so laufen.

Immerhin - wir sind Deutschland! - hat das BAMF inzwischen für Transparenz gesorgt. Jeder von uns kann verfolgen, wie die Entwicklung ist. Zum Beispiel auf dieser aber auch vielen anderen Webseiten. Und da lesen wir, dass im Januar 2023 insgesamt 31.362 Menschen bei uns Asyl beantragt haben. Im ganzen vergangenen Jahr waren es 244.132 Asylanträge, also im Monatsdurchschnitt 20.344. Betrachten wir - nur mal hypothetisch - die aktuellen 31.362 Asylbewerber als zu erwartenden Durchschnitt für das Jahr 2023, dann reden wir über eine Zunahme von 54 Prozent.

Natürlich wissen wir nicht, ob es so viele werden. Vielleicht sagen sich die Eritreer im Frühjahr: Hey, bei uns ist das Wetter viel sonniger als im tristen Deutschland. Und vielleicht sagen sie, in der Wüste haben wir keine Probleme mit Heizkosten, also bleiben wir lieber zu Hause. Kann alles sein. Aber was, wenn nicht?

Das neue Liberal


Die immensen Probleme mit illegaler Zuwanderung - denn darum handelt es sich in den allermeisten Fällen - sind nicht gelöst. Sie werden schlimmer, an jedem einzelnen Tag. Und außer Lippenbekenntnissen von Politikern der CDU und „Wir haben es schon immer gesagt"-AfDlern passiert nichts. Null. Weder SPD, Grüne noch Linke wollen über das Thema auch nur diskutieren. Die FDP reagiert, wenn sie dreimal nachgefragt werden, mit einem belanglosen Satz, den man im Anschluss schon wieder vergessen hat so wie den Namen desjenigen, der ihn gesagt hat. Denn es geht nur um die Macht. Mit am Tisch sitzen, Geld verteilen, Buddies in gute Positionen schieben - das ist das neue Liberal in Deutschland. Und die CDU?

Kai Wegner, der hoffentlich Regierender Bürgermeister von Berlin wird, konnte im Februar bei der Abgeordnetenhauswahl satte 10 Prozent zulegen. Ich führe das im Wesentlichen zurück auf die katastrophale Migrationspolitik dort samt Silvester-Krawallen und Araberclans. Dagegen wettert die Hauptstadt-AfD natürlich auch, aber die hat halt nichts zu entscheiden. Und für die Wähler ist es auch psychologisch immer ein besseres Gefühl, wenn man die CDU wählen kann, weil man da ja nicht ganz böse rechts sein muss. Aber was verändert die CDU? In Berlin? In Deutschland?

Am Morgen habe ich ein Interview im Netz gefunden mit CDU-Parteivize Carsten Linnemann, der klar aufzählt, woran es hapert. Ja, wir brauchen Zuwanderung, Fachkräfte, die hier arbeiten und sich integrieren wollen. Das sagt die Wirtschaft und das ist absolut richtig. Und das ist nicht so, weil Herr Schab die große Weltverschwörung ausgerufen hat oder zugekiffte Grüne die deutschen Ureinwohner komplett austauschen wollen gegen „Transmenschen" (was für ein dämlicher Begriff) aus Burkina Faso, die weder die deutsche noch ihre eigene Sprache fehlerfrei schreiben können und deshalb wirklich ungeeignet sind, bei Mercedes Benz Mechatroniker zu werden. Es ist so, weil die deutsche Wohlstandsgesellschaft irgendwann beschlossen hat, dass Kinder für den Prozess der Selbstverwirklichung hinderlich sind. DINKS - Double Income No Kids nennt man das neudeutsch. Oder auf altdeutsch: Wenn sich unsere Gesellschaft nicht aus sich selbst heraus reproduzieren kann, wir aber unseren Wohlstand erhalten wollen und die Sozialsysteme funktionieren sollen - dann brauchen wir Zuwanderung. Punkt. Das sollte jeder begreifen können, der mehr IQ als ein durchschnittliches Graubrot sein Eigen nennt.

Wer die Rechnung bezahlt


Und Carsten Linnemann führt weiter aus: Allein 300.000 junge Syrer zwischen 20 und 30 - Männer - leben in Deutschland, die nicht arbeiten WOLLEN. Die kassieren unsere Kohle, werden versorgt, haben ein Dach über dem Kopf, es ist schön warm - und sie tun ...nichts. Und diese Gesellschaft und ihre Repräsentanten lassen es laufen, weil Sie und ich, die wir morgens aufstehen, die Kinder zur Schule bringen und arbeiten, damit wir am Monatsende die Stromrechnung bezahlen können, das alles finanzieren.

Verstehen Sie? Es geht nicht um Ausländerfeindlichkeit oder gar Rassismus, wie Gestalten wie Frau Chebli uns mantramäßig vorhalten, ihr politisches Geschäftsmodell. Es geht um Arbeitsverweigerung und Abzocke. Und, nebenbei bemerkt, die über 300.000 rechtskräftig abzuschiebenden Asylbewerber sind auch immer noch da und leben auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung. Auch auf Kosten der arbeitenden Zuwanderer übrigens. Denn die Handwerker aus Osteuropa, die Polen in der Kfz-Werkstatt, die Pflegerinnen von den Philippinen in unseren Krankenhäusern, die für wenig Geld arbeiten, müssen Steuern und Sozialabgaben abführen, wenn sie nicht illegal beschäftigt werden.

Will sagen: Deutschland muss sich ehrlich machen

So wie die Luftblase geplatzt ist, dass Deutschland keine Armee und keine Waffen mehr braucht, so platzt auch die große Geschichte von den Lehrern und Wissenschaftlern, die als „Goldstücke" zu uns kommen. Denn die Goldstücke nehmen wir gern, ja wir brauchen sie. Aber die Abzocker, Verbrecher und Allahs Terrorfront, die müssen hier raus. Nur: Wer fängt damit an?

Ein Gastbeitrag von Klaus Kelle

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Klaus Kelle, Jahrgang 1959, gehört laut Focus-online zu den „meinungsstärksten Konservativen in Deutschland". Der gelernte Journalist ist jedoch kein Freund von Schubladen, sieht sich in manchen Themen eher als in der Wolle gefärbten Liberalen, dem vor allem die Unantastbarkeit der freien Meinungsäußerung und ein Zurückdrängen des Staates aus dem Alltag der Deutschen am Herzen liegt. Kelle absolvierte seine Ausbildung zum Redakteur beim „Westfalen-Blatt" in Bielefeld. Seine inzwischen 30-jährige Karriere führte ihn zu Stationen wie den Medienhäusern Gruner & Jahr, Holtzbrinck, Schibsted (Norwegen) und Axel Springer. Seit 2007 arbeitet er als Medienunternehmer und Publizist und schreibt Beiträge für viel gelesene Zeitungen und Internet-Blogs. Dieser Beitrag ist zuerst auf seinem Portal The Germanz erschienen.

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(Copyright © 2023 by reitschuster.de)

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„Jugendliche", „Gruppen", „Männer"...so wird Ausländerfeindlichkeit angefacht

Veröffentlicht am 29.01.2023 von  Thilo Schneider
 

BERLIN - Auf einem Schulhof in Bielefeld kommt es zum Streit zwischen „zwei Gruppen von Jugendlichen". Einem der „Jugendlichen" wird der Streit „zu brenzlig" und er bittet via Handy seinen Vater, ihn abzuholen. Papa hat jedoch gerade keine Zeit und schickt drei erwachsene Verwandte als Abholkommando. Als diese auftauchen, verdrückt sich die gegnerische „Jugendgruppe" bis auf einen Mann. Der wird, so sagt er, von dem Abholkommando „gegen eine Wand gedrängt" und als einer der Abholer die Hand hebt, glaubt der 15-jährige Jugendliche, jener habe einen Stein in der Hand. Folgerichtig zieht er also ein Messer und sticht den mit der erhobenen Hand ab. Das Gericht erkennt als Straftatbestand „Teilnahme an einer Schlägerei" und gibt dem Jugendlichen nach Jugendstrafrecht eine Bewährungsstrafe von sechs Monaten, weil er wohl „die Situation falsch eingeschätzt" habe.

Zuerst zum Positiven: Über den Fall wird öffentlich berichtet. In der „Welt". Immerhin.

Und ich habe es satt. Zwischen den Zeilen zu lesen, weil armwedelnd versucht wird, zu verschleiern, wer es war und wie es war. Es waren eben „zwei Jugendgruppen". Wer kennt sie nicht, die „Jugendgruppen"? Die „internationale Partyszene", die sich, erregt durch „warme Temperaturen um 18 Grad", „unter Gruppendruck" gegenseitig an die dumme Gurgel geht? Schließen wir eine Wette ab, dass es nicht Schulze gegen Schultze war?

Am Bahnhof in Rastatt wird eine 14-Jährige von zwei 13-Jährigen Mädchen zusammengetreten und erleidet Tritte gegen Kopf, Brust und Bauch. Das Video kursiert im Internet. Lediglich der Focus sah sich in der Lage, zu berichten, alle drei seien nicht nur „polizeibekannt", sondern es handle sich um „einen Streit zwischen den Angehörigen zweier verfeindete Familien". Jede Wette, dass es nicht die Schmidts sind, die auf die Schmitts sauer sind? Irgendjemand hat unter Johlen davon ein Video gemacht und ins Internet gestellt. „Zwei verfeindete Familien" - wie verfeindet kann man eigentlich sein? Und wie degeneriert, dem Opfer nicht nur nicht zu helfen oder wenigstens den Notruf zu wählen, sondern das Ganze flugs ins Internet hochzuladen? Wie elend menschlich verkommen kann man sein?

In Augsburg sind Vater und Bruder nicht so richtig mit der Partnerwahl der Tochter einverstanden und beschließen, sie zu ermorden, weil die 16-Jährige eine „Beziehung zu einem Mann mit einer anderen Religion" hatte. Auch hier dürfen Wetten angenommen werden, ob es sich bei Papa und Bruda um Zeugen Jehovas gehandelt hat, die die Beziehung zu einem Hindu eher suboptimal fanden. Wie muss man da so als Familie drauf sein? So, wie in der Küchenwerbung von Ikea sicher nicht. Aber es steht nicht da. Es könnten durchaus Katholiken sein, die ein Problem mit der evangelischen Konfession des ominösen Tochterfreundes haben...

Ein besonderes Herzchen findet sich in Göttingen

Ein angeklagter „29-Jähriger" verprügelt im Gerichtssaal den Gutachter, der dem „29-Jährigen" wohl eine veritable Meise und Gewalttätigkeit attestierte. Unser „29-Jähriger" hat in einer Asylunterkunft randaliert und prügelt sich seit seiner „Migration" quer durch die Gemeinde. Der zuständige Richter überbringt dem Rasenden den Unterbringungsbeschluss im Zellentrakt des Gerichts.

Ob es sich hierbei um Kevin Mayer handelt?

Das alles sind Meldungen aus den vergangenen 48 Stunden. Deutschland ist nicht länger ein Irrenhaus - es ist ein Hort des Wahnsinns, geleitet und kommentiert von denen, die in ihrem Wahn Tastaturen bedienen können. Wir sind einfach nur noch ein Shithole-Country. Und manche haben dann auch mal die Nase voll.

In Peutenhausen, dem Vorzeigeort für christliche Hilfsbereitschaft, haben sie sich alle wie Bolle über Flüchtlinge gefreut, die sie betreuen dürfen. Nun ist endlich mal einer losgezogen und hat die Helfer beraubt, schön gefilmt von der Sicherheitskamera. Ein „Roma", der aus der Ukraine „geflüchtet" ist, oder, wie wir früher gesagt haben, ein Zigeuner, der die Gelegenheit genutzt hat.

Außerdem haben junge sturzbesoffene Afghanen im Ort einen Trauergottesdienst gestört und sich gepflegt durch die weibliche Gemeinde durch Handauflegen auf die sekundären Geschlechtsteile getröstet. Damit hat sich die Lust auf weitere Hilfsangebote für Geflüchtete in Peutenhausen erledigt. Problem dabei: Die Landesregierung weiß jetzt auch nicht so genau, wohin mit den Sonnenscheinchen, sie bleiben vorerst vor Ort.

Die Liste ließe sich mit den kleinen und mittleren Delikten immer weiter und weiter fortführen. Jeden Tag. Und das sind nur die Fälle, die wirklich bekannt werden. Wenn Sie im multikulturellen Hochhaus wohnen und bereits im Aufzug die Größe Ihrer Brüste via Handauflegen vermessen wird, werden Sie einen Teufel tun und die Hobbyanatomen verklagen. Die kommen nämlich nach einem erhobenen polizeilichen oder gerichtlichen Zeigefinger wieder heim und sinnen auf Rache. Da müssten Sie schön bescheuert sein, wenn Sie da unserem Staat vertrauen.

Unterm Strich zeigt sich, dass die sogenannte „Ausländerfeindlichkeit" und der „Rassismus" nicht das Ergebnis des alljährlichen Terroranschlages sind, sondern die Summe der Erfahrungen, die viele Bürger und sogar Schulkinder tagtäglich mit den Übergriffigkeiten der sogenannten „Schutzsuchenden" machen, auf die sie einfach keine Lust mehr haben und noch nie hatten.

Sicher werden auch Native Germans gelegentlich übergriffig, vor allem, wenn sie besoffen oder dumm oder beides sind - nur kann das nicht das Argument sein, sich zum biodeutschen Bodensatz noch den Bodensatz der Welt ein- und aufzuladen. Und dem nicht konsequent die Türe zu weisen, sondern schon fast höhnisch weiter zu herzen und zu pflegen. Auf dass er sich besönne und ein besserer Mensch werde.

Das eigentliche Problem besteht aber in der sprachlichen und medialen Vertuschung, im Vernebeln, in den kruden Formulierungen wie „ein Mann", „Jugendlicher", „Familie". Es soll nicht sein, was nicht sein darf. Gerade aber mit dem Nebulösen, dem Ungefähren, dem Raunen wird dann Ausländerfeindlichkeit und Pauschalisierungen Raum und Nahrung gegeben. Und das macht es für alle Beteiligten dann wirklich tragisch. Für die Ehrlichen, die Aufrechten und die, die sich gerne integrieren wollen, sollen und auch können. Die schieben wir übrigens gerne ab, wenn wir können.

(Copyright © 2023 by the GermanZ/Thilo Schneider)

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Rien ne va plus – Senioren-Pflegeheime?

 
Veröffentlicht am 09.03.2023 - 21:00 h von DD6NT  

Von Seiten der Regierung will man jetzt mit Beratungen beginnen, wie man die Zuwanderung der Migranten nach Europa und Deutschland stoppen kann. (zdf.de)

Man fängt allen Ernstes jetzt wo es schon fünf Minuten nach zwölf ist, mit Beratungen an. Die ersten Alarmglocken wurden schon vor drei Jahren und länger geläutet. Die Kommunen warnten schon seit längerem mit Brandbriefen die zuständigen Ministerien, weil einzelne Kommunen bereits vor der Insolvenz standen.

Man kann zwischenzeitlich die Flüchtlinge aus aller Welt nicht mehr finanzieren und Unterkünfte gibt es auch nicht mehr.

Mit dem der Evangelischen Kirche eigenen Diakonischen Werk und auch mit der Katholischen Kirche, dem Caritas-Verband e.V. wird m.E. der Menschenhandel auch noch durch Finanzierung der Redereien, die im Mittelmeer mehrere Flotten der sogenannten Rettungsschiffe betreiben, extra angekurbelt. Man hat hier in Berlin begonnen, in den Seniorenheimen mit angeschlossenen Pflegestationen, die Bewohner zu kündigen. Danach werden die Gebäude m.E. zu Wohnungen umgebaut und die nach Berlin geschleusten Migranten und Asylanten in diesen Gebäuden untergebracht. Das ist natürlich viel lukrativer, wenn man in diesen Gebäuden, die ja in den letzten 10-15 Jahren mit Krediten und Kostenübernahmen durch öffentlich geförderte Mittel, wie z.B. mit Kfw-Mitteln und entsprechenden Zuschüssen erbaut wurden, in Zukunft Flüchtlinge unterbringt. > Link<

In Berlin wird mehr Platz für Flüchtlinge geschaffen – dafür müssen laut einem Medienbericht 110 Bewohner des Altenpflegeheims „Wohnen & Pflege Schillerpark“ in Berlin-Wedding ihre Wohnung verlassen. Wie das Magazin Focus Online schreibt, hat das Paul Gerhard Stift Eigenbedarf für das Gebäude in der Müllerstraße angemeldet.

Das Ehemalige Pflegepersonal kann man m.E. entlassen, das spart Kosten denn die neuen Bewohner brauchen keine Pflegekräfte. Das Diakonische Werk verdient m.E. dadurch Millionen, weil die Mieten und die Verpflegung dann von den Berliner Sozialämtern bezahlt werden.

Seit kurzer Zeit hat nun auch die Katholische Kirche mit Ihren Caritas-Verbänden sich dieses Finanzgeschäft zu Eigen gemacht. Man versucht die Bewohner der betreffenden Immobilien, die für Flüchtlinge hergerichtet werden sollen, unter dem Vorwand einer “Insolvenz“ der Pflegeheime, aus den Gebäuden heraus zu bekommen.

(Copyright © 2023 by Nachrichten-Archiv DD6NT)

(Quelle: Focus.de/idea.de/BZ.de/Berliner-Zeitung.de)

Am Bundesplatz in Berlin:

Caritas will Seniorenwohnhaus sanieren - und danach anders nutzen

Das Wilmersdorfer Wohnheim der Caritas Altenhilfe hat keine langfristige Zukunft mehr. Trotzdem müssten sich die Mieter in den nächsten Jahren keine Sorgen machen, heißt es.

Am Bundesplatz in Wilmersdorf betreibt die Caritas Altenhilfe das „Seniorenwohnhaus Marianne Hapig" und nebenan in der Tübinger Straße weitere Einrichtungen. Jetzt erfuhr der Tagesspiegel von einer geplanten Schließung des Wohnheimes. Die Sprecherin der gemeinnützigen Gesellschaft, Claudia Kienapfel, bestätigte dies auf Nachfrage. (Quelle: © tagesspiegel.de)

(Quelle: t-online.de/bild-TV/Presse-Medien)

Wenn Sie bis jetzt noch nicht aus der Kirche ausgetreten sind, dann tun Sie es sofort.

(Copyright © 2023 by Nachrichten-Archiv DD6NT)

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Senioren raus - Flüchtlinge rein

Veröffentlicht am  01.03.2023 - 08:43 h von Focus.de

In Berlin ist 110 Bewohnern eines Altenpflegeheims überraschend gekündigt worden. Betreiber und Vermieter gehören als kirchliche Einrichtungen zur Berliner Diakonie. Pikant: In dem Gebäude werden nun Flüchtlinge untergebracht, was wegen öffentlicher Zuschüsse viel lukrativer als Altenpflege ist.

Jeder, der sich schon mal mit dem Thema Altenpflege beschäftigt hat, weiß: Nichts zählt so sehr wie ein sicherer Heimplatz, um dem pflegebedürftigen Familienmitglied den Lebensabend so angenehm und stressfrei wie möglich zu organisieren. Wichtig ist dabei nicht zuletzt auch die Nähe des Heims zu Angehörigen.

Verwunderung und Verzweiflung in der Berliner Johannesstift-Diakonie waren daher auch groß, als klar wurde, dass das Altenpflegeheim „Wohnen & Pflege Schillerpark“ im Berliner Bezirk Wedding keine Zukunft mehr haben würde. Ausgelegt für 141 Heimbewohner, war das perfekt passende Gebäude in der Müllerstraße 2006 auf einem großen Gelände vom Paul Gerhard Stift angemietet worden. Als Mindestpachtzeit wurden nach Angaben des Johannisstifts 25 Jahre vereinbart, inklusive der Option zur Verlängerung.

(Copyright © 2023 by Focus.de)

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DREI TOTE UND FÜNF VERLETZTE

Syrer (18) ohne Führerschein löst Horror-Crash aus

Drei Menschen starben am Donnerstag bei diesem Unfall auf der B87 in Sachsen, fünf weitere wurden zum Teil schwer verletzt

Veröffentlicht am 09.03.2023 / 15:15 h - von Markus Langner

Eilenburg (Sachsen) - Er verursachte am Donnerstag einen schrecklichen Unfall mit drei Toten auf der B87 in Eilenburg. Jetzt weiß man: Der Fahranfänger (18) hat keinen Führerschein!

Die Polizei gab am Freitagvormittag erstmals Details zum Unfallhergang bekannt. Demnach war der junge Syrer im Mercedes nach Torgau unterwegs. Kurz vor der Abfahrt zur B107 kam er aus ungeklärter Ursache auf die Gegenspur, streifte dort seitlich einen Opel.

Der Mercedes schlug schließlich in die Leitplanke auf der Gegenspur ein. Im Anschluss krachten ein Kia und ein Mitsubishi zusammen, knallten auch noch in das Mercedes-Wrack. Schließlich rammte der Mitsubishi in einen entgegenkommenden Lkw.

Die Unfallstelle in Eilenburg ist abgesperrt

Fahrer (72) und Beifahrerin (71) des Kia sowie eine Insassin des Mitsubishi starben noch an der Unfallstelle. Dessen Fahrer (64) und zwei weitere Insassen (67, 63) wurden schwer, der Trucker (64) leicht verletzt. Der 18-jährige Unfallverursacher überlebte den Horror-Crash ebenfalls mit schweren Verletzungen.

Polizeisprecherin Dorothea Benndorf: „Nach derzeitigem Kenntnisstand ist der 18-Jährige Syrer nicht in Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Der Verkehrsunfalldienst führt die Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung, fahrlässiger Körperverletzung, einer Gefährdung des Straßenverkehrs und des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis."

>>> Link <<<

Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zum genauen Unfallhergang machen können. Hinweise unter der Telefonnummer: 0341/255 2850.

(Copyright © 2023 by Bild.de/Markus Langner)

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