Counter  

AFM - Museum.de 
Google Maps APRS 
Web SDR Wismar 
Bremerfunkfreunde 
FUNKER-PORTAL 
KiwiSDR.com Liste
FT8-WSJT-X 2.4.X.
FT8-WSJT-Z Klone 
FT8-Manual  2.3.1.
SignaLink™ - USB
Castles Award.org 
INFO-Funknews.at
RigPix-Datenbank  
Heil-Microphones
TONO™ Theta-350 
ANNECKE-Koppler 
TX/RX - Hilberling 
JUMA PA 1000 W 
ELECRAFT-QRP.de
SCHURR - Tasten 
GrpBWStO-Daun
BW - Vulkaneifel 
BW - Bündelfunk 
BW - DL1965WH 
Überflüge der ISS 
AMSAT - DL - org 
QO-100 Es´hail-2 
Flugradar24.com  
Marine-Traffic.com 
US Navy Radio.com  
BSH See-Fahrt.de  
See-Funk-Netz.de  
Marine-Funker.de  
Verkehr in Berlin 
Alpenportal-Pässe 
Wetter - Meteox.de 
Gewitter-Weltkarte  
Unwetterwarnung  
Hochwasser-Portal 
Bodensee-Pegel 
Erdbeben-Monitor
Vulkan-Ausbrüche 
AK-NOTFUNK.de
KATWARN per SMS 
SOLAR-HAM MAIN 
KPA und KP-Index  
Geoplaner V-2.7
Locator-Funk-Net
DX-Operationdiary 
GDXF - Foundation 
SDXF - Foundation 
DX-Cluster-SK6AW 
QCWA-Chapter 106 
SKCC-CLUB #13495 
RAC.ca  -  CANADA 
Dayton Hamvention 
RSGB-Great Britain 
R-E-F  Francais.org 
C.I.S.A.R. - cisar.it 
A.R.I.  ITALIA ari.it 
SRAL - Finnland.fi 
SSA - Schweden.se 
NRRL-Norway-club 
EDR-Danske - club
PZK Polska-Radio
ÖVSV.at/Startseite
ÖVSV.at / Notfunk 
USKA.ch/Startseite 
USKA.ch / Notfunk 
HB9ACC-Antennen  
AGCW-Telegraphie
OE-CW-G  : GROUP 
HIGH-SPEED-CLUB
DL-QRP-AG Projekt
DL-QRP-AG Forum 
The Lighthouses 
Feuerschiffe Check
ILLW-Weekend.net 
QSL-Manager Liste
QSL-ONLINE.de
eQSL-Vermittlung
ARRL.org - QST 
IARU - Region 1 
IARU HF-Bandplan 
HamCall - Callbook 
QRZ.com  Callbook 
QRZ.PL -  Callbook 
QRZ.RU - Callbook 
Rufzeichenliste-HB 
Rufzeichenliste-OE 
Rufzeichenliste-DL
DL-Altersstrucktur 
Artikel 10 - EMRK 
UNO-Organisation 
FT-Funkbörse.de  
Funk-Telegramm 
FT-Funk-Forum 
Funkamateur.de  
Virtuelle HamRadio
Info zur HamRadio
QSP-Download OE
SW-Film von 1955 
DARC-HOTEL GmbH
Relais A-Z m. QTH
Repeater-Map - EU 
Funkfrequenzen01
Frequenz-Listen01
 
◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊
CORONA-INFOS 
◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊
EUROIMMUN-AG. 
Stöcker - Vakzin
Neu-Ansteckung
Absurdistan - EU 
V A X Z E V R I A
E·M·A  Emer Cooke
Impf - Kampagne
Größerer - Busen
Johnson•Johnson 
Kreuz-Impfungen 
Pfizer - to go - SB 
mRNA - Krankheit 
Gefäß - Krankheit
Novavax™-Vakzin
Grippe-Impfungen
ZyCoV-D Impfstoff
Toxin als Impfung  
Pfizer-Inhaltstoffe 
Masken-Skandal 
 
◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊
>> Translater <<
◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊ 
 
◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊
◊Andere Sachen!
◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊
Ein Teelichtofen ! 
 
                           
Amateurfunk-Magazin Funkamateur-Journal
 
 

Dubus-Magazin  
Das Rothgammel Antennen Buch
Das ARRL-Antennen Book
Das Antennenlexikon
Heathkit - Dummy-Load Typ HN-31
Mehr Besucher
 
 
 

Ab Herbst ist der Einkauf von Lebensmitteln im SB nur noch für Geimpfte möglich -

Medienbericht: Ab Herbst Impfnachweis- und Testpflicht auch beim Einkauf im Supermarkt

07 Aug. 2021 07:48 Uhr

Erste Berichte scheinen sich zu bestätigen: Nach Plänen der Regierung soll laut Focus zum Einkauf im Supermarkt ein Impfnachweis erforderlich sein. Ungeimpfte können auch noch rein - aber nur unter Vorlage eines dann kostenpflichtigen Schnelltests.

Die Bundesregierung plant für diesen Herbst die Einführung einer Impfnachweis- und Testpflicht auch für den Einkauf im Lebensmitteleinzelhandel. Das berichtet das Burda-Magazin Focus. Ohne entsprechende Impf- oder Testnachweise soll das Betreten der Geschäfte und anderer geschlossener Räume nach einem ersten Gesetzentwurf des Bundesgesundheitsministeriums nicht mehr möglich sein. Im Artikel heißt es:

"Egal ob bei Ikea, H&M, Deichmann oder bei Aldi Süd, Aldi Nord, Lidl oder Rewe, laut Gesetzesentwurf soll die Nachweis- und Testpflicht für geschlossene Räume gelten."

Damit scheinen sich entsprechende Berichte von Mitte der Woche zu bestätigen. Geimpfte müssen demnach ihre abgeschlossene COVID-19-Impfung mit Impfbescheinigung oder gelbem Impfpass nachweisen. Auch auf der CovPass-App und der Corona-Warn-App kann der Nachweis hinterlegt werden.

Genesene müssen den Nachweis über einen positiven Corona-PCR-Test mit sich führen, der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt. Auch dieser vom Hausarzt oder einem Labor ausgestellte Nachweis kann digitalisiert werden.

Für Ungeimpfte sieht der Gesetzentwurf den Nachweis eines negativen Antigen-Schnelltests vor. Diese sogenannten "Bürgertests" sollen nach dem Willen der Politik ab Mitte Oktober kostenpflichtig sein. Impfunwillige sollen damit offenbar noch stärker unter Druck gesetzt werden, um sich eine der nur bedingt zugelassenen Impfungen verabreichen zu lassen, deren Wirksamkeit umstritten und über deren Langzeitfolgen noch nichts bekannt ist.

Laut Focus will die Bundesregierung mit der deutlichen Verschärfung der Maßnahmen "offenbar eine zunehmende Ausbreitung der Delta-Variante im Herbst und Winter verhindern". Das Magazin stellt die Pläne als selbstverständlich dar und gibt den Lesern noch den Tipp, Schutzhüllen für die Nachweisdokumente zu kaufen oder die Apps zu nutzen. Profitieren von einer Umsetzung der geplanten Nachweispflicht dürfte in jedem Fall die Digitalwirtschaft mit ihren Lieferdiensten.

(Copyright © 2021 by rt.de)
·
Niemand hat die Absicht eine Impfpflicht einzuführen.
("Angela Ulbricht")


Verschärfung der Einschränkungen nur in Deutschland

Jedem ungeimpften wird eine Beschaffung von Lebenmitteln für die eigeneFamilie verboten.
Zugang zu Lebensmittel-Supermärkten nur für geimpfte Personen. Diese Verordnung bedeutet für jede Person die nicht geimpft ist, sich entweder impfen zulassen, oder sterben durch den Hungertod.
"Zum ersten mal in der Geschichte der Menschheit, können Gesunde ohne´jegliche Symptome, eine Krankheit die sie nicht haben, an diejenigen übertragen, die sich dagegen haben impfen lassen . . . was für eine geniale Erfindung"
.
"Man sollte unbedingt darauf dringen, dass alle "ungeimpften" auch von der Wahlausgeschlossen werden. Aber ich überlege gerade - und habe die Feststellung gemacht, dass das gar nicht so wichtig ist wie ich dachte, denn man braucht ja einfach nicht zur Wahl hinzugehen und das war es ja dann auch schon".
"Ganz nach dem Willen der Politiker, die das Volk nicht braucht, aber die Politikerbrauchen sehr wohl das Volk, nämlich für die Wahlen, um dann in die von ihnen begehrten politischen Ämter gewählt zu werden".
"Das ist Frau Merkels "moderner Holocaust" für die Bundesrepublik Deutschland, - Befehle befolgen und Impfen lassen oder sterben wegen Mangel an Lebensmitteln".

"Ich werde mich jedenfalls nicht von der Käseverkäuferin im Supermarkt impfen lassen".

Das ist m.E. der Anfang des vierten Reiches in der Bundesrepublik Deutschland, gegründet von der CDU mit Frau Merkel. Ein neues faschistisches, demokratisches Deutschland. Das wird dann m.E. in Zukunft so aussehen, dass alle wegen Unterernährung erkrankten Menschen mit dem Notarzt-wagen
in die Krankenhäuser eingeliefert werden müssen und diese dann in kürzester Zeit völlig überfüllt sind. Wer auch immer sich so eine menschenverachtende Lösung für die Bevölkerung ausgedacht hat, um seine politischen Impf-Ziele, die man bisher ja nicht erreichen konnte und jetzt mit dieser Idee, die bisher ungeimpfte "Minderheit" der Bevölkerung auch an die "Nadel" zu zwingen, ist mit 100 prozentiger Sicherheit schon von der Idee her zum Scheitern verurteilt. Diese Idee ist unausgegoren und unüberlegt und man hat die Rechnung hier ohne den Wirt gemacht, wie sich herausstellen wird. Diesen indirekten Impfzwang, lässt sich die Bevölkerung nicht gefallen. Durch solche Eskapaden kann man die Bevölkerung zwar verärgern, aber nicht an die Nadel bewegen.

Vielleicht sollten m.E. die SB-Märkte auch noch dazu angehalten werden, von außen an die Geschäfte in großen Buchstaben "Nur für Geimpfte" zu schreiben. Dann muss demnächst vielleicht auch noch von den m.E. rechts-radikalen politischen Initiatoren dieser schwachsinnigen Ideen die Fragebeantwortet werden, in welcher Farbe die Ungeimpften zukünftig ihren "Stern", an der Brustangeheftet tragen müssen. Das würde vielleicht den rechten Initiatoren dieser neuen politischen und unmenschlichen Fehlentscheidungen noch besser gefallen. Vielleicht wollen diese Politiker aber mitBlick in die Zukunft, auch nur einen Schritt zurück in die düsterste Vergangenheit Deutschlands bewirken.
Die mit größter Sorgfalt durch geführten Vorbereitungen durch die Politik füreinen m.E. neuen und modernen Holocaust sind wohl bereits weiträumig überallerkennbar, durch die Verweigerung des Verkaufs von Lebensmitteln an Ungeimpfte.
In naher Zukunft müssen aber die Verantwortlichen, auch keine "alten Immobilien mit Eisenbahnanschluss" wieder aufs Neue reaktiviren, denn die Ungeimpften sterben ja alle zu Hause in ihren eigenen Wohnungen den Hungertod. Das ist eine Diskriminierung von ungeimpften Menschen und verstößt gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung und das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Das ist eine grobe Verletzung der geltenden Gesetze in diesem Land.
·
Bereits in der Vergangenheit wurde festgestellt:

Der Europarat sagt "NEIN" zur Impfpflicht.

Darüber hinaus enthalten die Vorgaben des Europarates aber
auch die dringliche Aufforderung zur Unterlassung jeglicher
Diskriminierung von Ungeimpften.
Eine Impfung ist die persönliche Entscheidung eines jeden
Einzelnen und kann nur mit Zustimmung eines jeden
Einzelnen erfolgen. Auch das impfen von Kindern unterliegt
der Entscheidung der Eltern und sonst niemandem.

(Copyright © 2021 by Nachrichten-Archiv DD6NT)
·


Einkaufen in nächster Zeit -

Es gibt aber auch in der Nachbarschaft eine Menge netter und hilfsbereiter Menschen, die im Besonderen auch für ältere Senioren und andere ungeimpfe Menschen dann für ein kleines Trinkgeld die Einkäufe gerne erledigen. Eine ganz große Ausweichmöglichkeit sind natürlich die Wochenmärkte, denn die sind im Freien und man braucht hier auch keinen Corona-Test. Auf dem Wochenmarkt bekommt man dann frisches Obst und Gemüse, Brot und Brötchen, frische Eier, Wurst und Käse, frisches Fleisch und Fisch, aber auch viele andere frische und leckere Lebensmittel in großer Auswahl. Es gibt aber auch noch eine andere Möglichkeit, denn man kann sich auch Lebensmittel, Tiefkühlkost und Speiseeis von den Online-Liefershops wie dem Rewe-Lieferservice, der aber leider demnächst aus Mangel an Kunden eingestellt werden soll. Weiterhin präsent sind aber die Service-Anbieter von Edeka-Bringmeister.de, dem apps.apple.com Service, aber auch mit dem neuen Ariveapp.com-Lieferdienst den es bis jetzt nur in Berlin, Hamburg, München und Frankfurt a.M. gibt, von Online-Lebensmittel-Kaufland.de und getnow.com Online und auch Tiefkühlkost und Speiseeis, etwa von Bofrost oder Eismann usw. wunderbar bis vor die Haustür anliefern lassen (ist vielleicht ein bisschen teurer, aber man spart auch viel teures Benzin und Zeit), oder wer an den Landesgrenzen wohnt, kann seine Einkäufe grundsätzlich in den Nachbarländern tätigen.
·
Wer in Berlin und der Umgebung wohnt hat gerade mal ca. 100 Km auf der Autobahn, bis nach Slobice/Frankfurt a.d. Oder. Das sind dann vielleicht mal so ca. 45 Min. und findet dort alle Supermärkte, die es auch in Deutschland gibt: Aldi, Lidl, Norma, Kaufland und auch die entsprechenden Drogerie- und Elektronik-Fachmärkte und die polnischen Discounter Biedronka, Tesco usw. Wobei auch einzelne (z.B.Tesco) schon seit einiger Zeit 24 Std. geöffnet sind, also kann man in Polen rund um die Uhr seine Einkäufe erledigen. Auch in der näheren Umgebung von Slobice findet man SB-Märkte mit weit über 400 Zweigstellen in Polen z.B. auch Intermarche, AlmaMarkt, Auchan, Carrefour und PoloMarkt. Auch nach Stettin ist es nicht viel weiter (ca. 150 Km bis in die Innenstadt) und dort sind dann gleich mehrere Einkaufs-Zentren mit entsprechenden Parkmöglichkeiten zu fínden. (Öffnungszeiten der Märkte bitte für jede Stadt extra Informationen einholen)
·
Das werden sich aber die Supermärkte in Deutschland, in den Grenzgebieten, wenn sie nicht genügend Kundenzulauf mehr haben, aber nicht sehr lange bieten lassen. Es ist voraus zu sehen, dass dann von Seiten der SB-Marktbetreiber erheblicher Druck auf die "Volks-Treter"ausgeübt wird und wenn das nicht hilft, wird das Personal entlassen und die Zweigstellen dann kurzerhand geschlossen. Das Ergebnis in diesen Gebieten ist dann eineerhöhte Arbeitslosigkeit - und - und - usw.
·
Man kann aber auch die Mauer wieder aufbauen und Deutschland in zwei Staaten für geimpfte und ungeimpfte aufteilen. Dieses mal nicht in Ost-West sondern vielleicht in Nord-Süd, im Norden dann für geimpfte und im Süden für ungeimpfte.
·
(Copyright © 2021 by Nachrichten-Archiv DD6NT)
·

-
Der ganze "Impfzirkus" ist völlig überflüssig, denn die
neue aus Südamerika kommende "Lambda-Mutation",
ist bereits in Europa angekommen und resistent gegen
jeden bisher bekannten und auf dem Markt befindlichen
"mRNA-Impfstoff", wie jetzt auch japanische Forscher
und Virologen festgestellt haben.
(DD6NT)
·
Die neue Lambda-Welle ist aber gegen "mRNA-Impfstoffe" resistent Gegen die neue aus Südamerika kommende "Lambda-Mutation C.37." desCorona-Virus "SARS-CoV-2" hilft in Zukunft auch eine "mRNA-Impfung" nichtmehr, denn dieser "Lambda-Mutant C.37." ist Impfstoff-resistent. Ganz gleichgültig ob jemandem nun 1x, 2x oder 3x mit irgendeinem dieser, von wemauch immer angerührten, "mRNA-Coktails" gespritzt wurde, denn Immunität ist Wunschdenken.
·

Der Infektionsvorgang von "C.37." Wie berichtet besteht "C.37." eigentlich aus drei Viren, bei einer Infektion einesMenschen durch das mutierte Corona-Virus "C.37.", beschäftigt das "erste" Virus das menschliche Immunsystem und dadurch haben die beiden anderen Viren mit größter Wahrscheinlichkeit, die fast 100 prozentige Möglichkeit eine eventuell vorhandene immunisierende Impfsperre, "ungesehen" zu durchbrechen und den Menschen zuinfizieren, weil das Immunsystem ja anderweitig (mit dem ersten Virus) beschäftigt ist.

·
Die Gefährlichkeit ist wohl nicht höher als bei den derzeitigen Mutationen des SARS-CoV-2-Virus, aber die Gefahr einer Ansteckung muss man bei "C.37.", wesentlich höher einstufen. (Ohne Garantie der medizinischen Richtigkeit, ohne Vollständigkeit des geschilderten Ablaufs)
·
(Copyright © 2021 by Nachrichten-Archiv DD6NT)
·
·
"Eine potenzielle Bedrohung" - n-tv.de

Ist Lambda resistent gegen Impfungen?

Die Lambda-Variante des Corona-Virus breitet sich in Südamerika rasant aus. Auch in Europa sind bereits erste Fälle von "C.37." aufgetaucht. Ein Forscherteam aus Japan findet nun heraus: Die Lambda-Mutante "C.37." kann möglicherweise die Immunantwort der Corona-Impfung umgehen.
·
"C.37." Anden-Variante. Oder auch einfach Lambda. Diese Virusvariante breitet sich derzeit rasant in Lateinamerika aus. Erstmals wurde sie im August 2020 in Peru entdeckt, jetzt, ein Jahr später, ist Lambda mit über 90 Prozent die dort vorherrschende Variante. In Chile ist die Mutante bereits für jede dritte Neuinfektion verantwortlich. Und "C.37." hat auch Europa mittlerweile erreicht: In Großbritannien, Spanien und Italien sind bereits Fälle aufgetreten.
·
Besorgniserregend ist dabei, dass Lambda möglicherweise gegen Antikörper resistent ist, wie eine aktuelle japanische Studie herausfindet. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersuchten im Labor unter anderem das Spike-Protein der Lambda-Virusvariante. In diesem Protein ließen sich drei Mutationen beobachten, die möglicherweise dazu beitragen, dass das Virus weniger gut von Antikörpern neutralisiert werden kann, heißt es in der bislang als Pre-Print veröffentlichten Studie.
·
Das würde bedeuten, dass Impfungen schlechter vor einer Infektion schützen. Zudem könnten zwei weitere Mutationen demForscherteam zufolge dazu führen, dass Menschen sich leichter mit der
Lambda-Variante anstecken. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte bereits im Juni mitgeteilt, die Lambda-Variante des Corona-Virus könnte aufgrund ihrer Mutationen möglicherweise ansteckender sein oder vom menschlichen Immunsystem schlechter bekämpft werden. Noch ist allerdings wenig über die Eigenschaften der Mutante bekannt. Die WHO stuft Lambda bisher als Variante unter Beobachtung ("variant of interest", kurz VOI) ein, also als eine Variante, die zu gehäuften Fällen führt, in mehreren Ländern auftritt und beobachtet werden sollte.
·
Das könnte sich nun mit der Studie aus Japan jedoch ändern. Die Studienautoren rufen dazu auf, Lambda als besorgniserregende Variante("variant of concern", kurz: VOC) zu listen. Die Mutante erfülle die Kennzeichen für diese Einstufung: eine erhöhte virale Infektiosität und eine Resistenz gegenantivirale Immunität. Zudem würde so deutlicher, dass die Variante eineernsthafte Gefahr darstelle - wie auch die Delta-Variante, die bereits als VOCgelistet ist.
(Copyright © 2021 by n-tv.de/hny)
·

Lambda verdrängt alle anderen Varianten

Ob Lambda gefährlicher ist als die Delta-Variante, die sich derzeit stark in Europaausbreitet, ist bislang unklar. Dazu brauche es noch weitere Untersuchungen, schreiben die Forscherinnen und Forscher. Studienautor Kei Sato von derUniversität Tokio mahnt jedoch, die mögliche Gefahr, die von der Mutanteausgeht, ernst zu nehmen. Lambda könne "eine potenzielle Bedrohung für die menschliche Gesellschaft" darstellen, sagte er der Nachrichtenagentur Reuters.
·
Wie schnell sich die Variante ausbreiten und dominant werden kann, ist in Peru zubeobachten. "Im Dezember hatten wir gerade einmal 200 Lambda-Infektionen, Ende März war es schon die Hälfte aller Proben in Lima und jetzt sind wir landesweit bei über 80Prozent", sagte Mikrobiologe Pablo Tsukayama im Deutschlandfunk. Er hat die Variante inseinem Heimatland monatelang verfolgt.
·
Durch Genomforschung stellten er und sein Teamvon der Cayetano-Heredia-Universität in Lima fest: "Lambda ist in kürzester Zeit zurdominierenden Variante in Peru aufgestiegen." Dabei hat die Variante im Schnellverfahren alle die Mutationen verdrängt, die von der WHO derzeit noch als gefährlicher eingestuft werden und sich sogar gegen P.1 - dieGamma-Mutation, die erstmals im Nachbarland Brasilien nachgewiesen wurde durchgesetzt.

(Copyright © 2021 by n-tv.de/hny)

·

Was denn nun?

Aktualisiert - bm.de:  29.08.2021 -  15:12 h

1x rein in die Kartoffeln - 1x raus aus den Kartoffeln

Und jetzt doch nicht. Alles nur Blah, blah, blah.
Corona-Regeln: Das soll im Supermarkt gelten
Das Tragen einer medizinischen Schutzmaske bleibt
weiterhin Pflicht – genauso wie das Beachten des
Mindestabstandes. Eine Testpflicht für Ungeimpfte
beim Einkaufen war im Beschluss von Bund und
Ländern nicht vorgesehen.

(Copyright © 2021 by berliner-morgenpost.de)

·
·
·
·
·
·
·
·
·
·
·
·
·
·
·
·
·
·
·
·
·
·
·
·
·
·
·
·
Home
·
·
·
·
·
·
·
·
·
·
·
·
·
·
·
·
·
·
·
·
·
·
·
·
·
·
·