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Funk verbindet die Welt

QSL-Karte von DD6NT 

Hallo, 
ich begrüsse Sie auf der Website von DD6NT. 
Ich bin Funkamateur und mein Name ist Georg. 
 
Diese Website soll versuchen allen am Funk
interessierten Menschen, den Sinn und Zweck
dieses schönen Hobbys, den Amateurfunkdienst,
auf verständliche Art und Weise, etwas näher zu
bringen. Hier soll gezeigt werden, wie für alle
Menschen ein friedliches Zusammenleben durch
eine grenzenlose und weltweite Kommunikation,
durch den Amateurfunkdienst, mit gegenseitigem
Verständnis und der Achtung aller Menschen,
aller Länder und aller Völker, auf dieser Erde,
untereinander und miteinander möglich ist.     
  • Amateurfunk ist ein Hobby
  • Amateurfunk ist ein Funkdienst
  • Amateurfunk ist Freundschaft
  • Amateurfunk ist Völkerverständigung
Durch dieses technisch sehr interessante Hobby, 
habe ich sehr viele Funkkontakte zu anderen 
Funkamateuren, aus aller Welt.
 
Funkamateure senden und empfangen Amateurfunk-
Nachrichten über Landesgrenzen und Kontinente hinweg,
über die Ozeane und aus dem Weltraum, auch zur
Internationalen Raumstation ISS, oder aber auch 
Funkkontakte weltweit über die Amateurfunk-Satelliten
vieler Länder, die Tag und Nacht die Erde umkreisen,
oder aber auch zwischenzeitlich, bereits geostationär 
"verankert" wurden.

Beispielsweise wurde der neue Transponder am 14. Februar 2019 von Es’hailSat feierlich eingeweiht. Der Satellit: AMSAT P4-A/Es´hail-2/Qatar-OSCAR 100 ist auf 26° E  positioniert und erfreut sich grösster Beliebtheit bei den Funkamateuren im In- und Ausland.

 >Goonhilly Earth Station in Cornwall<

Amateurfunk ist ein  "grenzenloses"  Hobby, dass nicht zwischen politischen, kulturellen oder religiösen Weltanschauungen unterscheidet und auch keine Abgrenzungen zwischen Menschen unterschiedlicher Hautfarbe oder Herkunft kennt. Wir sind eben Funkamateure. 

Das ist Freundschaft und Völkerverständigung "Pur" !

Amateurfunk ist ein international anerkannter Funkdienst, wie beispielsweise der Seefunk, Flugfunk oder die Sicherheitsfunkdienste. Weltweit nehmen über  3,5 Millionen Menschen am Amateurfunkdienst teil. Dazu muss man wissen, dass es alleine in Japan über  1,2 Millionen Funkamateure gibt. 

In Deutschland gibt es etwa  62.700 Funkamateure, davon betreiben weit mehr als  50 %, dieses schöne Hobby in ihrer Freizeit als "nichtorganisierte Funkamateure". Im März 2019, waren 48,43% der deutschen Funkamateure Mitglied im DARC. Die Mehrheit der deutschen Funkamateure ist also nicht Mitglied im DARC e.V.

Diese Funkamateure sind aus einer Vielzahl von Gründen nicht oder auch nicht mehr in den großen, regionalen Amateurfunk-Clubs organisiert und versenden daher auch ihre QSL-Karten direkt, oder elektronisch, in unterschiedlicher Art und Weise, wie z.B. kostenlos über "eQSL.cc" . Das geht auch viel schneller, als wenn die QSL-Bureaus der regionalen Amateurfunk-Clubs, die QSL-Karten vermitteln.

(s.h. unter Punkt: QSL-Versand)

Alle Menschen können dieses vielseitige und technisch-
interessante Hobby ausüben. Jugendliche, Erwachsene,
Senioren, auch Behinderte oder Sehbehinderte und
Frauen wie Männer aus allen Berufen und Gruppen der
Bevölkerung. 
 
Unter Funkamateuren sind auch viele Prominente Persönlich-
keiten anzutreffen, so sind oder waren beispielsweise der
UNO-Generalsekretär U Thant, XZ2TH (*1909-†1974), 
Fürst Albert II. von Monaco, 3A0AG (*1958), König Hussein I.
von Jordanien, JY1 (*1935-†1999), Schah Mohammad
Reza Pahlavi von Persien, EP1MP (*1919-†1980),
der indische Politiker Rajiv Gandhi, VU2RG (*1944-†1991), 
der Astrophysiker, Nobelpreisträger und Entwickler digitaler
Software (FT8 WSJT-X) Joseph H. Taylor Jr,  K1JT (*1941),
der Schauspieler Marlon Brando, FO5GJ (*1924-†2004),
der britische Popsänger Cliff Richard, W2JOF (*1940),
die Schauspielerin Priscilla Presley, N6YOS (*1945),
oder auch der (abgedankte) König von Spanien
Juan Carlos I. - EA0JC (*1938) und jetzt auch
sein Sohn, König Filipe VI. von Spanien, EF6 (*1968), 
der Politiker Friedrich Merz (CDU), DK7DQ (*1955), 
seit vielen Jahren Inhaber einer Amateurfunkgenehmigung.
 
Die Amateurfunkaussendungen darf jeder hören. Senden darf aber nur ein Funkamateur, weil er die staatliche Prüfung bei der Bundesnetzagentur abgelegt hat. 
 
Nach bestandener Prüfung erhält der Funkamateur, das Amateurfunkzeugnis (Lizenz) mit einem weltweit einmaligen Rufzeichen (Call) und eine behördliche Zulassung zum Amateurfunkdienst.
 
Während einer Amateurfunkprüfung wird das Wissenspotenzial der angehenden Funkamateure abgefragt. Verlangt werden Kenntnisse der Gesetze und Verordnungen, der praktische Ablauf beim Funkbetrieb, aber auch elementare Kenntnisse der Elektrotechnik, der Elektronik, der Hochfrequenztechnik und wissenschaftliches Wissen. Auf Wunsch des Funkamateurs können auch die Morsetelegraphie-Kenntnisse (obwohl nicht mehr Pflicht) geprüft werden. Die nach einer bestandenen
CW-Prüfung, von der BNetzA ausgestellte Bescheinigung, wird dann auch heute noch, vielfach im Ausland (z.B. in PL, für den Sendebetrieb im HF-Bereich) verlangt.
 
Da viele Begriffe und Abkürzungen in der Funktechnik ihre Herkunft aus dem Englischen haben, sind Englischkennt-nisse für die Ausübung dieses Hobbys von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich. Als weitere Kriterien der Prüfung sind da die Themen der Antennentechnik und der Wellenausbreitung, sowie der Aufbau von Sendern und Empfängern mit der entsprechenden Störfestigkeit aber auch Kenntnisse der Blitzableitungs- und Erdungstechnik. Nach bestandener Prüfung ist der Funkamateur, als staatlich geprüfter Funker, dann mit einer technisch-physikalischen und wissenschaftlichen Forschungsarbeit beschäftigt.
 
Warum eine 'German' DX Foundation?

Es entspricht der solidarischen Grundhaltung der meisten Funkamateure - eben ein wesentlicher Bestandteil des Ham Spirit  -  ihren  Freunden  in  aller  Welt  helfen  zu  wollen.  Aus  diesem  Grunde  sind  schon  vor  Jahrzehnten Stiftungen  entstanden,  die  wenigstens  teilweise  die  hohen  Kosten  von  DXpeditionen  decken  sollen.  Diese Foundations waren und sind ein Sinnbild der großen Solidargemeinschaft Amateurfunk. Die  Nationalität  der  Dxpeditionäre  spielt  also  keinerlei  Rolle  bei  der Mittelgewährung. Diese Philosophie unterliegt auch vielen gleichartigen Organisationen in anderen Ländern. Ein wesentlicher Unterschied zur Situation in Deutschland besteht allerdings darin, dass im Ausland oft eine enge Verzahnung  zwischen  dem  jeweiligen  Dachverband  der  Funkamateure  und  den  Stiftungen  erkennbar  ist. 

In Deutschland dagegen leistet der DARC keinerlei materielle Hilfe im DX-Bereich.

(Original GDXF-Text gekürzt, DD6NT)  

Quelle:  German DX Foundation - GDXF.de 
              (GDXF - Deutsche DX-Stiftung)
 
Die meisten Funkamateure gehen ihrem Hobby von zu Hause aus nach,  -  diese Funkamateure sind also darauf angewiesen, im Wohngebiet zu funken. Ein Teil der Funkamateure ist in Notfunkgruppen organisiert und nimmt auch an den Notfall-Übungen in bestimmten Zeitabständen teil.
  
Der Amateurfunkdienst fällt unter den Schutz der  
Informationsfreiheit nach Artikel  5  des Grundgesetzes
der Bundesrepublik Deutschland.
 
Der  "Europäische Gerichtshof"  hat auch Antennen-
Anlagen als Kommunikationsmittel unter den Schutz
des Artikels 10 der europäischen Menschenrechts-
Konvention (EMRK) gestellt, nicht nur den Inhalt des
Amateurfunkverkehrs selbst.
 
Der "Gerichtshof der Europäischen Union" ist für
die Auslegung des EU-Rechts zuständig und
gewährleistet damit, dass das EU-Recht in allen
EU-Mitgliedstaaten auf die gleiche Weise angewendet
wird. 
 
Bei Naturkatastrophen wie Erdbeben, Lawinenunglücken
und Flutkatastrophen, aber auch bei einer andauernden
Unterbrechung der Energielieferungen, beim Ausbleiben 
der Stromversorgung, oder in anderen Notsituationen,
kann die "Funkantenne Ihres Nachbarn", wenn bereits
alle anderen Kommunikationsmittel ausgefallen sind, die
letzte funktionierende Verbindung zur Außenwelt sein.
 
Es gibt auch viele Funk-Wettbewerbe und Ausschreibungen bei denen an Funkamateure für die "erarbeiteten" Funkverbindungen, Diplome und Auszeichnungen verliehen werden. Wie z.B. zur Fussball-Weltmeisterschaft 2006 und zur Frauen-Fussball-Weltmeisterschaft 2011 in Deutschland.  Diese Diplome und Auszeichnungen werden dann von den Funkamateuren in ihrem Shack, (in der "Funkbude") als Trophäe an die Wand gehängt.
 
Auch ich treffe mich oft, mit anderen Funkamateuren zum persönlichen Gedankenaustausch, unter Anderem auch in jedem Jahr, auf der Amateurfunkmesse, der HamRadio, in Friedrichshafen am Bodensee.
 
Die  HamRadio  ist eine Begegnungsstätte internationaler
Art, eine Ausstellung mit der Präsentation der neuesten,
technischen Neuheiten für den Funkamateur, in Friedrichshafen
am Bodensee. Diese Amateurfunk-Messe findet jedes Jahr, 
ab 2019 wieder Ende Juni statt und ist ein Treffpunkt der
Funkamateure (Ham´s) aus aller Welt.
 
Radio silence due to coronavirus  COVID-19
HamRadio 2020 not taking place as planned
 
               >>>Exhibition-Info<<<
 
 
(Quelle: USKA.ch, OEVSV.at, PZK.org,
Nachrichten-Archiv DD6NT/qsl.net,
Prof. Dr. M. Hein / Dr.-Ing. R. Stephan -
Technische Universität Ilmenau)
 
(Zusammenfassung t.w. stark gekürzt oder ergänzt)

Copyright © 2007 by Nachrichten-Archiv DD6NT

 

 

 

 

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